Erst gestern berichteten wir über den handfesten Skandal, der sich im Hause Infinity Ward ereignet hat. Zum 1. März waren die Chefs von Infinity Ward, die geistigen Väter der “Call of Duty”-Reihe, vom Mutterkonzern Activision-Blizzard entlassen worden. Ein offizielles Statement zu den Hintergründen gibt es weder seitens Infinity Wards noch Activision-Blizzards.
Die in der Branche gängige Spekulation lautet, dass anstatt den Entwicklern wie vereinbart die Kontrolle über Infinity Ward und alle Ableger der “Modern Warfare”-Serie zu überlassen, Activision-Blizzard mit vorgeschobenen Gründen versucht habe, die Kontrolle über Infinity Ward zu erlangen. Dazu habe man gegen West und Zampella wegen “Subordination” ermittelt, um sie mundtot zu machen.
Nun erheben Jason West und Vince Zampella Klage gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber vor Gericht. Natürlich geht es dabei vor allem um Geld – angeblich nicht geleistete Zahlungen -, aber die von Activision gebrochenen Verträge sollen ebenfalls eine Rolle spielen. Interessanterweise war genau das der Kündigungsgrund gewesen – Activision hatte den beiden Führungskräften offenbar vorgeworfen, vertragsbrüchig zu sein.
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie, da wurden kleine Plastikmännchen zu den Helden eines Computerspiels: “LEGO Star Wars” war anfangs ein reichlich belächeltes Produkt. Doch selbst Hardcore-Zocker erlagen dem Charme der Plastikmänneken aus Dänemark – die LEGO-Spiele sind mittlerweile nicht mehr aus dem
Plötzlich aufgetauchte Gerüchte (wir 

