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Spiele für Apple Macintosh, iPhone und iPad

Archiv für Juni, 2010

iPad: 5-in-1 Kids Pack erschienen

Verfasst von Gero Pflüger am 30. Juni 2010 Kommentieren

Schon für das iPhone war das 5-in-1 Kids Pack eine Empfehlung für Kinder wert. Nun gibt es die App auch in einer sechssprachigen HD-Version für das iPad. Die iPhone-Version ist ebenso wie die HD-iPad-Version für aktuell 79 Cent im AppStore zu haben. Für Kids ein Muss!

iPad: GT Racing Rennakademie HD erschienen

Verfasst von Gero Pflüger am 30. Juni 2010 Kommentieren

Publisher Gameloft hat eine für das iPad angepasste Variante des Racing-Spiels “GT Racing: Rennakademie” veröffentlicht. Neben hochauflösender Grafik wurden auch Cockpit-Animationen eingeführt. Das Spiel beinhaltet über 100 unterschiedliche Fahrzeugtypen mit Hersteller-Lizenz, darunter Audi, Ferrari und Alfa Romeo.

Der Karriere-Modus des Spiels soll mehr als 20 Stunden Spielspaß bringen. Online kann man sich mit anderen Spielern messen. Die iPad-Version bietet die Möglichkeit, das Interface anzupassen. Außerdem sind die Cockpit-Ansichten und -Details gegenüber der iPhone-Version verbessert.

Das iPad-Spiel* kostet knappe acht Euro, die iPhone-Version* schlägt mit der Hälfte zu Buche.

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iPhone: Lena-App im Test

Verfasst von Gero Pflüger am 30. Juni 2010 Kommentieren

Lena Meyer-Landrut hat eine eigene iPhone-App. Sie ist kostenlos. Und unser David hat sie sich für Euch angeguckt. Lest seinen Test unter diesem Link.

X3: Reunion – VP verabschiedet sich von Cider

Verfasst von Holger Saß am 30. Juni 2010 2 Kommentare

An Transgamings Cider scheiden sich seit langem die Geister: Zum einen ermöglicht die Technik kostengünstige Portierung bestehender Windowsspiele auf die Macs, das ist gut für die Publisher die Geld sparen und für uns Spieler, die so an neue Games kommen. Aber andererseits ist der Begriff “Cider” nicht gerade ein Qualitätsmerkmal, neben einem z.T. enormen Hardwarehunger zeichnen sich die Ports auch durch manchmal nicht nachzuvollziehende Abstürze und Haken aus. Und das ist schlecht, zum einen natürlich für uns Spieler aber auch für die Publisher, die natürlich auch einen Ruf zu verlieren haben, zumindest einige von Ihnen.
Jetzt hat Virtual Programming als erster die Reißleine gezogen: Völlig unzufrieden mit dem Cider-Port von X3: Reunion haben die Briten eine komplett neue, native Mac-Version des Spiels erstellt.
Wer das Spiel jetzt also über den VP Store deliver2mac.com kauft, der bekommt eine Mac-Native Version des Weltraumspektakels für 19,95 €.
Wer das Spiel bereits besitzt, der braucht dort einen Account. Dann gilt es eine eMail an “sales@deliver2mac.com” zu senden, diese muss den Accountnamen und die verwendete Mailadresse enthalten. Dadurch erhält man einen freien Download der aktuellen Version , als letzter Schritt muss man dann noch hier einen neuen Freischaltcode anfordern.

iPhone: Rätselspaß mit WAS IST WAS

Verfasst von Gero Pflüger am 29. Juni 2010 Kommentieren

Seit fast 50 Jahren erklärt der TESSLOFF Verlag mit der “WAS IST WAS”-Reihe in Deutschland Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen die Welt. Seit Kurzem gibt es nun auch einige “WAS IST WAS”-Quiz-Apps für das iPhone und den iPod touch. Eine Übersicht über die Quiz-Apps gibt es im iTunes AppStore*.

Ganz aktuell ist natürlich das WAS IST WAS Fußball-Quiz*, aber spannend sind auch die beiden anderen verfügbaren Quiz-Spiele zum Thema Dinosaurier* und – passend zur morgigen Bundespräsidentenwahl – zu Schlaaaand*. Die Apps für iPhone und iPod touch kosten jeweils 1,59 Euro.

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iPhone: Fußball-Flipper Kick Off Pinball ist da

Verfasst von Gero Pflüger am 29. Juni 2010 Kommentieren

Während unsere Jungs in Südafrika ein neues Sommermärchen in Angriff nehmen, rollt auch in Sachen Flipper-Apps die Kugel: Der Düsseldorfer Softwarehersteller Bad Monkee veröffentlichte mit freundlicher Unterstützung von Goal.com die “Kick Off Pinball“-App fürs iPhone.

Fangesänge, Jubel, Schiedsrichterpfeifen – neben Original-Flipper- und Fußball-Sounds wartet der Full-3D-Pinball-Table mit Spezialfunktionen wie Multiball, bei dem mit bis zu drei Bällen gleichzeitig geflippert werden kann, oder einer Tilt-Funktion auf. Dank Open Feint Online Highscore steht einem Online-Worldcup im Flippern nichts im Wege! Natürlich darf da auch der passende Soundtrack nicht fehlen! Der kommt von einer der in Südafrika erfolgreichsten Bands aller Zeiten: The Parlotones füllen dort nicht nur Stadien und traten beim WM-Eröffnungskonzert in Johannesburg neben anderen Größen wie Shakira oder Black Eyed Peas auf – die Band steuert auch die offizielle WM-Hymne der ARD bei, und stand musikalisch Pate für den Bad Monkee „Kick Off Pinball“. Direktanbindung zum iTunes Store und der Musik des neuen Albums „Stardust Galaxies“ und an die Newsplattform der Band sind somit weitere Features der App.

Die Bad Monkee GmbH ist ein auf die Entwicklung von iPhone Applikationen spezialisierte Kreativzelle mit Sitz in Düsseldorf. Die Gründer sind ausgewiesene Experten der Gamingund Unterhaltungsindustrie mit einem breitgefächerten Netzwerk. Erste Veröffentlichungen sind 2010 die „Giana Sisters“-App, die „Fanta 4 Flipper“ und „Kick Off Pinball“-Apps. Weitere iPhone Applikationen sind bereits in Planung. Zu haben ist das Spiel für 79 Cent im AppStore*.

Kick *

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Marktdaten: MP3-Player sind Auslaufmodelle

Verfasst von Gero Pflüger am 29. Juni 2010 Kommentieren

Die Erfolgsgeschichte des MP3-Players begann im September 1998. Damals kam mit dem „Rio Diamond PMP300“ der erste Massenmarkttaugliche MP3-Spieler auf den Markt. Der große Vorteil der MP3-Player bestand vor allem in der Speichertechnik. Das weitgehend in Deutschland entwickelte Komprimierungsformat MP3 sorgte für wesentlich kleinere Datenmengen ohne nennenswerte Beeinträchtigung der Tonqualität. Als Tonträger wurden erstmals die gegen Erschütterungen unempfindlichen Flash-Speicher eingesetzt. Im Sog des Erfolgs der MP3-Spieler kamen noch andere neue Angebote auf den Markt. So entwickelte sich das Radio zum Mitnehmen, der sogenannte Podcast. Auch neue Online-Musikportale wie iTunes oder Musicload verdanken ihren Erfolg letztlich den neuen Standards und kleinen Geräten. Der iPod betrat übrigens erst 2001 die Bühne.

Nun ändern sich Produktzyklen in der IT-Branche aber sehr schnell, wie am Beispiel der MP3-Player sehen kann. Vor Kurzem noch waren die kleinen Geräte der absolute Aufsteiger, jetzt schrumpft der Markt zweistellig. Ihren Höhepunkt erreichte die Nachfrage im Jahr 2005. Damals wurden 8,4 Millionen Geräte für insgesamt fast 700 Millionen Euro verkauft. Seitdem sinkt der Umsatz mit MP3- und MP4-Playern von Jahr zu Jahr. Nach neuesten Angaben des Hightech-Verbands BITKOM soll der Umsatz 2010 um 21 Prozent auf 400 Millionen Euro und der Geräteverkauf um 14 Prozent auf 5,7 Millionen Stück schrumpfen. Die Deutschland-Zahlen bewegen sich im europaweiten Trend: In der EU gehen Umsatz und Geräteverkauf dieses Jahr jeweils um 15 Prozent zurück, mit 28,6 Millionen verkauften Geräten werden 2,6 Milliarden Euro umgesetzt. Basis der BITKOM-Angaben sind aktuelle Daten des European Information Technology Observatory (EITO). Durch die zunehmende Konvergenz können immer mehr Geräte MP3-Dateien abspielen – auch Handys, Netbooks, Tablet-PCs, sogar Fernseher und Autoradios. Dies beschleunigt die Marktsättigung. Entsprechend werden spezielle MP3-Player weniger nachgefragt.

Größter Einzelmarkt für MP3-Player in Europa bleibt Großbritannien. Aber auch dort sinkt der Umsatz – um 22 Prozent auf umgerechnet 630 Millionen Euro, der Geräteverkauf geht um 20 Prozent auf 5,5 Millionen Stück zurück. In Frankreich schrumpft das Marktvolumen um 17 Prozent auf 320 Millionen Euro, die verkaufte Menge um 16 Prozent auf 3,7 Millionen Stück. In Italien sinken Umsatz- und Verkaufszahlen um je 11 Prozent, auf 210 Millionen Euro und 3,2 Millionen Stück. Etwas stabiler ist der Markt in Spanien: Dort nimmt der Umsatz nur um 6 Prozent auf 170 Millionen Euro ab, der Geräteverkauf um knapp 8 Prozent auf 2,3 Millionen Stück.

Quelle: BITKOM

iPhone: 5 Millionen Doodle Jumps

Verfasst von Gero Pflüger am 29. Juni 2010 Kommentieren

Igor und Marko Pusenjak wollten ursprünglich ein Spiel entwickeln, bei dem ein Hase auf dem iPhone-Display Karotten einsammeln muss. Mit ihren improvisierten Skizzen waren sie jedoch so zufrieden, dass sie das gesamte Spieldesign nach dem “Gekritzel” ausrichteten. Mit Doodle Jump*, einem simplen und nur 79 Cent kostenden Geschicklichkeitsspiel für das iPhone, das seit etwas mehr als einem Jahr auf dem Markt ist, sind die Brüder inzwischen reich geworden, berichtet die New York Times.

“Ich kann mich noch erinnern, wie frustriert wir waren, als wir nur 20 bis 30 Spiele am Tag verkauft haben”, so Igor Pusenjak. “Dann haben wir es unter die Top 25 geschafft und nun ist es schon fast ein Jahr dabei geblieben.” Die Erwartungen der Brüder wurden seit damals weit übertroffen. Beide haben ihre einstigen Berufe aufgegeben und konzentrieren sich bei ihrer Firma Lima Sky auf die Weiterentwicklung des Handy-Spiels. Mittlerweile ist es fünf Millionen Mal über die virtuelle Ladentheke des AppStores gegangen.

Die Käufer werden vor allem mit häufigen und originellen Updates bei Laune gehalten. Das Spielprinzip selbst könnte kaum simpler sein: Eine gezeichnete Figur springt auf kleinen Plattform, der Spiele muss sie an Hindernissen vorbei lenken. Gerade das simple Prinzip würde den hohen Suchtfaktor des Spiels ausmachen, heißt es in Erfahrungsberichten.

Die große Verbreitung von Doodle Jump sorgt zudem für weitere Aufmerksamkeit. Spieler stellen Videos ihrer Highscores online oder posten die Ergebnisse über ihr Facebook-Profil. Für die Entwickler ist das jedoch noch nicht genug. Sie arbeiten gerade an einer Animationsserie rund um die Figuren aus dem Spiel. Zudem soll das Spiel auf in Kürze in einer speziellen Version für das iPad erscheinen. Ursprünglich sollte die Software nur angepasst werden, man hat sich nun jedoch entschieden, ein völlig neues Spiel zu entwickeln. “Wir erkennen, wie hingebungsvoll unsere Fans dabei sind und wollen deshalb sicher gehen, dass wir ihnen das richtige Spielerlebnis bieten können”, so Pusenjak.

* Affiliate-Link | Quelle: pressetext.austria

Mac: Virtual Programming will’s wissen

Verfasst von Gero Pflüger am 29. Juni 2010 Kommentieren

Virtual Programming will von seinen Kunden – also Euch – wissen, worauf Ihr besonders abfahrt. Dafür hat das Unternehmen eine Umfrage ins Netz gestellt, die aus nur zwei Fragen besteht und die Ihr unter diesem Link findet.

Konkret geht es darum, welche Genres Ihr am liebsten habt. Gewählt werden kann zwischen Action, Action Puzzle, Adventure, Arcade/Shooter, Educational/Edutainment, First-Person Shooter, Massively Multiplayer Online, Puzzle/Card/Casino, Role-Playing Game, Simulation (womit Wirtschaftssimulationen wie Flugsimulatoren gemeint sind – warum auch immer), Sports oder Strategie (Echtzeit- oder rundenbasiert). Sollte Euer Lieblingsgenre nicht dabei sein, habt Ihr noch die Möglichkeit, eigene Genres abzuschicken.

Außerdem fragt VP nach speziellen Spielen, derer sie sich annehmen sollen. Offenbar hat man bei Virtual Programming ein Interesse daran, Kundenwünsche für die künftige Entwicklung des Unternehmens zu berücksichtigen. Also: Legt los!

Über 1,7 Millionen verkaufte iPhone 4 in 4 Tagen

Verfasst von Hendrik Tjarks am 28. Juni 2010 Kommentieren

Wahnsinn, was da schon wieder von Apple zu hören ist. Erst letzte Woche erfreute man sich an der Meldung, dass Apple innerhalb von 80 Tagen über 3 Millionen iPads verkauft habe. Heute nun eine offizielle Pressemeldung von Apple, in der berichtet wird, dass das Unternehmen innerhalb der ersten vier Tage bereits 1,7 Millionen des neuen iPhone 4 verkauft habe. Wir ziehen unseren Hut vor diesen Zahlen! Chapeau!

CUPERTINO, Kalifornien – 28. Juni 2010 – Apple hat heute bekannt gegeben, dass bis Samstag, 26. Juni über 1,7 Millionen iPhone 4 verkauft wurden, also innerhalb von drei Tagen nach der Markteinführung am 24. Juni. Das neue iPhone 4 bietet FaceTime, welches Videotelefonie mit nur einem Fingertipp ermöglicht, und Apples neues Retina Display, das höchstauflösendste Display, das jemals in einem Smartphone verbaut wurde, für kristallklare Text-, Foto- und Videodarstellung.
“Das ist die erfolgreichste Markteinführung eines Produktes in der Geschichte von Apple”, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “Nichtsdestotrotz möchten wir uns bei den Kunden entschuldigen, die abgewiesen wurden, weil wir nicht ausreichend liefern konnten.”
Zudem bietet iPhone 4 eine 5 Megapixel Kamera mit LED-Blitz, HD 720p Video-Aufnahme, den Apple A4 Prozessor, einen 3-Achsen-Gyrosensor und eine um bis zu 40 Prozent längere Sprechzeit ­ und das alles in einem komplett neuen Design aus Glas und Edelstahl, dem dünnsten Smartphone der Welt.
iPhone 4 kommt mit iOS 4, der neuesten Version des weltweit fortschrittlichsten mobilen Betriebssystems und beinhaltet Multitasking, Ordner, Verbesserungen in Mail, weiterführenden Unternehmens-Support und Apples neue mobile Werbeplattform iAd.
Preise & Verfügbarkeit
Details zu Preisen, Telefongebühren und Datentarifen für das iPhone 4 unter http://store.apple.com/de und http://www.t-mobile.de/iphone. iPhone 4 ist ebenfalls erhältlich in England, Frankreich, Japan und den USA und wird in 18 zusätzlichen Ländern bis Ende Juli angeboten ­ Australien, Belgien, Dänemark, Finnland, Holland, Hong Kong, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Norwegen, Neuseeland, Österreich, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien und Südkorea.

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