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Elwynn Telegraph: Flucht aus Gilneas

Verfasst von Eva Wittberger am 5. September 2010 Kommentieren

Ein kurzer Einblick in die Welt der Worgen, der neuen Rasse seitens der Allianz, die mit Erscheinen des neuen World of Warcraft-Addons “Cataclysm” verfügbar sein wird. EIn Bericht von der Evakuierung von Gilneas, den Angriffen der Verlassenen, dem Finden von Verbündeten und dem Schicksal eines Volkes.

Die Welt der Worgen
Die Welt der Worgen hat zum einen etwas ziemlich Unheimliches und Düsteres, eine Art unheimliches Endzeitszenario, mit herumwehendem Papier, schreienden und verzweifelten Bürgern, unheimlichen Gestalten auf Dächern und hinter Schornsteinen, vernebelten Nächte und dieser eigenartigen Aura von Verzweiflung, die sich über das Gebiet und die Menschen legt. Zum anderen wiederum hat alles eine Art angestaubte Noblesse – ein Versuch, trotz aller Tristesse doch etwas Wohlstand und Stil zu zeigen, wie man es sehr schön an den Gewändern der Bürger, wie etwa Gwen Armstrand, erkennen kann.
Mit so einem ausgeprägten Tim-Burton-Charakter erinnert mich die Szenerie stark an die von Sleepy Hollow.

Wie auch schon bei den Todesrittern sind die Quests der Worgen dem so genannten „Phasing“ unterworfen, was die ganze Szenerie und die Einführung in die Geschichte der Worgen noch lebhafter macht.

Worgen auf den DächernFlucht aus Gilneas
Noch in menschlicher Gestalt befinde ich mich zu Anfang am Marktplatz von Gilneas, der (einstigen) Hauptstadt, die sich inmitten einer Evakuierung befindet. Ich richte meinen Blick in Richtung der Hausdächer, und sehe auch schon den Grund für diesen Ausnahmezustand. Von Dach zu Dach springen dunkle, unheimliche Gestalten, die die Bürger der Stadt in Angst und Schrecken versetzen.

Direkt vor mir befindet sich niemand geringerer als Prinz Liam Graumähne, der mir schon die erste Aufgabe erteilt. Mit jeder Quest und jeder Phase wird mir das Schicksal der Stadt näher gebracht. Auch wenn es keine grundlegend neue Questarten gibt, lässt sich doch ein sinnvolles Muster im Verlauf der Geschichte erkennen.

Auch das hin- und zurücklaufen zum Questgeber erübrigt sich dadurch, dass diese mit mir reisen. Nach jeder erledigten Aufgabe befinden sie sich bereits dort, wo ich als nächstes helfen soll.

Nachdem ich Dutzende von Worgen durch einen waghalsigen Ritt von den wehrlosen Bürgern weggelockt und zum Platz vor die Kathedrale geführt habe, beginnt die Verteidigung der „Kathedrale des erwachendes Lichts“ in der etliche Worgen ihrem Schicksal (und den Kanonenkugeln) erliegen. Wenn ich hierbei erfolgreich hervorgetreten bin, folgt eine Videosequenz, die zeigt, wie die menschliche Gestalt zum Worgen mutiert.

In Worgengestalt am Pranger gehaltenDanach finde ich mich in „Duskhaven“ (dt.:Dämmerhafen) wieder, wo ich unbarmharzig und ungeachtet meiner bisherigen Taten für König und Vaterland als finsteres Geschöpf Arugals an den Pranger gestellt werde.

Nur der Einspruch von König Genn Graumähne selbst bewahrt mich vor dem sicheren Tod. Der einst von mir gerettete Alchemist Krennan Aranas verabreicht mir auf des Königs Befehl ein Gebräu, das, nachdem ich es getrunken habe, beweist, dass der menschlicher Geist noch die Kontrolle über meinen verfluchten Worgenkörper hat. Damit das so bleibt, schickt mich selbiger Alchemist auch schon wieder aus, um Vorräte für sein Elixier abzuholen.

Und damit ist es auch schon wieder aus mit dem düster-idyllischen Dorfleben.
Schiffe der Verlassenen an der Küste Denn kaum bin ich beim Lieferanten etwas außerhalb der Dorfgrenze eingetroffen, finde ich selbigen, heimtückisch mit einem Dolch im Rücken, um sein Leben gebracht. Eine weitere Videosequenz führt meinen Blick zur Küste, an der ich Schiffe der Verlassenen erspähe, deren Besatzung mir und meinen Leidensgenossen wohl nicht freundlich gesonnen ist.

Somit beginne ich, auf des Prinzen Befehl, gemeine Verlassene zur Strecke zu bringen und Monstrositäten mit Sprengpulverfässern und einem gezielten Schuss von Liam Graumähne persönlich, den Garaus zu machen. Auch die Kapitäne der Schiffe sind nicht mehr sicher, nachdem ich mich mithilfe ihrer Katapulte auf die Schiffe katapultiert habe, um sie heimzusuchen.

Nachdem ich schlussendlich die von Sylvanas entsandte Befehlshaberin beseitigt habe, ergibt sich eine weitere Wende im Schicksal meiner Rasse. Gerade, als ich mich im schützenden Keller bei Lord Godfrey, (der mich vor kurzem noch beseitigen wollte), die Nachricht überbringe, fängt die Erde unter gewaltigem Krach an zu beben.

Beim Verlassen des Kellers sehe ich nun auch die Ausmaße des eben Geschehenen. Nicht unweit des Kellerausganges, dort wo sich eben noch die feindlichen Verlassenen und Katapulte befunden haben, ragen nun die Überreste der Gebäude aus dem Wasser.
Gwen Armstead Um zu retten was zu retten ist, schickt mich Liam Graumähne aus, die Bürger vor dem Ertrinken zu retten. Danach erwartet mich schon Gwen Armstead, Bürgermeisterin von Duskhaven, um auch dieses Dorf zu evakuieren.

Nachdem auch dies vollbracht ist, schickt man mich gen Westen, den Berg hoch, zu Graumähnes Anwesen, um mit Königin Mia Graumähne zu sprechen. Nach einem Gespräch mit ihr und einem weiteren mit König Genn Graumähne in dessen Observatorium darf ich sogar mit den prächtigen Haus-und-Hof-Kutschen der Graumähnes reisen.

Kutsche der Graumähne's
Man schickt mich nach Stormglen Village, in dem die Evakuierten von Duskhaven vorerst Zuflucht finden.

Hier, nachdem ich nun das zehnte Level abgeschlossen habe, treffe ich – auf der Suche nach einem einstigen Bürger von Stormglen Village – im Dickicht des Waldes auf Belrysa Sternenhauch- und damit auf die zukünftigen Verbündeten meiner Rasse: die Nachtelfen.

Belohnungen:

10.300 EP

Nachtelfe als Verbündete

Verbündete

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Über Eva Wittberger

Die meiste Zeit findet man mich auf den Kontinenten Azeroths, wo ich zumeist damit beschäftigt bin, die Charaktere meine Mitspieler am Leben zu erhalten. Ansonsten verschlägt es mich zu den Sims oder diversen kleinen Spielchen auf dem iPad.
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