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Spiele für Apple Macintosh, iPhone und iPad

Archiv für Juni, 2011

[Mac-Gaming] Treiber für Mad Catz Cyborg-RAT-Maus

Verfasst von Gero Pflüger am 19. Juni 2011 Kommentieren

Endlich können Mac-Spiele auch mit einer Cyborg-RAT-Mouse gedaddelt werden: Hersteller Mad Catz hat Treiber für Mac OS X sowie Programmiersoftware herausgebracht. Die „Cyborg RAT“-Gaming-Mäuse bieten dem Spieler eine hohe und justierbare Auflösung und programmierbare Tasten. Einige Modelle können zudem in Form und Gewicht verändert werden. Weiterlesen »

[Mac-Spiele] Worms Special Edition angekündigt

Verfasst von David Sondermann am 18. Juni 2011 Kommentieren

Der Mac Game Store hat noch für Juni die Veröffentlichung einer Special Edition des Klassikers Worms angekündigt. Das Spiel wurde damals unter dem Arbeitstitel “Total Wormage” für den Amiga 500 entwickelt und ist das Spiel, das Team17 berühmt gemacht hat. Seitdem gibt es kaum ein System, das keine eigene Worms-Version aufweisen kann – Konsolen von Atari, Sega, Nintendo, Sony und Microsoft ebenso wie Windows, Macintosh, iPhone und diverse Mobiltelefonplattformen. Das Spiel schickt kleine Truppen von Würmern ins Gefecht, die sich mit allerhand gefährlichen und ungewöhnlichen Waffen, wie z.B. Bazooka und Super-Schaf, bekämpfen müsen. Es gewinnt diejenige Mannschaft, bei der mindestens ein Wurm-Krieger am Leben bleibt. Wir hatten für Euch bereits Worms 3D und Worms Blast getestet. Letzterer Titel hat allerdings nichts mit dem eigentlichen Worms-Gameplay zu tun, sondern bedient sich des Spielprinzips eines anderen Klassikers: Bust-A-Move.

Worms Special Edition scheint ein Best-Of der bisherigen Worms-Titel zu werden. So sollen Waffen aus Worms, Worms 2, Armageddon und anderen Teilen der Serie integriert werden. Aber auch neue Waffen und Features werden dabei sein.
Ihr könnt Euer Spiel in vielen Details Euren eigenen Vorstellungen anpassen – Siegestänze, Hüte, Grabsteine, Sprachen (ich denke an mit Freuden zurück an Sächsisch in einer der vorhergehenden Varianten).

Worms Special Edition ist im Mac Game Store bereits für US-$ 9,99 vorbestellbar. Wer das Spiel entwickelt, ist nicht angegeben.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.6; 1,83 GHz Intel Core Duo, 1 GB RAM, NVidia GeForce 8600 oder ATI Radeon X1600.

Uns ist nur ganz klar, wo der Unterschied ist zwischen Worms Special Edition und Worms Reloaded, das auf Steam verfügbar ist und dort EUR 19,99 kostet.

Für iPhone und iPad sind bereits folgende Worms-Spiele im App Store verfügbar.

WORMS (AppStore Link) WORMS
Hersteller: Team17 Software, Limited
Freigabe: 9+3.5
Preis: 2.39 € Download *
Worms 2: Armageddon (AppStore Link) Worms 2: Armageddon
Hersteller: Team17 Software, Limited
Freigabe: 9+3.5
Preis: 2.39 € Download *
Worms Soundboard (AppStore Link) Worms Soundboard
Hersteller: Team17 Software, Limited
Freigabe: 9+3
Preis: Kostenlos Download *
Worms HD (AppStore Link) Worms HD
Hersteller: Team17 Software, Limited
Freigabe: 9+3
Preis: 3.99 € Download *

[iPad-Spiele] Discounts im iTunes App Store

Verfasst von Gero Pflüger am 17. Juni 2011 Kommentieren

Auch in dieser Woche bieten etliche Entwickler ihre iPad-Spiele bei iTunes vergünstigt an. Eine kleine Auswahl haben wir für Euch zusammengestellt. Weiterlesen »

[Mac-Spiele] Discounts im Mac App Store

Verfasst von Gero Pflüger am 17. Juni 2011 Kommentieren

Auch in dieser Woche bieten etliche Entwickler ihre Mac-Spiele im Mac App Store vergünstigt an. Eine kleine Auswahl haben wir für Euch zusammengestellt. Weiterlesen »

Feral Interactive hat für den 21. Juli das Rennspiel Colin McRae: Dirt 2 für den Mac angekündigt.

In einer Pressemeldung versprechen die britischen Mac-Spieleexperten über hundert unterschiedliche Renn-Events an neun verschiedenen Orten. Dazu gibt es viele lizensierte Modelle von Rallye-Autos, einen Karrieremodus und ganz viel Action.

Das Spiel soll zum Preis von EUR 29,95 unter anderem im Mac App Store angeboten werden. Wer in den Genuss dieses Spiels kommen möchte, dessen Mac sollte folgende Mindestsystemvoraussetzungen erfüllen.

1.4 GHz Intel Mac, 2GB RAM, 128MB Grafikkarte, Mac OS X 10.6.7

Folgende Grafikkarten werden NICHT unterstützt: NVIDIA 7xxx Reihe Intel GMA Reihe.

Mehr Informationen auf der Dirt 2-Webseite.

Übrigens: Dirt 3 ist seit letztem Monat für Konsolen und Windows verfügbar.

[iOS] TITUS – Politics is not a game … oder doch?

Verfasst von David Sondermann am 15. Juni 2011 Kommentieren

Die französischen Entwickler von Frogames beglückten uns bislang mit den Arcade-Titeln Penguins Arena und MiniOne Racing für den Mac. Jetzt legen sie mit TITUS ein Spiel für iPhone, iPod touch und iPad vor, das das Thema “politischer Wahlkampf” aufgreift. Aber keine Sorge, so knochentrocken, wie sich das anhört, scheint es nicht zu sein. Vielmehr bedient Ihr Euch in verschiedenen Minispielchen allgemein anerkannter Mittel wie Bestechung, um es vom einfachen von Platzangst geplagten Uhrmacher zum Präsidenten von Wealland zu machen. Der Protagonist liefert mit seinem Namen auch gleich den Titel des Spiels – Titus.
Trailer



Wir werden das Spiel mal genauer unter die Lupe nehmen und Euch einen Testbericht liefern.

App Store

TITUS - politics is not a game (AppStore Link) TITUS - politics is not a game
Hersteller: Christophe Canon
Freigabe: 12+
Preis: 1.59 € Download *

Der Cloud Gaming-Anbieter OnLive will seinen gleichnamigen Dienst noch dieses Jahr auf Tablet-PCs wie das iPad bringen. Damit werden Spiele, für die es keine iPad-Versionen gibt, wie z.B. Duke Nukem Forever, Batman: Arkham Asylumn oder Borderlands in Ihrer Windows-Variante spielbar. Das Spiel wird dabei nicht lokal auf dem Gerät ausgeführt, sondern in einem Rechenzentrum, also in der “Cloud”. Video und Audio werden gestreamt und auf dem Endgerät ausgegeben. Steuerbefehle vom Spieler werden zur Verarbeitung ans Rechenzentrum gesendet.
OnLive bietet diesen Service in den USA schon länger für Mac und Windows an – mit Erfolg. Große Labels wie EA, Ubisoft, Atari und Take-Two Interactive bieten Ihre Blockbuster über diesen Dienst bereits an.
Die entsprechende iPad-App soll auch den Weg nach Europa schaffen. Das iPad kann dabei auf zweierlei Art Verwendung finden – entweder als Touch-Controller für den HD-Fernseher oder als eigenständiges Spielsystem. Ein kabelloses Gamepad zur Steuerung auch am iPad wird unterstützt.

Präsentation der OnLive-App auf Android-Tablet und iPad




Cloud Gaming – ein weiterer Schritt weg vom vollwertigen PC hin zu Endgeräten, die dafür gedacht sind, Inhalte aus der Cloud darzustellen?
Wird die Wahl des Betriebssystems in Zukunft für den Endnutzer irrelevant sein? Verschwinden Windows und Mac OS X von der Bildfläche? Wird Linux als beherrschendes Server-Betriebssystem der lachende Dritte sein? Was meint Ihr?

Die Entwickler von Spiderweb bieten ihre beiden neuesten Kreationen Avadon und Avernum 6 ab sofort auch über den Mac App Store an. Spezialisiert auf klassische Rollenspiele in isometrischer Perspektive liefert die Spieleschmiede aus Seattle, WA, zwei Perlen aus dem Fantasy-Genre ab.
In Avadon: The Black Fortress versucht Ihr Euch als Krieger und Spion, um Euer Heimatland gegen seine Feinde zu verteidigen. Das Spiel bietet keine lineare Story sondern viele verschiedene Enden. Eure Entscheidungen verändern den Lauf der Geschichte und damit die Welt selbst. Auf den Seiten von Spiderweb ist auch eine Windows-Version verfügbar. Eine Variante für das iPad ist für diesen Monat angekündigt.

Avadon: The Black Fortress (AppStore Link) Avadon: The Black Fortress
Hersteller: Spiderweb Software
Freigabe: 12+
Preis: 11.99 € Download *

Avernum 6 ist die aktuelle Fortsetzung der beliebten Rollenspielreihe und bildet den Abschluss der zweiten Trilogie. Dennoch muss man die Vorgänger nicht gespielt haben, um Teil 6 zu verstehen und geniessen zu können. Laut Entwickler erwarten die Spielerin bzw. den Spieler hunderte von Quests, dutzende Dungeons und einzigartige Rassen, die es so in keinem anderen Spiel gibt.
Auf der Spiderweb Homepage stehen Demoversionen zum Ausprobieren zur Verfügung – auch für Windows.

Avernum 6 (AppStore Link) Avernum 6
Hersteller: Spiderweb Software
Freigabe: 12+5
Preis: 11.99 € Download *

[Elwynn Telegraph] Mein Kreuz mit den Todesrittern

Verfasst von Eva Harbich am 14. Juni 2011 1 Kommentar

Ich hab’s nicht so mit Todesrittern.
So überhaupt nicht.
Ich würde mich ja bemühen, das Ganze gelassener zu sehen, als ich es jetzt und eigentlich seit WotLk tue, aber sie machen es mir so unglaublich schwer:

Dezember 2008: Allianz und Horde stellen sich Der Bedrohung durch den LichKing. Die nordischen Gebiete werden erschlossen um ihm und seinen Heerscharen Paroli zu bieten.
Alle wollen dabei sein, wenn die ersten Schiffe in der boreanischen Tundra und dem Heulenden Fjord anlegen.

Um mir dieses ausverkaufsartige Aufkommen an Charakteren und ewiges Warten auf Questgegenstände und Gegner zu ersparen, wechsle ich von meiner Hexe, auf den Druiden-Twink, mit dem glückseligen Gedanken, die Scherbenwelt nun für mich allein zu haben. … Dachte ich.

Rammelvoll war sie! Die Scherbenwelt.
RAM- MEL-VOLL!!!
Wo man hinsah ein Todesritter. In allen erdenklichen Ausführungen.
Offenbar wollte, abgesehen von mir, jeder einen Todesritter spielen. Die sind gesprossen wie die Schneeglöckchen.

Besonders auf der Höllenfeuerhalbinsel,
an der man questmäsig nicht wirklich vorbeikommt, hatte ich ständig das Gefühl von einem Ritter in der schwarzen Rüstung aufgelauert zu werden.
Man könnte meinen, ich neige aufgrund künstlerischer Freiheit zu Übertreibungen, ich kann aber versichern: Das tue ich nicht!
Kaum hatte ich mich in Katzengestalt bereit gemacht, einen Gegner anzuspringen, springe ich ins Leere. Warum? Na raten se ma! Genau. Ein Todesritter. Hach, wie ich diesen Heranzieh-Todesgriff gehasst habe. Ansprung-zack weg war er, der Mob. Und jedesmal mussten sie diese dämlichen Zauber anwenden. Als hätten sie nur diese eine Fähigkeit und müssten sich damit jedesmal aufs Neue beweisen.
Gut, zugegeben, ab und an wurde mir der Mob schon noch zugerechnet, aber warum, WARUM, WARUM ging damals der Irrglauben um, als Todesritter müsse man immer und überall einspringen und mitmachen.
Schließlich hat man auch vor WotLk ohne Todesritter überlebt.

Und dann noch diese Überheblichkeit, ausschließlich als geschlossene Todesritter-Gruppe die Höllenfeuerzitadelle durchzumachen. Ich seh’s noch vor mir, mit welchem Nachdruck damals im Chat geschrieben wurde “nur Todsritter!!!” (Quasi denk nichtmal dran, wenn du kein Todesritter bist) -Also ja, ich fand das sehr anstrengend damals. Sehr!

Nun könnte man banalisierend abwinken und sagen, das war vor 2 Jahren. Stimmt. War es.
Mittlerweile hat diese Überheblichkeit auch stark abgenommen und man gewöhnt sich aneinander. (Genaugenommen ich mich an die Todesritter, wobei mir durchaus noch das eine oder andere “Gustostückerl” über den Weg läuft.

Nun schreiben wir das Jahr 2011, ich habe meine Berufung als Heiler gefunden und lebe diese im Moment voll aus.
Nun möchte ich mich in meiner Bescheidenheit nicht selbstbeweihräuchern, aber ich kann echt gut heilen. Wenn ich in diesem Spiel etwas gut kann, dann heilen.

Was das mit Todesrittern zu tun hat? Nun ja, …schonmal einen Todesritter-Tank geheilt?
Schon bei den ersten beiden Drachengruppen, in Grim Batol, hab ich das Gefühl, die Gruppe wieder verlassen zu müssen, weil ich 3/4 meines Manas an den Todesritter verprasse.
So overpowered die Todesritter auch waren, beziehungsweise immer noch sind, sobald sie mehr als einen Gegner angreifen müssen, hab ich als Heiler meine liebe Not.

Und dann die Todesritter-DD’s (Schadensverursacher). An denen kommt man ja auch nicht mehr vorbei.
Letztens musste ich dem Tank Handauflegen(!) geben, weil ich die Maus und meine Heilungen nicht vom Todesritter abwenden konnte. (Diesen Zauber mit 10 Minuten Cooldown hab ich zuvor in meiner gesamten Heilerlaufbahn, also seit Level 40, keine 3x verwendet!)
Aber da ging es schon fließbandartig: wumm-wumm-wumm-wumm-wumm- ein Zauber nach dem anderen, was grad frei war, nur um den Todesritter irgendwie am Leben zu erhalten. (Immerhin hat man ja einen Ruf zu verteidigen).

Als die Klasse der Todesritter eingeführt wurde, herrschte (zumindest auf meinem Server), extreme Tank-Knappheit.
Mit der Einführung der Todesritter, sollte das Tanken schmackhafter gemacht werden, vor allem dadurch, weil man 55 Level überspringen konnte.
Dies war aber ein ordentlicher Schuss in den Ofen, denn gefühlt 99% aller Todesritter wurden DD’s. Und aus den gefühlt 5000 DD’s wurden nun 10000, die verzweifelt nach Tanks suchten.
DIE wurden damals nämlich nicht mehr.

Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, es gibt natürlich auch angenehme Zeitgenossen, die sich dem Todesritter-Dasein verschrieben haben.
Aber so im Allgemeinen werd ich nicht warm damit.

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In allen erdenklichen Ausfu00fchrungen.nOffenbar wollte, abgesehen von mir, jeder einen Todesritter spielen. Die sind gesprossen wie die Schneeglu00f6ckchen.nBesonders auf der Hu00f6llenfeuerhalbinsel,nan der man questmu00e4sig nicht wirklich vorbeikommt, hatte ich stu00e4ndig das Gefu00fchl von einem Ritter in der schwarzen Ru00fcstung aufgelauert zu werden.nMan ku00f6nnte meinen, ich neige aufgrund ku00fcnstlerischer Freiheit zu u00dcbertreibungen, ich kann aber versichern: Das tue ich nicht!nKaum hatte ich mich in Katzengestalt bereit gemacht, einen Gegner anzuspringen, springe ich ins Leere. Warum? Na raten se ma! Genau. Ein Todesritter. Hach, wie ich diesen Heranzieh-Todesgriff gehasst habe. Ansprung-zack weg war er, der Mob. Und jedesmal mussten sie diese du00e4mlichen Zauber anwenden. Als hu00e4tten sie nur diese eine Fu00e4higkeit und mu00fcssten sich damit jedesmal aufs Neue beweisen.nGut, zugegeben, ab und an wurde mir der Mob schon noch zugerechnet, aber warum, WARUM, WARUM ging damals der Irrglauben um, als Todesritter mu00fcsse man immer und u00fcberall einspringen und mitmachen.nSchlieu00dflich hat man auch vor WotLk ohne Todesritter u00fcberlebt.nUnd dann noch diese u00dcberheblichkeit, ausschlieu00dflich als geschlossene Todesritter-Gruppe die Hu00f6llenfeuerzitadelle durchzumachen. Ich seh’s noch vor mir, mit welchem Nachdruck damals im Chat geschrieben wurde “nur Todsritter!!!” (Quasi denk nichtmal dran, wenn du kein Todesritter bist) -Also ja, ich fand das sehr anstrengend damals. Sehr!nNun ku00f6nnte man banalisierend abwinken und sagen, das war vor 2 Jahren. Stimmt. War es.nMittlerweile hat diese u00dcberheblichkeit auch stark abgenommen und man gewu00f6hnt sich aneinander. (Genaugenommen ich mich an die Todesritter, wobei mir durchaus noch das eine oder andere “Gustostu00fcckerl” u00fcber den Weg lu00e4uft. nNun schreiben wir das Jahr 2011, ich habe meine Berufung als Heiler gefunden und lebe diese im Moment voll aus.nNun mu00f6chte ich mich in meiner Bescheidenheit nicht selbstbeweihru00e4uchern, aber ich kann echt gut heilen. Wenn ich in diesem Spiel etwas gut kann, dann heilen.nWas das mit Todesrittern zu tun hat? Nun ja, u2026schonmal einen Todesritter-Tank geheilt?nSchon bei den ersten beiden Drachengruppen, in Grim Batol, hab ich das Gefu00fchl, die Gruppe wieder verlassen zu mu00fcssen, weil ich 3/4 meines Manas an den Todesritter verprasse.nSo overpowered die Todesritter auch waren, beziehungsweise immer noch sind, sobald sie mehr als einen Gegner angreifen mu00fcssen, hab ich als Heiler meine liebe Not. nUnd dann die Todesritter-DD’s (Schadensverursacher). An denen kommt man ja auch nicht mehr vorbei.nLetztens musste ich dem Tank Handauflegen(!) geben, weil ich die Maus und meine Heilungen nicht vom Todesritter abwenden konnte. (Diesen Zauber mit 10 Minuten Cooldown hab ich zuvor in meiner gesamten Heilerlaufbahn, also seit Level 40, keine 3x verwendet!)nAber da ging es schon flieu00dfbandartig: wumm-wumm-wumm-wumm-wumm- ein Zauber nach dem anderen, was grad frei war, nur um den Todesritter irgendwie am Leben zu erhalten. (Immerhin hat man ja einen Ruf zu verteidigen).nAls die Klasse der Todesritter eingefu00fchrt wurde, herrschte (zumindest auf meinem Server), extreme Tank-Knappheit.nMit der Einfu00fchrung der Todesritter, sollte das Tanken schmackhafter gemacht werden, vor allem dadurch, weil man 55 Level u00fcberspringen konnte.nDies war aber ein ordentlicher Schuss in den Ofen, denn gefu00fchlt 99% aller Todesritter wurden DD’s. 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In allen erdenklichen Ausfu00fchrungen.nOffenbar wollte, abgesehen von mir, jeder einen Todesritter spielen. Die sind gesprossen wie die Schneeglu00f6ckchen.nBesonders auf der Hu00f6llenfeuerhalbinsel,nan der man questmu00e4sig nicht wirklich vorbeikommt, hatte ich stu00e4ndig das Gefu00fchl von einem Ritter in der schwarzen Ru00fcstung aufgelauert zu werden.nMan ku00f6nnte meinen, ich neige aufgrund ku00fcnstlerischer Freiheit zu u00dcbertreibungen, ich kann aber versichern: Das tue ich nicht!nKaum hatte ich mich in Katzengestalt bereit gemacht, einen Gegner anzuspringen, springe ich ins Leere. Warum? Na raten se ma! Genau. Ein Todesritter. Hach, wie ich diesen Heranzieh-Todesgriff gehasst habe. Ansprung-zack weg war er, der Mob. Und jedesmal mussten sie diese du00e4mlichen Zauber anwenden. Als hu00e4tten sie nur diese eine Fu00e4higkeit und mu00fcssten sich damit jedesmal aufs Neue beweisen.nGut, zugegeben, ab und an wurde mir der Mob schon noch zugerechnet, aber warum, WARUM, WARUM ging damals der Irrglauben um, als Todesritter mu00fcsse man immer und u00fcberall einspringen und mitmachen.nSchlieu00dflich hat man auch vor WotLk ohne Todesritter u00fcberlebt.nUnd dann noch diese u00dcberheblichkeit, ausschlieu00dflich als geschlossene Todesritter-Gruppe die Hu00f6llenfeuerzitadelle durchzumachen. Ich seh’s noch vor mir, mit welchem Nachdruck damals im Chat geschrieben wurde “nur Todsritter!!!” (Quasi denk nichtmal dran, wenn du kein Todesritter bist) -Also ja, ich fand das sehr anstrengend damals. Sehr!nNun ku00f6nnte man banalisierend abwinken und sagen, das war vor 2 Jahren. Stimmt. War es.nMittlerweile hat diese u00dcberheblichkeit auch stark abgenommen und man gewu00f6hnt sich aneinander. (Genaugenommen ich mich an die Todesritter, wobei mir durchaus noch das eine oder andere “Gustostu00fcckerl” u00fcber den Weg lu00e4uft. nNun schreiben wir das Jahr 2011, ich habe meine Berufung als Heiler gefunden und lebe diese im Moment voll aus.nNun mu00f6chte ich mich in meiner Bescheidenheit nicht selbstbeweihru00e4uchern, aber ich kann echt gut heilen. Wenn ich in diesem Spiel etwas gut kann, dann heilen.nWas das mit Todesrittern zu tun hat? Nun ja, u2026schonmal einen Todesritter-Tank geheilt?nSchon bei den ersten beiden Drachengruppen, in Grim Batol, hab ich das Gefu00fchl, die Gruppe wieder verlassen zu mu00fcssen, weil ich 3/4 meines Manas an den Todesritter verprasse.nSo overpowered die Todesritter auch waren, beziehungsweise immer noch sind, sobald sie mehr als einen Gegner angreifen mu00fcssen, hab ich als Heiler meine liebe Not. nUnd dann die Todesritter-DD’s (Schadensverursacher). An denen kommt man ja auch nicht mehr vorbei.nLetztens musste ich dem Tank Handauflegen(!) geben, weil ich die Maus und meine Heilungen nicht vom Todesritter abwenden konnte. (Diesen Zauber mit 10 Minuten Cooldown hab ich zuvor in meiner gesamten Heilerlaufbahn, also seit Level 40, keine 3x verwendet!)nAber da ging es schon flieu00dfbandartig: wumm-wumm-wumm-wumm-wumm- ein Zauber nach dem anderen, was grad frei war, nur um den Todesritter irgendwie am Leben zu erhalten. (Immerhin hat man ja einen Ruf zu verteidigen).nAls die Klasse der Todesritter eingefu00fchrt wurde, herrschte (zumindest auf meinem Server), extreme Tank-Knappheit.nMit der Einfu00fchrung der Todesritter, sollte das Tanken schmackhafter gemacht werden, vor allem dadurch, weil man 55 Level u00fcberspringen konnte.nDies war aber ein ordentlicher Schuss in den Ofen, denn gefu00fchlt 99% aller Todesritter wurden DD’s. Und aus den gefu00fchlt 5000 DD’s wurden nun 10000, die verzweifelt nach Tanks suchten.nDIE wurden damals nu00e4mlich nicht mehr.nNatu00fcrlich bestu00e4tigen Ausnahmen die Regel, es gibt natu00fcrlich auch angenehme Zeitgenossen, die sich dem Todesritter-Dasein verschrieben haben.nAber so im Allgemeinen werd ich nicht warm damit.nntttttntttttnttttttPLISTA.items.push({“objectid”:15563,”title”:” Mein Kreuz mit den Todesrittern”,”text”:”Ich hab’s nicht so mit Todesrittern.nSo u00fcberhaupt nicht.nIch wu00fcrde mich ja bemu00fchen, das Ganze gelassener zu sehen, als ich es jetzt und eigentlich seit WotLk tue, aber sie machen es mir so unglaublich schwer:nDezember 2008: Allianz und Horde stellen sich Der Bedrohung durch den LichKing. 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[iPad] Amakna für unterwegs: DOFUS: Battles HD im Test

Verfasst von David Sondermann am 12. Juni 2011 Kommentieren

DOFUS ist ein beliebtes MMORPG im Anime-Stil. Millionen Spieler weltweit versuchen sich in dem Flash-basierten Spiel als Schaufelschmiede, Bäcker, Bastler oder in einem der zahlreichen anderen Berufe und stellen sich sich tagtäglich den abenteuerlichen Aufgaben, die die Questgeber für sie bereithalten.
Jetzt kann man die Welt der Zwölf auch in die Tasche stecken und mitnehmen. Das Spiel DOFUS: Battles HD ist zwar unabhängig vom Hauptspiel, bringt aber ein Wiedersehen mit vielen Charakteren des Online-Rollenspiels.
Von den Details zum Spiel berichtet Holger in seinem Test.

Das Spiel ist aber auch in der iPhone-Fassung verfügbar und heisst dort schlicht DOFUS: Battles.

DOFUS : Battles (AppStore Link) DOFUS : Battles
Hersteller: Ankama
Freigabe: 9+4.5
Preis: 0.79 € Download *

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