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Spiele für Apple Macintosh, iPhone und iPad

Archiv für die ‘macinplay.de’ Kategorie

Plattform: iPhonePlattform: iPadPlatform: Mac/OS X14 Jahre macinplay. Wird Zeit, dass…

Verfasst von Gero Pflüger am 17. April 2014 Kommentieren

Im März des Jahres 2000 ging macinplay im Probebetrieb ans Netz. Am 17. Mai machten wir das Ganze öffentlich und begannen damit, die Seite zu bewerben. 14 Jahre gibt es uns schon. VIERZEHN Jahre! Dinge verändern sich im Leben. Es wird Zeit, dass sich auch bei macinplay was ändert. Weiterlesen »

Katiegorien: macinplay.de

Plattform: iPhonePlatform: Mac/OS XMit Dank an Crackintosh: Review-Archiv aufgestockt

Verfasst von Jo Merten Egerland am 21. Oktober 2013 Kommentieren

Die Seite crackintosh.de unseres lieben Kollegen Olaf Kasper hat im Zeitraum zwischen 2002 und 2010 Game-Reviews und News zu Macintosh und iOS rausgebracht. Da die Seite seit 2010 nicht mehr weiter betrieben wurde und Olaf seine Reviews der Nachwelt erhalten wollte, haben wir mit seiner Erlaubnis einige davon in unser Archiv integriert.

Folgende Game-Reviews haben wir nun neu im Archiv:

Lieber Olaf & Crackintosh-Team – danke für Eure langjährige Arbeit und danke, dass wir Eure Testberichte übernehmen konntet. Wir sehen uns auf der nächsten mcd.lan!

Schlagwörter:

Ein Praktikant bei macinplay

Verfasst von Gero Pflüger am 15. Oktober 2013 Kommentieren

macinplay ist Deutschlands größte Macintosh-Spiele-Seite. Wir sind seit mehr als 13 Jahren am Markt etabliert und haben wahrlich schon einiges erlebt. Aber dennoch gibt es auch für uns noch ab und zu mal ein Novum. Seit gestern haben wir in der Redaktion einen Praktikanten – unseren ersten. Jo Merten Egerland macht ein zweiwöchiges Schulpraktikum bei uns. Gestern hat er sich noch in Ruhe eingewöhnen dürfen, heute haben wir ihn einfach mal so ins kalte Wasser geschmissen. Was soll ich sagen? Er schwimmt.

Wir freuen uns über die Verstärkung und auf die gemeinsamen Tage!

Katiegorien: macinplay.de

Gameloft-Logo
Vor ein paar Tagen hat Gameloft die Umsatzzahlen für das erste Halbjahr 2013 veröffentlicht, und die sind gar nicht schlecht:

109.4 Millionen Euro Umsatz im ersten Halbjahr 2013

Umsatz auf Smartphones wächst im ersten Halbjahr um 45%

Paris, 25. Juli 2013 – Gameloft erreichte im zweiten Quartal 2013 einen konsolidierten Umsatz von 55.2 Millionen Euro, was einem Anstieg von 10% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Basierend auf einer vergleichbaren Kursrate entspricht das Wachstum 12%. Dabei fallen 33% des Umsatzes im zweiten Quartal auf EMEA, 25% auf Nordamerika, 22% auf LATAM und 20% auf APAC.

Während des ersten Halbjahres 2013 erreichte Gameloft einen konsolidierten Umsatz von 109.4 Millionen Euro, was einem Anstieg von 15% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Basierend auf einer vergleichbaren Kursrate entspricht das Wachstum im ersten Halbjahr 17%. Dabei fallen 32% des Umsatzes im ersten Halbjahr auf EMEA, 25% auf Nordamerika, 23% auf LATAM und 20% auf APAC.

Da feiern wir erstmal mit den Franzosen, denn wenn es einer Firma, die Spiele produziert, gut geht, dann kann man sich auf viele schöne neue Spiele freuen.

Aber dann kommen ein paar Details, die mich doch nachdenklich stimmen:

Gamelofts schnelles Wachstum wird auch vom erfolgreichen Verkauf virtueller Güter (In App Käufe) und durch Werbeeinnahmen angetrieben. Diese beiden Elemente machen mittlerweile 80% des Umsatzes auf Smartphones aus. Das Free to Play-Modell verlängert dabei die Lebensdauer der Gameloft Produkte. Spiele aus 2011 und 2012, wie z.B. Modern Combat 4: Zero Hour, World at Arms, MY LITTLE PONY, Ice Age: Die Siedlung, Order & Chaos Online und Six Guns haben sehr viel zum Erfolg im ersten Halbjahr 2013 beigesteuert.

Tja, da frage ich mich dann doch, was bloß in die Spielerwelt gefahren ist.
Scheinbar wird nur geschaut, was das Spiel im Einkauf kostet und dann macht man sich keine weiteren Gedanken. Und heraus kommen dann solche Schlagzeilen:
8-jährige gibt für iPad-Spiele 4.000 Pfund aus – Apple erstattet Betrag zurück

Das ist jetzt sicherlich ein Extrembeispiel, und natürlich lässt sich Fragen, inwieweit die elterliche Aufsichtspflicht hier vernachlässigt wurde. six-guns-10-nggid03916-ngg0dyn-320x240x100-00f0w010c010r110f110r010t010Aber allein die Tatsache, dass es zu einer Erstattung kam, zeigt doch eigentlich, wie verzweifelt alle Beteiligten versuchen, den Ball flach zu halten. Denn alle verdienen prächtig an diesem Konstrukt: Die Spielefirmen durch die vielen Gamer, die hier und da mal schnell für 79 ct ein paar Sterne, Diamanten, Münzen, Beeren oder was auch immer dazu zu kaufen um in dem Spiel voranzukommen. Und natürlich auch an den paar armen Gestalten, die aus Versehen oder durch schlichtes Nicht-Aufpassen ein Megapaket für 79,99 € kaufen und sich nicht trauen, auf den Putz zu hauen. Und Apple ist immer mit 30% dabei.
Dabei finde ich In-App Käufe an sich gar nicht verwerflich. Bevor die Großen dieses neue Geschäftsmodell namens “Freemium” entdeckten, war es nämlich ein praktisches Instrument, um zum Beispiel kostenlose Schnupperapps zu Vollversionen aufzupumpen. Hattet ihr die ersten 10 Level gespielt und das Spiel hat euch gefallen, konnte per In-App-Kauf die weiteren Level bequem dazu gekauft werden. Aber Spielinhalte, die nur dazu dienen, schneller voranzukommen, zu Mondpreisen anzubieten, finde ich verwerflich. Oder wie würdet Ihr die 79,99 € bezeichnen, die des öfteren aufgerufen werden? Denn auch das größte Hilfspaket ist irgendwann einmal aufgebraucht und dann ist wieder die Kreditkarte gefragt.
Und man darf sich natürlich auch nicht wundern, wenn dann Spiele genau um dieses Prinzip herum designt werden. In meinem Six Guns Test habe ich mich schon ausreichend darüber aufgeregt.

Screen shot for distributionGameloft ist natürlich beileibe nicht der einzige Hersteller, der dieses Prinzip für sich entdeckt hat. Auch Electronic Arts ist beim Geldverdienen immer vorne mit dabei. (Noch einmal: Ich finde daran nichts Verwerfliches, schliesslich ist es der ursächliche Zweck einer Firma, Geld zu verdienen.) Und mit dem letzten Update von Real Racing 3 wurde dann gleich mal beispielhaft vorexerziert, wohin die Reise geht, wenn die Einnahmen nicht der Erwartung der firmeneigenen Controller entsprechen. Mit dem letzten Update wurden nicht nur einige neue Inhalte wie Zeitrennen und neue Autos in das Spiel eingeführt. Nein, man sah sich auch bemüßigt, große Teile der Spielmechanik zu ändern. So war es plötzlich nicht mehr möglich, das Auto zu kaufen, das man möchte, sondern es gilt zunächst bestimmte Rennen zu beenden, um die Autos frei zu schalten. Das nennt sich “Karrieremodus” und mag realistischer als das alte System sein, aber gerade mit dieser Freiheit, jederzeit alles kaufen zu können, wurde vorher geworben. Zusätzlich wurde noch ein neues “Feature” eingeführt, der sogenannte “Leistungswert” eines Autos. Jetzt muss ein Auto für bestimmte Rennen massiv getunet werden, um daran teilnehmen zu können. Und das kostet natürlich reichlich In-Game-Währung, die man ja aber zum Glück gegen Bares nachkaufen kann. Hatte ich erwähnt, dass gleichzeitig die Preisgelder, die man für erfolgreiche Rennen bekommt, praktisch halbiert wurden? Seitdem hat meine anfängliche Begeisterung für den Renner doch arg gelitten.

xcom-ios-8Noch gibt es ein paar Firmen, die nicht auf diesen Zug aufgesprungen sind. Take 2 geht mit dem neuesten Spitzentitel XCOM: Enemy Unknown (unser Test) zum Beispiel den gegenteiligen Weg und versucht für ein Premiumprodukt auch einen entsprechenden Preis zu bekommen. Und ihr CEO Strauss Zelnick ist bisher zufrieden mit dem Ergebnis, sagt er jedenfalls den Kollegen von Gamesindustry.biz.

Jetzt liegt es an uns Konsumenten, welchen Weg wir gehen wollen: Einmal für ein Spiel zahlen oder immer wieder für virtuelle Verbrauchsgüter blechen und am Ende viel mehr auszugeben?

Während in Azeroth erst kürzlich das Sonnwendfest stattfand und alle Spieler mehr Zeit auf Linienflügen als sonstwo verbracht haben, um in allen erdenklichen Gebieten die Sonnwendfeuer der eigenen Fraktion zu huldigen und die der feindlichen Fraktion zu löschen, habe ich still schweigend in meinem Kämmerlein gesessen, um mich von den Kinderwochen zu erholen.

Und nun, da ich dies -nennen wir es “einzigartige” – Erlebnis, überlebt und gedanklich immer wieder durchlebt habe, möchte ich euch nicht vorenthalten, was sich an den Tagen der Kinderwoche zugetragen hat.

Zur Vorgeschichte

Immer wenn meiner Hexe langweilig ist, fängt sie an, irgendwelchen Erfolgen nachzujagen. Nun ergab sich nach dem erfolgreichen Absolvieren der Winterhauch-Erfolge folgendes Szenario:
Was für eine lange, seltsame Reise” der Überdrüber-Erfolg, zusammengesetzt aus acht Meta-Erfolgen, für die jeweils wieder mehrere leichte, als auch schwere Erfolge zu erledigen sind.
Alles erledigt – bis auf die Kinderwochen. “Aah, mach’ ich locker dieses Jahr fertig” denk ich mir erst. Dann seh’ ich mir die Kinderwochen-Erfolge genauer an. Ha, nur ein Erfolg fehlt, das is ja gleich erledigt. Doch dann starre ich auf den fehlenden Erfolg:  ” Eine harte Schule” – PvP-Erfolg. “

erfolg_unerledigt

Autsch” – war mein einziger Gedanke.

 

Montag

Voller Tatendrang und Optimismus öffne ich das PvP (Spieler gegen Spieler)-Interface und melde mich für‘s Arathibecken und das Alteractal an.
Arathibecken. Tja, was soll ich euch da erzählen. Da bin ich schon so oft gestorben, dass der Friedhof meine persönliche, uneinnehmbare Base sein sollte.

Hab‘ mich auch recht aufgehübscht, mit meinem selbst hergestellten PvP-Equip, damit ich mich nicht schon vor dem Startschuss als Noob oute.
Meine dezent verstaubte „Insignie der Allianz“ – DIE Errungenschaft aus Scherbenwelt-Zeiten hab ich auch nochmal mit dem Hemdsärmel abgewischt und eingesteckt. Man kann ja nie wissen, wozu das Teil gut is.

Der Counter zählt runter und mein Teufelsross rennt wie ein Lemming gegen das Tor.
5-4-3-2-1-Los!
Alle stürmen zu den Ställen und zum Sägewerk.
Nur ich lauf‘ zur Mine. Und noch zwei weitere. Einer knapp vor mir, einer knapp hinter mir.
Aber mein Ross, hat Feuer unterm A****, ich bin schneller! (Einbildung ist ja bekanntlich auch eine Art von Bildung).
Mit einem virtuellen und vor allem imaginären Hechtsprung, der einen kugelabfangenden Leibwächter vor Neid erblassen lassen würde, springe ich vom trabenden Pferd in Richtung Flagge.
Ich wurschtle an der Fahne herum und das Waisenkind sieht gelangweilt zu.
Erster Teilerfolg geschafft. Beim ersten Anlauf im ersten BG. Ich bin ja sowas von IMBA.

Anständigerweise bleibe ich noch bis zum Ende und versuche mein Bestes. Aber dann gleich weiter zu den nächsten Prüfungen.

Geisterheiler

Geisterheiler | by AleksXWoW | CC-BY-SA

Auge des Sturms – auch hier sind der Geisterheiler und ich schon dicke Freunde.

Da die Taktik vom Arathibecken grad so super funktioniert hat, werd‘ ich sie hier auch gleich nochmal anwenden. Einfach auf Teufel-komm-raus loslaufen, Flagge schnappen, zum Turm rennen. Fertig. Kinderspiel!

Haha, denkste. Bei der Flagge entsteht ein Gemezel wie zur Oktoberfesteröffnung.
Gut 15 Spieler, mindestens die Hälfte in Begleitung ihrer Waisenkinder. Na das kann ja heiter werden.
Und nach etlichen Toden und etlichen Flaggenerhaschungsversuchen und nach etlichem Verfluchen derer, die die Flagge 2 Sekunden vor mir hatten, (ohne Waisenkind versteht sich) hab ich sie dann doch noch in die Hände gekriegt.
Und ich laufe um mein Leben und um den Sieg. Im Hintergrund höre ich ein leises “Lauf Forrest, lauf!” und bete, dass kein Schurke auf dem Weg zwischen mir und meinem (Teil-)Erfolg steht.
Und mit siegessicher erhobenen Armen und erleichterter Mine, wie ein heroischer Marathonläufer, laufe ich mit einem inneren “YEEEAAAH” über die Plattform bei den Draeneiruinen, während mein imaginäres Hintergrund-Orchester “Chariots of fire” spielt.

– Gleich überprüfen ob da eh im Erfolgsverlauf markiert wurde.
NEIN!
oO
Aber…aber warum nicht??
und dann kommt‘s mir:
WHOA, DU VERDAMMTES WAISENKIND – HAST DU NICHT ZUGESEHEN?!
Demotiviert desertiere ich aus dem Schlachtfeld.

Dienstag

Hüllen wir den Dienstag in den Mantel des Schweigens…

Mittwoch

Schon der dritte Tag und noch immer 3 Teilerfolge zu erfüllen. Hachz.
Bloß nicht unterkriegen lassen. Dranbleiben Eva. Dranbleiben.

Na dann metzeln wir uns mal durchs Alteractal, weil‘s grad so lustig ist. (Hallo Ironie! Schön, dass du auch da bist.)
Und mal ganz ehrlich: DAS war nicht nur „eine harte Schule“, sondern eine Glaubensprüfung! Reinkommen – laufen – sterben – wiederbeleben – aufsatteln – sterben – wiederbeleben – zur Flagge laufen – Schurke zappt – Magier frostet und meinereiner landet auf dem Friedhof. Und das immer und immer wieder – im 5 Minuten Takt.
Gut, Alterac wird heute nix, dann eben Kriegshymnenschlucht. Einmal tiiiief durchatmen und weiter geht‘s.
Aber vom Regen in die Traufe.

AlianzflaggeIch deffe allein den Flaggenraum – und obwohl ich (für meine Verhältnisse) schon zum Semi-Pro-Gelegenheits-PvP-Spieler mutiert bin, und mich relativ lang am Leben halten kann, kann ich gegen 5 Gegner nunmal nicht viel ausrichten.

Und dann spammt noch so ein Egomane, aus den eigenen Reihen, den Chat voll, dass das Ganze ohnehin nichts mehr wird und dass außer ihm sowieso keiner einen Plan vom PvP hat.
Und ich kämpf und sterb‘ mich durchs BG und bin innerlich am Kochen. – Was heißt kochen. Ich bin kurz vorm Explodieren.

Ooooh, und ich schwöre: Wär‘s soweit gekommen hätte ich gleich alle Hordler mitgerissen. Und alle rücksichtslosen Mitspieler, die mich (gefühlt) sabotiert hatten. Und Blizzard. Whoa, ich war so wütend auf Blizzard, mir (und allen anderen PvE Spielern) einen so schweren Erfolg aufzuzwingen. In Gedanken formulierte ich schon ein wutenbranntes Ticket, dass ein armer, unschuldiger Supportmitarbeiter über sich ergehen lassen sollte).

Aus dem BG desertiert und das Spiel beendet. Es ist und bleibt ein Freizeitvergnügen, und als solches sollte es mich unterhalten und nicht frustrieren.

An diesem Tag hatte ich mit dem Erfolg – dem Meta Erfolg (Ein Herz für Kinder) und dem Meta-Meta Erfolg (Was für eine lange, seltsame Reise) abgeschlossen.
Sollte mir gestohlen bleiben. Aus-Schluss-Basta!

Donnerstag

Nach diesem absoluten Tiefpunkt, lässt mir dieser dämliche Erfolg nachts keine Ruhe. Das konnte es doch nicht sein, dass mich ein Haufen Kiddies von meinem aller-letzten Erfolg abhalten.
Also frisch ans Werk. Probiere ich halt wiedermal Auge des Sturms, das scheint noch am ehesten machbar.

Gäbe es einen Erfolg für “Nichts, Nichts und wieder Nichts” hätte ich ihn erlangt.
Inzwischen habe ich auch schon meine 1000 ehrenhaften Siege errungen und so viele Ehrenpunkte gesammelt, dass ich mir die Season13 Robe kaufen konnte, aber sonst war eher tote Hose.

UND DANN:
Alle kämpfen um die Türme und ich traue meinen Augen nicht. Die Flagge steht mutterseelenallein in der Mitte des Schlachtfelds. Mooooiiins!!!!
Ich treibe mein Ross an, als ginge es um Leben und Tod und hechte der Flagge entgegen. Noch immer kein Gegner in Sicht – das mag aber nicht viel heißen, denn die schlimmsten lauern im Verborgenen. (Ihr kennt doch dieses klischeehafte Western-Zitat: “Es ist so verdächtig still hier…”)
Ich halte den Atem an während die letzten 3 Sekunden zur Flaggenübernahme runterticken. Geschafft. Die Flagge ist Mein.
Ich laufe so schnell ich kann in Richtung der Draeneiruinen, die für gewöhnlich- und so auch jetzt- von der Allianz besetzt sind.
… Oder auch nicht. Viel zu viele rot-markierte Charaktere dort.
Ein Blick auf die Karte bestätigt meine Befürchtung. Aber die gegenüberliegenden Teufelshäscherruinen sind mir freundlich gesinnt.
Ich bremse in erstklassiger Fred-Feuerstein-Manier, mache auf dem Absatz kehrt, und laufe wiedermal um mein Leben. Diesmal noch mehr als sonst.

“Die haben mich bestimmt gesehen” denk ich mir. “Bestimmt ist jetzt die ganze Armada hinter mir her”. Ich wusste, jeden Moment würde ich gefrostet, gestunnt und geblitzdingst werden, und dann war‘s das wieder mit dem Erfolg.
Ich laufe den Hügel zu den Ruinen hoch. Mein Puls ist auf 300. Ich bin in Reichweite der Heiler, die mir sofort ein Schild und eine Woge der Heilung verpassen. Was für ein gutes Gefühl, doch noch einmal Unterstützung zu bekommen.

Wohlauf erreiche ich die Plattform und habe somit die Flagge erfolgreich erobert. UND: Das Waisenkind hat‘s gesehen :).

Freitag:

Noch 3 Tage für 2 Teilerfolge. (Wenn sich das Muster so weiterzieht, geht sich das nie aus. Na großartig.)
So halb motiviert mach‘ ich mich ans Werk. Mittlerweile hab ich ja geschnallt, dass die besten Chancen am Vormittag und spät nachts sind. Von Mittag an bis Abends so gegen 20h ist absolutes PvP-tabu. Denn einerseits sind da (gefühlt) tausende Konkurrenten und die Gegner (gefühlt) aggressiver.

Also schmeiß ich mich gleich am Vormittag ins Alteractal.

karte vom Alteractal

Alteractal | Screenshot by Kiingy | CC-BY-SA

Pflichtbewusst stelle ich mein Gesundheitsstein – Brünnchen auf, buffe alle mit meinen finsteren Absichten, und flame nicht wie so manch anderer herum, dass ich einen Turm habe möchte.

Also treibe ich mein Pferdchen im Pulk der Meute an‘s andere Ende des Schlachtfelds. Aber ganz egal, wie schnell ich zu Anfang aufs Pferd komm‘, ich falle immer ins Mittelfeld zurück. Kann‘s doch nicht sein. HMPF. So wird das nie was.

Nach meinem grandiosen Fail von Montag, hab ich mittlerweile leichte Paranoia, und seh‘ alle 10 Sekunden nach, ob das Waisenkind eh noch mit dabei ist.

Ich habe übrigens das olle Menschen-Büble gegen ein wesentlich niedlicheres Draenei Mädchen getauscht. Immerhin muss ich was für mein angekratztes Gemüt tun.

Ich eile also so im vorderen Mittelfeld mit der rasenden Meute mit und bin ganz auf die beiden Frostwolftürme fixiert, doch mein wachsames, PvP-gestähltes Auge streift am Eisblutturm vorbei, vor dem gerade ein Magier samt elementarer Frostbeule und ein weiterer, unbedeutender Char abmounten.
Ohne weiter nachzudenken reiße ich die Zügel um, mein Ross bäumt sich auf, beschwert sich über die üblen Arbeitsbedingungen und droht mit der Kündigung. Ungeachtet dessen, treibe ich das Vieh die paar Meter zum Turm, wobei ich den letzten Meter, wohl eher wie ein Skydiver vom Pferd zum Turmeingang gesegelt bin. Der Magier kurz vor mir. „Wenn der jetzt blinzelt, war die ganze Aktion fürn A*****.“

Brennender Ansturm- FähigkeitsbeschreibungUnd ausnahmsweise(!) nehme ich diesmal keine Rücksicht auf Verluste. Nichtmal auf meine Eigenen. Ich schmeiße meinen „brennenden Ansturm“ an – was bei Hexen das ist, was beim Knight Rider „Turbo Boost“ heißt. Mit dem Unterschied, dass meinem Char über die gesamte Dauer Lebenspunkte abgezogen werden. Und das nicht wenig. Dafür aber, solange ich will. Oder andersrum: Solange Lebenspunkte vorhanden sind.
Ich brenne also am Magier vorbei, und rase mit vollem Karacho in die feindlich gesinnten Türmhüter. Die virtuelle Zunge hängt sprichwörtlich am Boden, und der Lebensbalken hat deutlich an grüner Füllung verloren.
Mit der Angst im Nacken, der Magier wäre schneller an die Fahne gelangt, stolpere ich, samt meinem unfreiwillig erlangten Gefolge, in den Flaggenraum, oder eher AUF die Flagge und brandmarke sie so für die Allianz.

Jetzt aber hurtig einen Gesundheitsstein einwerfen, sonst bin ich‘s gleich gewesen und das Himmelfahrtskommando war um sonst.
Nur noch abwarten, bis der Timer fertig tickt und die Flagge eindeutig mir gehört.
Hm.. Da is aber kein Timer.“ Ich gehe vom Schlimmsten aus. War der Magier doch um 1 oder 2 Sekunden schneller? Is das Waisenkind wiedermal.. ?Ach ne, das steht neben mir.
Gibts doch nicht.
Und da schau ich in meinen Erfolgsverlauf und fall vor Freude fast vom Sessel. Geschafft!!!

Voller Euphorie mach‘ ich noch bei der restlichen Schlacht mit (weil sich das so gehört) … und was soll ich sagen. Zehn erledigte Gegner gegenüber “nur” 4 eigenen Toden UND ein haushoher Sieg im Alteractal inklusive einem epischen Gemetzel, neben dem die Schlacht von 300 aussieht wie ein gutbürgerlicher Nachbarschaftsstreit, sprechen wohl für sich. (Ohne meine Turmübernahme wär‘s sicher nicht soweit gekommen. *höhöhö*)

Bleibt noch die Kriegshymnenschlucht. Langsam hege ich wieder vorsichtige Erfolgsaussichten.
Da das aber ein härterer Brocken wird, als anfangs vermutet, hole ich mir Hilfe von einem Pro.

Der Pro ist  der Heil-Paladin meiner Gilde. Zugegeben- ob er ein echter Pro ist kann ich gar nicht sagen, aber immerhin hat er schon jede Menge PVP -Erfolge verbucht.
(Und er hat sich mir, nach meinem Gefluche und Gejammer erbarmt, und seine Hilfe angeboten).
Aber der Pro ist zum Raid eingeteilt, also muss ich warten.

Ich habe mir mittlerweile schon wieder so viele Ehrenpunkte erstorben ähm… erworben, dass ich die -zur Robe passende- Hose aus schneiderlicher Eigenkreation, gegen das richtige gute Zeugs vom PvP Händler tauschen kann. Gesockelt hab ich sie auch ganz fachmännisch. Dank einer noblen Spende der Gildenbank, in der die PvP-Steine schon Moos ansetzen. (Ich frag mich wieso, wo PVP doch so super is‘  -.- )

KriegshymnenschluchtUnd weil mir so fad is *hust hust hust*, melde ich mich nochmals für die Kriegshymnenschlucht an.
Und rein und tot.
Hurra, die Gams! Hatt‘ ich ja schon lang nimmer. Und wiederbeleben und tot. Hachtz, das wird ja immer kuscheliger. Und wiederbeleben und Dot und tot.
(Liebes Blizzard -Team: An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass Corps-Camping eine selten dämliche Erfindung ist, die mit mehrwöchiger Spielsperre bestraft werden sollte!)
Zu meinem Glück ist der BG auch gleich wieder aus und meinereiner kann sich abreagieren. (Oder auch: Im Gildenchat über pöse Puben zu jammern).

Aber was einen nicht umbringt macht einen ja bekanntlich stärker, also gleich nochmal angemeldet.
Und schau einer an. Diesmal macht die friedfertige Hexe ja direkt was her.
UND ICH HABE MICH GERÄCHT! Auge um Auge, Zahn um Zahn, PIXEL UM PIXEL!

Und auch wenn ihr es für Anglerlatein halten wollt, so hat es sich doch so zugetragen wie ich es hier schreibe. Ich habe zwei mal(!) einen (den selben) Schurken dahingerafft. (Ich,der PvP-Noob, einen Schurken, kaum vorstellbar, aber wahr).
Und ich, der PvP-Noob hab‘s in die gegnerische Basis geschafft und mir so mir nichts, dir nichts, die fremde Flagge geholt. Nicht, dass das Sinn der Übung gewesen wäre, aber die stand da grad so hübsch da, wie ein Mauerblümchen am Sonntagmorgen und da dacht ich mir: Hey, die nimmst dir mit, stellst sie daheim aufs Nachtkästchen. Macht was her.

Und mein freitäglicher Sonntagsspaziergang hätte auch fast geklappt, bis so 5 oder 6 Meter vor dem Abgabepunkt, ein (Horde-)Druide auf die Idee kommt, das schmucke Stück für wieder für sich und seinesgleichen in Anspruch zu nehmen.
Na dann eben wieder die Eigene verteidigen, wo ich ja grad in der Allianz-Basis bin.

Als ausgefuchster Schlaufuchs, der ich mittlerweile geworden bin, deffe ich (entgegen allen Guides), nicht im Flaggenraum meine Flagge, sondern warte am unteren Ausgang – und da kommt er auch schon – der rosa Held in der strahlenden Rüstung auf seinem reitbarem Dingsda – ohne Begleitung, ohne wütender Meute — „Ohohohohho, das ist mein Glückstag“ jubiliere ich im Hinterstübchen und reibe mir die virtuellen Hände.

Zack, trifft ihn ein Chaosblitz aus heiterem Himmel, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Gleich noch den Schattenfuror drauf, und die Shivarra, und eine doppelte Ladung Feuersbrunst und eigentlich alles was mir zum Verfügung steht. Und dieser verflixte, feindliche Paladin, hält MEINE Flagge noch immer in seinen blutelfigen Fingern, und will sie partout nicht hergeben.
Dem Mega-Meta-Erfolg zum Greifen nah, bombardiere ich den feindlichen Paladin mit meinem gesamten Arsenal an Zaubern und Dämonen und fiesen Tricks und bösen Wünschen in den Boden der Tatsachen.
Ein imaginäres, inbrünstiges „YEEEAH“ hätte jetzt dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt, aber man kann nicht alles haben.

Ich fahre mit der Maus über die Flagge und kann die aufploppenden Erfolge schon vor meinem geistigen Auge sehen. Tränen der Verzweiflung gepaart mit blindem Hass strömen aus meinen Augen, als der DÄMLICHE SCHATTENPRIESTER AUS DEM EIGENEN TEAM MIR DIE FLAGGE WEGKLICKT. Mit einem innerlichen, urtümlichen Schrei, vor dem sich selbst der unglaubliche Hulk wimmernd in eine Ecke verkrochen hätte, habe ich ihn aufs Übelste verflucht, diesen, diesen, diesen… (ich hab keinen Ausdruck, der bösartig genug wäre, um diesen Spieler zu beschreiben.)

Nicht nur, dass ich mir die Flagge von Anfang an allein erkämpft habe, während Monsieur offenbar irgendwo ein Kaffeekränzchen abgehalten hat, und nicht nur, dass „der, der nicht genannt werden kann“, kein Waisenkind mithatte … ich meine das macht man doch nicht! Das kann er doch nicht bringen! Was is denn das für eine Art?! Am liebsten hätte ich ihn ungespitzt in den Boden gerammt.
(Und mein Hasstiraden-Ticket an einen armen, arglosen Blizzard Support Mitarbeiter, würde wohl wieder um 2 Absätze länger werden).

Ich kehre dem BG den Rücken zu und hoffe aus bessere Zeiten. (Schlimmer konnten sie ja wohl echt nicht mehr werden…). Meine letzte Hoffnung liegt nun auf die Hilfe aus der Gilde.
Doch die tankt und prügelt und zaubert und heilt sich gerade durch das „Herz der Angst“.

Aber ich kann es nicht auf mir sitzen lassen und melde mich erneut an.
Und tja, was soll ich sagen, keine Flagge für mich. Ein paar Tode, ein paar Todesstöße, ein paar Whiner, ein paar Camper, alles schon egal, eh alles egal. Natürlich versuch ich die Flagge zu kriegen, krieg ich aber nicht. Doch trara… „Dingstibumsti [Name von der Redaktion geändert] hat die Flagge der Allianz erobert.“ Ein Untoten-Magier. Na ganz fein. Fear-immun, kann blinzeln, eineisen, allein hol ich den nie ein. Mal ganz abgesehen davon, dass ich irgendwo, mutterseelenallein in der Mitte der Kriegshymnenschlucht herumdümple.
Doch der Magier rennt nicht zu seiner Base. „Gibts, ja nicht, was macht der da?“. Auf der Minimap steppt die Allianzflagge fröhlich in der Allianzbasis herum. „Hallo? Was soll den das werden?“ Naja was solls. Ich reite hin und such‘ das frostige Gerippe mit dem blauen Fähnchen im Rückrat. Und rauf und runter, und raus und rein und – „Mensch ich find den Kerl nicht.“ Und wieder raus und wieder kehrt, und – haaa! das DACH.

Shivarra

Shivarra

Und grad als ich um die Kurve komm, da seh ich ihn auch schon, wie er munter vor uns wegblinzelt mit einem (h)ordentlichen, gehässigen Lacher auf den Lippen. Ich renne ihm hinterher, weils eh scho wurscht ist, meinen Dämon auf ihn gehetzt, in der Hoffnung das der irgendetwas ausrichtet.
Der Magier hält mich zum Narren, indem er übers Flachdach tänzelt wie die Frühlingsfee bei der Maikäferernte.
Und grad zur rechten Zeit klingt der Cooldown meines Schattenfurors ab und der Magier verstummt. Kurz. Dafür knallt er mir sogleich seine gefrohrene Kugel vorn Latz. Die Shivarra rächt mich, indem sie ihn in eine Ecke schmettert. In meiner Verzweiflung und meiner Raserei, muss der Magier nun für alle Bösartigkeiten, die ich in der vergangenen Woche erleben *durfte* gradestehen (UND für die Frühlingsfeenummer von grad eben).

Ganz ehrlich. Ich weiß echt nicht, wie das passieren konnte. Echt nicht.
Aber auf einmal stand die Flagge vor mir, mit dicken Fussel-Tränen in den nicht vorhandenen Augen, und flehte mich wimmernd an: „ Ich will nach Hauuuuuse“. Und spannungsgeladen wie beim epischen Showdown eines Hollywood Blockbusters, erhebe ich den Mauszeiger und klicke auf MEINE Flagge.

„Was für eine lange, seltsame Reise“ erscheint auf meinem Bildschirm.
Komplett paralysiert nehme ich irgendwo aus der Ferne des TS „GZ“s und „Wohoo“‘s wahr.
Ganz langsam dämmerts‘ mir: Ich – habe – die – Flagge. Ich – habe – den – Erfolg. Ich habe den META-Erfolg. Ich habe den MEGA-META-Erfolg. DEN MEGA META ERFOLG!

was für eine lange seltsame reise

…Und mein imaginärer Hintergrundchor erhebt seine theatralischen Stimmen zu den ersten Takten von „o fortuna“.

Plattform: Browser Anno Online ist Open Beta

Verfasst von Raimund Scheßwendter am 6. März 2013 Kommentieren

Das vielbeachtete Browserspiel Anno Online ist ist die Open Beta-Phase eingetreten. Das heisst, jetzt können sich friedfertige Städtebauer an dem Ubisoft-Titel versuchen. Unter http://de.anno-online.com/de können sich interessierte Spieler  kostenlos anmelden und sofort los spielen. anno-online-user-shot  Es gibt einen Ingame-Shop, in dem spezielle Zusätze erworben werden können. Leider konnten wir das Spiel heute nicht kurz antesten, da auf dem entsprechenden Server Wartungsarbeiten ausgeführt werden. Jedoch waren beispielsweise die Kollegen vom Stern recht begeistert von dem Titel, der auf Anno 1404 basiert. Beim GameStar gewann das Spiel in seiner Kategorie den Preis “Best of Show”.

Anno Online ist ein Aufbauspiel, das im Mittelalter verortet ist. Im Gegensatz zu den meisten  anderen Spielen des Genres wird bei Anno kein Krieg geführt. Auch Katastrophen sind eher selten. Spieler können sich im Spiel in Gilden organisieren, um sich gemeinsam weiterzuentwickeln.  anno-online-user-shot1

Wir kenne das alle. Immer mehr Windows-Publisher erfreuen uns mit Mac-Versionen Ihrer Spiele. Die Mac-spezifischen Infos dazu sind eher dürftig. So musste Topware uns gegenüber schon eingestehen, dass sie bislang nie die Systemanforderungen für die Mac-Version auf ihre Retail-Verpackungen ihrer Spiele gedruckt haben – einfach nicht dran gedacht. Selbst Daedalic hat das auf seiner Verpackung für Chaos auf Deponia (tolles Spiel; unser Testbericht) verschlampt. Immer wieder beliebt sind auch Handbücher, die auf Tastenkombinationen im Spiel hinweisen, die so mit einem Mac-Layout gar nicht möglich sind oder funktionieren. Unmöglich sind jedenfalls Browserspiele, die Windows als Betriebssystem voraussetzen – sehr gerne gemacht von Bigpoint. Mal ehrlich – Browserspiele, die bestimmte Betriebssysteme oder Softwarekomponenten voraussetzen, sind KEINE Browserspiele.
Als Mac-Spieler ist man also einiges gewöhnt – traurig, aber wahr. Wir finden, dass Publisher Mac-Spieler ernst nehmen und nicht einfach als weitere Geldquelle sehen sollten, ohne auf die Eigenheiten der Mac-Plattform einzugehen. Und die zusätzlichen Anforderungen sind eigentlich gering: Ordentliches Handbuch, Systemvoraussetzungen, ordentlicher Mac-Support – mehr verlangt es ja nicht.

Ein aktueller Fall ist besonders nervig: Electronic Arts und Sim City. Wer nach Mac-spezifischen Infos sucht, wird kaum fündig. Mac-Fragen auf Facebook werden nicht beantwortet – so jedenfalls ist mein Eindruck. Ich musste die PR-Abteilung von Electronic Arts bemühen und war hinterher nicht schlauer.

Ich habe das mal in einem kleinen Bericht zusammengefasst: Electronic Arts, Sim City und der Mac.
Was haltet Ihr vom Mac-Support durch Electronic Arts? Übertreibe ich? Oder habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Platform: Mac/OS X Guns of Icarus Online – Gewinnspiel

Verfasst von David Sondermann am 28. Dezember 2012 Kommentieren

Unser Adventskalender ist vorbei, aber wir haben schon wieder ein tolles Spiel zu verschenken: Guns of Icarus Online. Der Titel vom Entwickler und Publisher Muse Games, der uns schon den Quasi-Vorgänger Guns of Icarus, sowie so illustre Titel wie Bob Came In Pieces und CreaVures bescherte, vereinigt Elemente Aus Echtzeitstrategie, Rollenspiel und Egoshooter zu einem Luftschiff-Kampf-MMO, das seinesgleichen sucht. Guns of Icarus Online kommt im Steampunk-Design daher und lässt mehrere Freunde zusammen ein Luftschiff bemannen. Jeder Spieler übernimmt dabei eine andere Funktion, wie Kapitän, Kanonier oder Maschinist. Gemeinsam muss man versuchen, gegnerische Luftschiffe zu besiegen, um den Himmel über einer postapokalyptischen Welt zu beherrschen. Das Spiel gibt es seit Ende Oktober auf Steam: Guns of Icarus Online.
Guns of Icarus Online Verlosung
Muse Games hat uns freundlicherweise
3x Guns of Icarus Online
zur Verfügung gestellt. Wer ein Exemplar haben möchte, der schreibt uns bis zum 31.12.2012 eine E-Mail mit dem Betreff Guns of Icarus Online an gewinnspiel@macinplay.de. Es entscheidet das Los.

Um das Spiel spielen zu können, benötigt Ihr mindestens:

  • Mac OS X 10.6
  • 2 GHz Prozessor
  • 2 GB RAM
  • Grafikkarte mit 256 MB VRAM
  • 3 GB HD frei
  • Breitband-Internetverbindung

Weitere Infos zum Spiel findet Ihr auf der offiziellen Webseite Guns of Icarus Online.

Launch-Trailer zu Guns of Icarus Online

Screenshot-Galerie zu Guns of Icarus Online

Adventskalender Türchen 24

Verfasst von David Sondermann am 24. Dezember 2012 Kommentieren

Heute ist Heiligabend. Unser Adventskalender öffnet sein letztes Türchen und erfreut Euch mit einem echten Spieleschmankerl vom Bremer Entwicklerstudio KING Art Games: The Book of Unwritten Tales und das niegelnagelneue The Book of Unwritten Tales: The Critter Chronicles, das auf der gleichen Spielewelt basiert. Während der erste Teil in Deutschland auch von Application Systems Heidelberg vertrieben wird, so gibt es Die Vieh Chroniken (Critter Chronicles) bislang nur vom österreichischen Publisher Nordic Games auf Steam.
Eva und ich haben für Euch die beiden Adventures getetstet:

Hier ein Vorgeschmack auf Die Vieh Chroniken:

Mehr Infos gibt es natürlich auf der offiziellen Webseite zu The Book of Unwritten Tales und Die Vieh Chroniken, sowie bei King Art, Nordic Games und Applications Systems Heidelberg.

macinplay24

Nordic Games hat für Euch freundlicherweise ein Abenteuer spendiert und in unseren Geschenkesack gelegt.

  • 1x The Book of Unwritten Tales: The Critter Chronicles (Mac)

Nordic Games

Wer das skurrile Abenteuer um das Vieh spielen möchte, der schickt einfach eine Mail mit dem Betreff macinplay-Adventskalender Türchen 24 an die Adresse gewinnspiel@macinplay.de. Sollten wir mehr E-Mails erhalten, als Preise zur Verfügung stehen, werden wir die Preise unter den Einsendern verlosen. Der Einsendeschluss ist der 31.12.2012 um 23:59 Uhr. Wer zusätzlich einen Kommentar unter einem Artikel oder Testbericht auf macinplay.de hinterlässt und diesen Kommentar in der E-Mail erwähnt, kommt mit zwei Losen in den Topf. Wir freuen uns auf Eure Meinungen oder eure persönlichen Store-Tipps.
Das dreiundzwanzigste Türchen ist auch noch bis zum 25.12.2012 geöffnet. Schaut doch mal rein!
Das zweiundzwanzigste Türchen ist noch bis zum 24.12.2012 offen: Hier entlang bitte!

The Book of Unwritten Tales gibt es im Mac App Store von Application Systems Heidelberg und von KING Art, sowie bei Steam und als Box-Version bei Amazon*.
Die Vieh Chroniken gibt es ebenfalls bei Steam
. Eine Box-Version ist nicht erhältlich.

Mac App Store

Book of Unwritten Tales (AppStore Link) Book of Unwritten Tales
Hersteller: Application Systems Heidelberg Software GmbH

Freigabe: 12+4
Preis: 27,99 € Download *


Book of Unwritten Tales (AppStore Link) Book of Unwritten Tales
Hersteller: KING Art GmbH
Freigabe: 12+5
Preis: 26,99 € Download *

Adventskalender Türchen 23

Verfasst von Raimund Scheßwendter am 23. Dezember 2012 Kommentieren

Schon voll im Weihnachtsstress könnte ein Spiel, dass in völlig anderen Welt angelegt ist, doch für ausreichende Zerstreuung sorgen?! Das Film-Vorbild des Titel, der heute getestet und verlost wird, hat schon bewiesen, dass er das kann. Schon die Rahmenhandlung bringt den einen oder anderen Schmunzler ins Gesicht: Die Nazis haben sich all die Jahre auf der Rückseite des Mondes eine Invasionsstreitmacht aufgebaut und greifen nun die Erde mit überdimensionalen Raum-Zeppelinen an. Richtig, von Iron Sky ist die Rede. Iron Sky Invasion heisst dann auch der Titel des Spieles, dass erst vor wenigen Wochen herausgekommen ist. In unserem Testbericht kann sich ein erster Eindruck über die Weltraum-Simulation gemacht werden.

Hier ein kleiner Einblick aus Entwicklersicht:

Mehr Infos gibt es auf der Webseite von Topware.
macinplay23
Topware spendiert dankbarerweise

  • 2x Planets Under Attack (Mac)
  • 2x Transcripted (Mac)

Auf der Topware-Homepage lässt sich momentan auch noch der Adventskalender der Firma kaufen: Für 24 Euro erhält man 24 Vollversionen aus dem Portfolio des Publishers.
Topware
Wer den Nazis auf dem Weg zur Invasion der Erde Paroli bieten möchte, der schickt einfach eine Mail mit dem Betreff macinplay-Adventskalender Türchen 23 an die Adresse gewinnspiel@macinplay.de. Sollten wir mehr E-Mails erhalten, als Preise zur Verfügung stehen, werden wir die Preise unter den Einsendern verlosen. Der Einsendeschluss ist der 25.12.2012 um 23:59 Uhr. Wer zusätzlich einen Kommentar unter einem Artikel oder Testbericht auf macinplay.de hinterlässt und diesen Kommentar in der E-Mail erwähnt, kommt mit zwei Losen in den Topf. Wir freuen uns auf Eure Meinungen oder eure persönlichen Store-Tipps.

Das zweiundzwanzigste Türchen ist auch noch bis zum 24.12.2012 geöffnet. Schaut doch mal rein!
Das einundzwanzigste Türchen ist noch bis zum 23.12.2012 offen: Hier entlang bitte!

 

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