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Spiele für Apple Macintosh, iPhone und iPad

Archiv für die ‘Synapsensalat’ Kategorie

EA übernimmt Firemint

Verfasst von Holger Saß am 5. Mai 2011 2 Kommentare

Electronic Arts, oder kurz und knackig EA, ist mal wieder auf Einkaufstour. Diesmal hat es die Australier von Firemint erwischt:
Electronic Arts investiert ins Mobile-Games-Business. Für einen nicht genannten Betrag wird der kalifornische Major den australischen iOS-Spezialisten Firemint übernehmen. Das Studio mit Sitz in Melbourne bringt Erfahrung in der Entwicklung von Spielen für iPhone und iPad sowie die Erfolgsmarken “Flight Control” und “Real Racing” in das Geschäft mit ein. “Das Firemint-Team ist für seinen Erfolg bei Kritikern und am Markt bekann. Es wird unsere weltweite Führungsposition in der Spieleentwicklung für Mobilgeräte und Online-Spieleplattformen stärken, dass Firemint nun Teil von EA ist”, kommentierte Barry Cottle, Executive Vice PResident und General Manager von EA Interactive. Die Übernahme soll binnen vier Wochen abgeschlossen sein.
Quelle

Hier zur Erinnerung noch einmal das Angebot von Firemint auf iOS und hier die EA-Angebote.

Der Konzentrationsprozess geht also weiter. Freuen wir uns also schon mal auf die Crossover Projekte “Sims Real Racing”, in dem du dann deinen Wagen per InApp Kauf individualisieren kannst, oder “Flight Control – Spore Edition” wo du den perfekten Fluglotsen klonen musst.
Ich persönlich hoffe einmal das EA die Jungs und Mädels bei Firemint weiterhin ungestört werkeln lässt, habe da aber so meine Zweifel.

Was denkt Ihr?

[Vorschau] Bungie oder Blizzard: The next Generation

Verfasst von Holger Saß am 18. Februar 2011 Kommentieren

Massive Multiplayer Online Games können sehr lukrativ für Ihre Publisher sein, den monatlichen Gebühren sei Dank. Blizzards World of Warcraft ist ein schönes Beispiel dafür. Aber zum Leidwesen der anderen Anbieter auch so ziemlich das einzige. Andere hoffnungsvoll gestartete Projekte wie Warhammer Online scheiterten mehr oder weniger kläglich, obwohl nicht mal unbedingt schlechter sind.
Nun kommt aber auch das erfolgreichste Spiel irgendwann trotz zusätzlicher Inhalte und laufender Updates einmal “in die Jahre” wie man so schön sagt. So ist es nicht verwunderlich das Blizzard bereits an einem Nachfolger mit dem Projektnamen “Titan” arbeitet, wie man zähneknirschend eingestehen musste (via Golem.de).
Zur Sicherheit hat Activision/Blizzard einen 10 Jährigem Kooperationvertrag mit Bungie geschlossen. Und die arbeiten gerade? Genau, an einem MMOG, laut Golem einem “WOW im Weltraum” mit dem Arbeitstitel “Destiny”. Spannend an dem Projekt sind ein paar der Stellenausschreibungen, so werden auch Leute mit Erfahrung bei der Programmierung mobiler Endgeräte. Also durchaus möglich das man auch unterwegs auf seinem iPhone/iPad einige Quests abarbeiten kann.
Wenn die ganzen Gerüchte stimmen, dann wird es für die Mitberwerber wie EA sicher nicht einfacher sich noch ein Stück vom Kuchen abzuschneiden, trotz hoffnungsvoller Projekte wie BioWares “Star Wars: The Old Republic“. Momentan sieht es ein wenig so aus als ob Activision/Blizzard versuchen möchte sich den Markt komplett unter den Nagel zu reissen. Hoffen wir das das nicht passiert, den Konkurrent belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Fruit Ninja – The Movie

Verfasst von Holger Saß am 26. Januar 2011 Kommentieren

Gewöhnlich gut unterrichteten Quellen berichten, das ein noch ungenanntes Studio die Verfilmung des App Store Bestsellers Fruit Ninja plant.
Als Regisseur ist wohl Tim Burton im Gespräch, die Rolle des Ninjas ist noch unbesetzt. Aber wie man hört würden wohl Brad Pitt und George Clooney gerne “mal wieder was zusammen machen”, aber auch James Bond Darsteller Daniel Craigh soll schon vorstellig geworden sein.
Wie es schient setzten die Verantwortlichen also auf bekannte Namen, dementsprechend dürfte das Buget noch höher ausfallen als bei der wohl gescheiterten Pac-Man Verfilmung.

Durchgesickert sind jetzt erste Probeaufnahmen, aber seht selbst:

Und wer Fruit Ninja noch nicht kennt:

Fruit Ninja (AppStore Link) Fruit Ninja
Hersteller: Halfbrick
Freigabe: 4+4.5
Preis: 0.79 € Download *
Fruit Ninja HD (AppStore Link) Fruit Ninja HD
Hersteller: Halfbrick
Freigabe: 4+4.5
Preis: 2.39 € Download *

Happy Birthday iTunes

Verfasst von Holger Saß am 10. Januar 2011 Kommentieren

Beinahe wäre er an uns vorbeigegangen, der 10 Jährige Geburtstag von iTunes.
In den vergangenen Jahren hat sich Apples Musikverwaltung zu einem der meistgeliebten oder auch meistgehassten, aber auf jeden Fall wohl zu einem der meistinstallierten Programme gemausert.
Begonnen hat alles im Januar 2001 mit der nicht einmal 5 MB großen Version 1, die es hauptsächlich erlaubte Musik abzuspielen und iPods zu befüllen nachdem diese etwas später zu kaufen waren. Und das war eigentlich auch nur um ein aufgehübschtes “SoundJam”, ein Programm das Apple kurz zuvor samt den Entwickler gekauft hatte. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Funktionen dazu: 2003 kam der iTunes Music Store, 2006 bewegte Bilder, später dann die Genius Playlist und als letzter “Geniestreich” dann noch Ping (Geros Kommentar dazu). Wikipedia fasst die Entwicklung ganz gut zusammen und für Nostalgiger gibt es bei oldapps.com noch ältere Versionen zum Download.
All das führte dazu das wir es inzwischen zwar auf der einen Seiten mit einer mächtigen Medienverwaltung zu tun haben, aber auf der andren Seite ein auf die 30 fache Größe angeschwollenes Monster mit uns herumschleppen (die aktuelle Version 10.1.1. belegt bei mir 158 MB).
Aber wie auch immer: Ich kann mir ein Leben ohne iTunes kaum noch vorstellen, habe alle meine alten LPs und CD importiert und auch die meisten Filme inzwischen iPod Kompatible auf der externen HD liegen. Ohne die Pflege dieser umfangreichen Mediathek hätte ich zwar wohl viel mehr Zeit etwas sinnvolles mit meiner Freizeit anzufangen, z.B. öfter mal ein Spiel zu starten, aber zu viel spielen ist auch nicht gut.
Daher von mir einen Herzlichen Glückwunsch und auf die nächsten zehn…

[Mac] OSX 10.6.6. bringt den Mac App Store mit

Verfasst von Holger Saß am 7. Januar 2011 3 Kommentare

Jetzt ist er da, der mehr oder weniger sehnsüchtig erwartete Mac App Store.
Seit gestern steht OSX 10.6.6 per Softwareaktualisierung oder aber zum Download bei Apple bereit . Das Update bringt neben einigen Fehlerbehebungen als Hauptneuheit den im Oktober angekündigten Mac App Store. Natürlich haben wir uns Update gleich mal gezogen um einen Blick auf den neuen Store zu werfen.

Der Store

Nach Installation des Updates gibt es ein neues Icon im Dock, über das man direkt zum Shop gelangt. Der Shop ist also nicht in iTunes integriert, obwohl man sich mit seinem iTunes Accountdaten anmelden muss. Ich hätte mir da eher eine zentrale Anlaufstelle und kein weiteres Programm gewünscht, aber ich bin sowieso ein iTunes Junkie.
Wer sich schon einmal den alten App Store angeschaut hat, der wird sich sofort zurecht finden, aber auch Neueinsteiger werden sich kaum verlaufen. Auf der Startseite gibt es oben ein großes Werbefenster mit einigen Highlights, darunter gibt es Neuerscheinungen und Tipps zu bestaunen, links finden sich Accountdaten und die Charts. Und über allem thront eine Navigationsleiste. Die zweite Seite zeigt die Topseller noch einmal ausführlich, während sich Seite drei den vorhanden Kategorien widmet. Die letzten Beide Seiten zeigen bisher getätigte Einkäufe und anstehende Updates. Das ich iWork Installiert habe hat der Shop übrigens erkannt, während andere Programme, etwa über Steam gekaufte Spiele nicht gefunden wurden.

Das Angebot

Womit wir schon beim wichtigsten eines Shops sind, nämlich dem Inhalt. Gestartet ist Apples neuer Softwareladen mit mehr als 1000 jetzt “Apps” genannte Programme, das behauptet jedenfalls Apples Pressestelle.
Entsprechend bunt gemischt ist das Angebot, neben den wohl unvermeidlichen Solitär und Minesweeper-spielen gibt es auch jede Menge Anwendungen, große Aperture oder etwa die iLife Programme, die endlich auch einzeln erhältlich sind) und kleine (Twitter oder Caffine, das den Ruhezustand mit einem Klick verhindern kann). Es gibt Programme die uns bei der Arbeit helfen können wie MindNote und es gibt Tools wie den Virus Barrier gegen (Windows)Schädlinge. Und natürlich eine Menge Spiele. Da tummeln sich viele alte Bekannte, etwa Flight Control HD oder Angry Birds. Aber auch hier gibt es einige Neuheiten, so ist als Überraschung auch Feral mit dem Brandneuen Lego Harry Potter dabei. Was fehlt sind noch die diversen Fart-Apps, aber was nicht ist kann ja noch werden.
Preislich bewegen sich die Programme Apps naturgemäß in höchst unterschiedlichen Regionen, von Kostenlos fürs Twitterapp bis 62,99€ für Aperture ist alles dabei. Wobei der Preis für Apples Fotosoftware eigentlich ein Schnäppchen ist, kostet die CD-Version doch 199.-€. Gleiches gilt für Apples Remote Desktop das im Download ebenfalls 62,99€ kostet, während für die Verpackung sogar 299.-€ verlangt werden. Und zu allem Überfluss darf man ja im App Store gekaufte Programme auch noch auf allen eigenen Macs installieren.
Ach ja, das Installieren, nach Klick auf “kaufen” muss man noch sein iTunes Password eingeben und schon wird das Programm App im Programme-Ordner installiert und ein Icon im Dock abgelegt, das wars.
Die Spiele bewegen sich preislich in etwa auf dem Niveau, das auch Steam fordert. Allerdings lohnt auch hier ein Vergleich, so ist PopCaps Bejeweld 3 (unser Test) im Moment in Mac App Store 4.-€ günstiger als bei Steam. Wobei einige Preise wohl als Eröffnungsangebote zu verstehen sind.

Das Fazit

Apples Mac App Store hat alles andere als einen Fehlstart hingelegt. Das Konzept ist bekannt und bewährt, die Bedienung unkompliziert und die Preise größtenteils fair.
So weit, so gut.
Ich persönlich hätte mir eine Integration in iTunes gewünscht um alles zentral zu verwalten und das Angebot muss sicherlich noch wachsen, aber das wird es sicherlich. Sofern Apple die Daumenschrauben nicht zu weit anzieht, was die Zulassungsbedingungen angeht. Und warum Programm jetzt unbedingt Apps heißen müssen ist mir auch nicht so ganz klar.
Was Spiele betrifft hat in meinen Augen Valve mit Steam noch die Nase ein ganzes Stück weit vorne, aber Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Als Steam im Mai erschienen ist habe wir es einen “iTunes Store für Spiele” genannt, der neue Mac App Store ist jetzt also eigentlich ein “Steam für Programme, nicht nur für Spiele”. Nicht mehr und nicht weniger, keine Revolution wie der iTunes Store damals, sondern eine Evolution.

Tschüß ATI

Verfasst von Holger Saß am 30. August 2010 Kommentieren

Ein weiterer Name verlässt mich auf meinem Weg durch die Computergeschichte:
ATI heisst in Zukunft AMD.
Kurze Erinnerung: 2006 kaufte Intel Konkurrent AMD die Grafikkartenschmiede ATI um auch im lukrativen Geschäft der All-in-One Lösungen mitspielen zu können. Damals war ATI angeschlagen und leistungsmässig von Konkurrenten nVidia abgehängt worden.
Allerdings firmierten die Grafikkarten und on-Boardlösungen weiterhin unter dem bekannten Namen ATI. Jetzt scheint AMD ein paar Dollars übrig zu haben und treibt die Umbenennung voran.
Das führt natürlich zu ein paar ganz spannenden Produktbezeichnungen, freuen wir uns also auf neue Macmodelle: mit Intel Core i4711 CPUs und der fortschrittlichen AMD Grafikkarte vom Typ ABC123…

iPhone 4: Safer Sex

Verfasst von Holger Saß am 17. Juli 2010 1 Kommentar

Jetzt ist es also amtlich: “Wir sind nicht perfekt”, so Steve Jobs auf der Pressekonferenz gestern Abend zum iPhone 4 Antennendilemma.
Anschließend erklärte unser aller Lieblingschef und Halbgott im Rollkragenpulli dann noch das es alles nicht so schlimm sei und es wurden diverse Konkurrenzprodukte gezeigt die ähnliche Probleme haben.
Aber natürlich sei man bemüht dem Kunden zu helfen. Und so bekommt jetzt jeder eine kostenlose Hülle von Apple. Das sei nicht zwingend der Original Bumper, da man nicht genügend auf Lager habe, sondern könne auch durchaus ein Produkt eines Fremdanbieters sein. Wer einen Apple Bumper gekauft hat, der soll auf Antrag sein Geld wiederbekommen, Käufer von Fremdprodukten schauen in die Röhre, so weit geht die Liebe dann doch nicht. Eine Website zum Erhalt des Bumpers bzw zur Rückerstattung soll nächste Woche kommen. Die ganze Aktion soll bis zum 30.9.2010 laufen. Wer damit nicht einverstanden ist, der kann sein iPhone 4 innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf auch zurückgeben.
Eine Website die alles erklärt hat Apple inzwischen auch Online. Noch nur auf der US Seite, aber wenn das Wochenende erst mal vorbei ist dann kommt da sicher noch was auf deutsch.
Wir halten euch auf dem laufenden.
Gleichzeitig gibt es bei der Telekom wohl einen Lieferstopp für das iPhone 4, Vorbestellungen sollen erst ab 1.9. wieder möglich sein. Es ist also durchaus wahrscheinlich, das es eine Revision 2 des iPhone 4 geben wird, eventuell mit etwas Klarlack an den kritischen Stellen.
Wir werden sehen.

iPhone4: Apple spinnt

Verfasst von Gero Pflüger am 4. Juli 2010 5 Kommentare

Apple hat einen echten Bock geschossen mit dem iPhone4. Durch einen Konstruktionsfehler wird im normalen Betrieb die Empfangsleistung verringert, weil die beiden durch eine Fuge getrennten Antennen durch die Hand des Nutzers quasi kurzgeschlossen werden.

Jetzt sollte man meinen, dass Apple das fehlerhafte Produkt durch ein voll funktionsfähiges Modell austauschen muss, so wie Toyota Tausende Autos in die Werkstätten beorderte, um ein Bremsenproblem zu beheben. Doch weit gefehlt. Zunächst wurde Usern, die sich beschwerten, geraten, das Telefon anders zu halten oder sich – auf eigene Kosten wohlgemerkt – eine Gummihülle zu kaufen. Das führte jedoch zu reichlich schlechter Presse, und so suchte Apple nach einer neuen Ausrede. Jetzt ist die Formel falsch, mit der die Empfangsstärke kalkuliert wird.

Das ist Georg Albrecht, Chef von Apple Deutschland offenbar so peinlich, dass er den entsprechenden Brief aus Cupertino an die deutschen iPhone4-User gar nicht erst übersetzen lässt.

Dieser Artikel wurde auf einem iPhone4 mit zwei Empfangsbalken verfasst. Mitten in Hannover. Wenn ich das Telefon hinlege, sind alle Balken da. Binnen Sekunden. Apple: Du spinnst wohl! Nachbessern, und zwar sofort!

Hier ist Apples Ausredenbrief:

July 2, 2010

Letter from Apple Regarding iPhone 4

Dear iPhone 4 Users,

The iPhone 4 has been the most successful product launch in Apple’s history. It has been judged by reviewers around the world to be the best smartphone ever, and users have told us that they love it. So we were surprised when we read reports of reception problems, and we immediately began investigating them. Here is what we have learned.

To start with, gripping almost any mobile phone in certain ways will reduce its reception by 1 or more bars. This is true of iPhone 4, iPhone 3GS, as well as many Droid, Nokia and RIM phones. But some users have reported that iPhone 4 can drop 4 or 5 bars when tightly held in a way which covers the black strip in the lower left corner of the metal band. This is a far bigger drop than normal, and as a result some have accused the iPhone 4 of having a faulty antenna design.

At the same time, we continue to read articles and receive hundreds of emails from users saying that iPhone 4 reception is better than the iPhone 3GS. They are delighted. This matches our own experience and testing. What can explain all of this?

We have discovered the cause of this dramatic drop in bars, and it is both simple and surprising.

Upon investigation, we were stunned to find that the formula we use to calculate how many bars of signal strength to display is totally wrong. Our formula, in many instances, mistakenly displays 2 more bars than it should for a given signal strength. For example, we sometimes display 4 bars when we should be displaying as few as 2 bars. Users observing a drop of several bars when they grip their iPhone in a certain way are most likely in an area with very weak signal strength, but they don’t know it because we are erroneously displaying 4 or 5 bars. Their big drop in bars is because their high bars were never real in the first place.

To fix this, we are adopting AT&T’s recently recommended formula for calculating how many bars to display for a given signal strength. The real signal strength remains the same, but the iPhone’s bars will report it far more accurately, providing users a much better indication of the reception they will get in a given area. We are also making bars 1, 2 and 3 a bit taller so they will be easier to see.

We will issue a free software update within a few weeks that incorporates the corrected formula. Since this mistake has been present since the original iPhone, this software update will also be available for the iPhone 3GS and iPhone 3G.

We have gone back to our labs and retested everything, and the results are the same— the iPhone 4’s wireless performance is the best we have ever shipped. For the vast majority of users who have not been troubled by this issue, this software update will only make your bars more accurate. For those who have had concerns, we apologize for any anxiety we may have caused.

As a reminder, if you are not fully satisfied, you can return your undamaged iPhone to any Apple Retail Store or the online Apple Store within 30 days of purchase for a full refund.

We hope you love the iPhone 4 as much as we do.

Thank you for your patience and support.

Apple

Marktdaten: MP3-Player sind Auslaufmodelle

Verfasst von Gero Pflüger am 29. Juni 2010 Kommentieren

Die Erfolgsgeschichte des MP3-Players begann im September 1998. Damals kam mit dem „Rio Diamond PMP300“ der erste Massenmarkttaugliche MP3-Spieler auf den Markt. Der große Vorteil der MP3-Player bestand vor allem in der Speichertechnik. Das weitgehend in Deutschland entwickelte Komprimierungsformat MP3 sorgte für wesentlich kleinere Datenmengen ohne nennenswerte Beeinträchtigung der Tonqualität. Als Tonträger wurden erstmals die gegen Erschütterungen unempfindlichen Flash-Speicher eingesetzt. Im Sog des Erfolgs der MP3-Spieler kamen noch andere neue Angebote auf den Markt. So entwickelte sich das Radio zum Mitnehmen, der sogenannte Podcast. Auch neue Online-Musikportale wie iTunes oder Musicload verdanken ihren Erfolg letztlich den neuen Standards und kleinen Geräten. Der iPod betrat übrigens erst 2001 die Bühne.

Nun ändern sich Produktzyklen in der IT-Branche aber sehr schnell, wie am Beispiel der MP3-Player sehen kann. Vor Kurzem noch waren die kleinen Geräte der absolute Aufsteiger, jetzt schrumpft der Markt zweistellig. Ihren Höhepunkt erreichte die Nachfrage im Jahr 2005. Damals wurden 8,4 Millionen Geräte für insgesamt fast 700 Millionen Euro verkauft. Seitdem sinkt der Umsatz mit MP3- und MP4-Playern von Jahr zu Jahr. Nach neuesten Angaben des Hightech-Verbands BITKOM soll der Umsatz 2010 um 21 Prozent auf 400 Millionen Euro und der Geräteverkauf um 14 Prozent auf 5,7 Millionen Stück schrumpfen. Die Deutschland-Zahlen bewegen sich im europaweiten Trend: In der EU gehen Umsatz und Geräteverkauf dieses Jahr jeweils um 15 Prozent zurück, mit 28,6 Millionen verkauften Geräten werden 2,6 Milliarden Euro umgesetzt. Basis der BITKOM-Angaben sind aktuelle Daten des European Information Technology Observatory (EITO). Durch die zunehmende Konvergenz können immer mehr Geräte MP3-Dateien abspielen – auch Handys, Netbooks, Tablet-PCs, sogar Fernseher und Autoradios. Dies beschleunigt die Marktsättigung. Entsprechend werden spezielle MP3-Player weniger nachgefragt.

Größter Einzelmarkt für MP3-Player in Europa bleibt Großbritannien. Aber auch dort sinkt der Umsatz – um 22 Prozent auf umgerechnet 630 Millionen Euro, der Geräteverkauf geht um 20 Prozent auf 5,5 Millionen Stück zurück. In Frankreich schrumpft das Marktvolumen um 17 Prozent auf 320 Millionen Euro, die verkaufte Menge um 16 Prozent auf 3,7 Millionen Stück. In Italien sinken Umsatz- und Verkaufszahlen um je 11 Prozent, auf 210 Millionen Euro und 3,2 Millionen Stück. Etwas stabiler ist der Markt in Spanien: Dort nimmt der Umsatz nur um 6 Prozent auf 170 Millionen Euro ab, der Geräteverkauf um knapp 8 Prozent auf 2,3 Millionen Stück.

Quelle: BITKOM

Unsere kleine Farm: FarmVille fürs iPhone

Verfasst von Holger Saß am 28. Juni 2010 Kommentieren

Eines der mir persönlich unbegreiflichen Phänomene ist ja der enorme Erfolg solcher Simpelspiele wie FarmVille.
Für alle die es nicht kennen: In FarmVille gilt es einen Bauernhof zu managen indem man Pflanzen anbaut die nach einer bestimmten Zeit geerntet und verkauft werden können. Dazu gibt es noch den sozialen Aspekt da man mit Freunden ebenfalls handeln kann. Vom erwirtschafteten Geld kann man dann seine Farm ausbauen…
Nun ja, jedenfalls vertreiben sich damit wohl über 60 Millionen Menschen weltweit ihre mehr oder weniger kostbare Zeit. Gespielt wird das Ganze im Netzwerk von Facebook. Womit man dann wohl auch an ausreichend Farmfreunde kommt. Einziger Nachteil: man brauchte bisher schon einen Computer mit Internetzugang um seine Pflanzen abzuernten. Aber dem ist jetzt geholfen, da es ein offizielles FarmVille App gibt: hier gehts zum Store
Diese dient aber nur zum Verwalten der bestehenden Farm, eine Mitgliedschaft bei Facebook ist also immer noch immer noch zwingend notwendig. Nun ist Facebook schon des öfteren durch seinen recht lockeren Umgang mit Nutzerdaten aufgefallen, z.B. beim Auslesen der iPhone Kontakte, so das vielleicht nicht jeder sich dort anmelden möchte. Auf einen virtuellen Bauernhof muß man aber trotzdem nicht verzichten, es gibt ja z.B. noch WeRule im Appstore, das funktioniert ganz ähnlich und läuft ohne Facebook. Beide Apps sind natürlich kostenlos.

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