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Spiele für Apple Macintosh, iPhone und iPad

Archiv für die ‘Hardware’ Kategorie

iPod? iPod? iPod! Da war doch was. Der Musikplayer der, wie einst der Walkman, eine ganze Branche auf den Kopf gestellt hat. Ein mobiler Musikplayer der uns seit knapp 13 Jahren in verschiedenen Variationen begleitet: Als Classic, der irgendwie vergessen hat auszusterben, als Nano, bunt und mächtig, als Shuffle, winzig und ohne Display und als Touch, der im Grunde ein Iphone ohne Telefon ist. Nicht vergessen, der iPod Mini, der aber nur ein kurzes Zwischenspiel hat.

Seit 2007 aber, seit dem ersten iPhone und auch seit den Android Smartphones sind die Ipods eine langsam aussterbende Rasse. Denn selbst die günstigsten Smartphones haben alle einen MP3-Player integriert und machen zusätzliche Geräte oftmals überflüssig.

iPod_touch_Rosette_Loop_Gaming_PRINTVor kurzem gab es im Apple Store nun ein heimliches Update des kleinsten iPod Touch 16GB.Wie die bereits länger erhältlichen Modelle mit 32 und 64 GB Speicher kommt nun auch der iPod Touch 16 GB mit einer iSight-Kamera auf der Rückseite daher und erhält auch die Farbgestaltung der größeren Modelle. Bislang war der kleinste iPod Touch lediglich in spacegrau erhältlich und musste ohne die Kamera auf der Rückseite auskommen.

Damit bietet die komplette iPod touch-Produktfamilie jetzt die 5-Megapixel iSight Kamera mit der Möglichkeit zur 1080p HD Videoaufnahme, das 4-Zoll Retina Display, den A5 Chip von Apple und die FaceTime Kamera. Alle Versionen des iPod touch kommen in einem hauchdünnen und leichten eloxierten Aluminium Design und sind in den Farben Blau, Gelb, Pink, Silber, Spacegrau und als (PRODUCT) RED erhältlich.

Dem absteigenden Trend entsprechend hat Apple auch die Preise dezent nach unten korrigiert: Einen iPod Touch gibt es als 16GB-Modell für 199 Euro, als 32GB-Modell für 249 Euro und als 64GB-Modell für 299 Euro.

Günstiger kommt man also kaum an ein sensationelles Gerät wie den Touch. Vielleicht als Zweitgerät zum Joggen, für das Auto oder als mobiles Musik- und Spielgerät für den Junior? Oder als preiswerten Einstieg in die Apple-Welt?

Wenn Apple jetzt noch den Speicher auf 128GB erhöht, dann gibt es wirklich keinen Grund mehr für einen Classic, der aktuell mit 160GB immer noch unersetzlich ist um wirklich die gesamte Musiksammlung mit sich herum zu führen.

Katiegorien: Allgemeines, Hardware, iPod

Plattform: iPhonePlattform: iPadPlatform: Mac/OS XMobiles Headset von Mad Catz im Test

Verfasst von David Sondermann am 21. Juni 2014 Kommentieren

Wer gerne auch mobil an iPhone, iPad und MacBook zockt, der benötigt ein Headset, dass die Mitreisenden nicht stört, sich einfach mit seinen Geräten verbinden lässt, sehr guten Sound bietet und wenig Platz wegnimmt. All diese Eigenschaften bietet das F.R.E.Q. M von Mad Catz. Wir haben es wochenlang für Euch getestet. Wie gut das mobile Headset im Detail abgeschnitten hat, könnt Ihr in unserem Testbericht nachlesen.

Mobiles Headset F.R.E.Q. M von Mad Catz

Mobiles Headset F.R.E.Q. M von Mad Catz

Platform: Mac/OS XPlatform: WindowsCooler Master Storm Recon am Mac getestet

Verfasst von David Sondermann am 1. Mai 2014 Kommentieren

Für den Mac gibt es inzwischen eine große Bandbreite an Gaming-Equipment mit nativer Unterstützung. Besonders Mäuse, Tastaturen und Headsets gibt es einige von Firmen wie Mad Catz, Razer, SteelSeries, Logitech und Co. Nun hat sich Holger mal eine Gaming-Maus angeschaut, die von Haus aus nur Windows-Systeme unterstützt: die Cooler Master Storm Recon. Ob sie auch am Mac gute Dienste Leistet, könnt Ihr in seinem ausführlichen Testbericht nachlesen. Nur so viel: Holger war überrascht von dem Nager. Wer weiß – wenn Cooler Master genug positives Feedback aus dem Mac-Lager bekommt, vielleicht bietet man dann auch native Mac-Unterstützung an.


Schau mir in die Augen

Schau mir in die Augen


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Plattform: iPhonePlattform: iPadiPhone-Gamepad auf ersten Produktfotos zu sehen

Verfasst von Jo Merten Egerland am 15. Oktober 2013 Kommentieren

Bald wird das Spielen auf dem iPhone einfacher, denn Logitech zeigt ersten Produktfotos von einem Gamepad fürs iPhone. Das auf dem iOS 7 basierende Logitech Gamepad ist für die neue Schnittstelle für Controller geeignet und funktioniert wie eine erweiterte Schutzhülle. Hierbei macht Apple genaue Vorgaben, an die sich die Hersteller halten müssen.

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Neben dem in der Hülle integriertem Gamepad, ist auch eine Externe Version möglich, welche für iPads praktisch wäre.

Das Gamepad soll für viele Spiele kompatibel sein. Genauere technische Informationen sind noch nicht bekannt, sowie wann es erscheint. Es wird aber vermutet das Logitech als erster zum Weihnachtsgeschäft das iPhone-Gamepad auf den Markt bringen wird.

 

 

 

Plattform: iPhonePlattform: iPadPlattform: AndroidDice+: Würfeln im 21. Jahrhundert

Verfasst von Holger Saß am 27. August 2013 Kommentieren

Bisher war es so das in Brettspiel-Apps die Würfel simuliert werden oder es sogar, wie zum Beispiel das von uns besprochene Newtons Dice, es sogar extra Apps gibt die eigentlich nichts anderes machen als zu würfeln. Und auch wenn sie das sehr gut machen, eigentlich geht doch nichts über das Werfen eines richtigen Würfels, besonders wenn es der persönliche Glückswürfel ist.
Auf der Gamescom in Köln hatte ich Gelegenheit den Dice+ auszuprobieren. Der in Polen entwicklete Hightech-Würfel will das Beste aus beiden Welten verbinden. Die Interaktion der Spieler untereinander und das Gefühl eines echten Spielgerätes wie wir es von traditionellen Brettspielen her kennen soll zusammen mit den Möglichkeiten wie sie moderne Computerspiele und Apps bieten zu einem neuem Spielgefühl und Spielspaß verhelfen.

Der Würfel selber kommt zunächst ausgesprochen unspektakulär daher. Etwas größer als ein gewohnter Spielwürfel ist er schon aber die griffige, gummierte Oberfläche liegt gut in der Hand. Innen drin werkeln eine Vielzahl von Sensoren die dafür sorgen das es wirklich ein Zufallsergebnis bleibt was man da herauswürfelt. Beschleunigungssensor, Thermometer und Magnetometer messen Lage und Bewegung des kleinen Wunderdings und erst wenn zum Beispiel mindestens eine 180° Drehung vollendet wurde und der Würfel nicht schräger als 5° liegen bleibt zählt der Wurf. Ausserdem wäre es theoretisch denkbar den Würfel auch als einen Motioncontroller einzusetzen um zum Beispiel Autorennen zu steuern. Die Übertragung zum Telefon oder Tablett erfolgt dabei via Bluetooth.

Theoretisch wohlgemerkt, den bisher ist die Spieleauswahl eher traditionell:

Backgammon – eines der ältesten Spiele der Welt in einer neuen, digitalen Version
Chuchumba – ein unterhaltsames Gedächtnistraining und Rechenspiel für Kinder
DICE+ Heroes – ein spannendes Rennen, bei dem der DICE+ dein Schicksal bestimmt
Rainbow Jack – ein actionreiches Strategiespiel
Rumble Stumble – das Twister-Spielprinzip auf deinem Tablet!
This Way Up – ein Brettspiel für Kinder mit verschiedenen Tier-Charakteren

Aber die Entwickler haben natürlich ein Devoloment Kid herausgebracht und hoffen auf rege Entwicklerbeteiligung. Am Stand war zum Beispiel eine leider noch nicht spielbare iPad Version des The Witcher Brettspieles zu sehen, welches CD Projekt ebenfalls auf der Gamescom vorstellte.
Die Macher versprechen jedenfalls :
“2013 und Anfang 2014 erscheinen weitere Spiele, die auf bekannten Titeln basieren und sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen beliebt sind. Aber auch eingefleischte Brettspiel-Fans werden nicht zu kurz kommen und dürfen sich auf Brettspiel-Mechanik und Edutainment-Spiele vom Feinsten freuen!”

Und wie spielt es sich jetzt? Ich hatte die Freude am Gamescomstand unter fachkundiger Anleitung eine Runde “Rumble Stumble” spielen zu dürfen. Das Spiel ist eigentlich relativ einfach gestrickt: Man Würfelt und je nachdem wieviele Augen man wirft muss man eine entsprechende Anzahl gleichfarbiger Punkte auf dem iPad verbinden indem man die Finger drauflegt. Natürlich gibt es ein Zeitlimit für die Aktion und wenn beide eine sechs würfeln kommt es schon zu interessanten Fingerverknotungen. Also eigentlich wirklich ein simples Spiel, das durch den Würfel aber schon eine besondere Note bekommt.
Wer will kann bis zu sieben Dice+ Würfel einsetzen, sofern das Spiel mehrere Würfel unterstützt. Man kann aber natürlich auch einen Würfel mehrmals hintereinander benutzen. Damit das auch klappt hält der eingebaute Akku laut Herstellerangabe 20 Stunden bevor er per USB Kabel wieder aufgeladen werden muss.

Und mein Fazit?
Dice+ macht einen guten Eindruck. Der Würfel liegt angenehm in der Hand, scheint gut verarbeitet und stabil genug für den Alltagseinsatz. Die Idee Apps mit diesem externen Controllerwürfel aufzupeppen ist bestechend.
Aber: Als alter Brettspielfan bin ich natürlich auch ein relativ leichtes Opfer und das Konzept steht und fällt natürlich mit der Anzahl und Qualität der kompatiblen Apps. Womit sich der Hund selbst in den Schwanz beissen könnte: denn wenn es nicht gelingt genügend Würfel unter die Leute zu bringen, dann wird wohl auch die Versorgung mit apps schwierig.
Ich finde das Konzept aber überzeugend und bin schwer am Überlegen mir so einen kleinen Begleiter zuzulegen.

Wer das auch will: Der Dice+ ist kompatible mit iPads ab der 3. Generation, dem iPad mini und iPhones ab der Nummer 4. Ausserdem funktioniert er mit Android-Geräten ab 4.0 (zu Bluetooth 2.1/3.0/4.0 kompatible Geräte). Das Wunderwerk kostete 39,99 € und kommt für 5€ Versnadkosten zusätzlich direkt vom Hersteller zu euch.
Zur Homepage von Dice+

Für das iPad gibt es auch eine kostenlose App die neben einem Starterkit alle verfügbaren Spiele anzeigt und verwaltet:

Powered Board Games (AppStore Link) Powered Board Games
Hersteller: Synergy-IT Sp. z o.o. Spolka komandytowa
Freigabe: 4+5
Preis: Gratis Download *

Neues Gaming- und Musik-Headset von Razer

Verfasst von Hendrik Tjarks am 20. Juli 2013 Kommentieren

Razer verkauft ab August 2013 die neue mobile Gaming- und Musik-Headset Serie Hammerhead. Es handelt sich bei den beiden angekündigten Modellen um In-Ear-Kopfhörer, die wahlweise mit oder ohne Mikrofon angeboten werden.

Die beiden Modelle heißen Hammerhead und Hammerhead Pro, wobei letzteres natürlich das Mikrofon enthalten wird. Hergestellt werden beide Varianten aus Aluminium, das auch beim Flugzeugbau Verwendung findet. Dadurch sind die Kopfhörer zum Einen extrem widerstandsfähig und zum Anderen wundervoll leicht. Die Oberfläche ist gebürstet und macht dadurch alleine optisch einiges her.

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Geliefert werden die In-Ears mit drei unterschiedlichen Größenaufsetzen, so dass jedes Ohr die volle Power der Hammerheads genießen kann.

“With numerous mobile PC gaming systems emerging, peripherals that offer both great performance and portability on-the-go are what make the experience complete,” says Min-Liang Tan, Razer co-founder, CEO and creative director. “The Razer Hammerhead and Hammerhead Pro’s unrivalled durability and deep bass tones are fantastic for any gamer or music listener with an active lifestyle.”

Razer verspricht auf Grund der verbauten Technik und Architektur der Serie tiefe Bässe und kristallklare Mitten und Höhen.

Hammerhead Pro wird für 69,99 Euro und Hammerhead für 49,99 Euro angeboten werden. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite.

Platform: Mac/OS XRoccat lässt Kone XTD auch auf dem Mac laufen

Verfasst von Raimund Scheßwendter am 20. Juni 2013 Kommentieren

Roccat Studios ist einer der Hersteller für professionelles Gameequipment. Anlässlich der Comtex 2013 in Taipeh hat die Firma nun ihren ersten Mac-Treiber vorgestellt. Der offiziell noch in der Beta-Phase befindliche Treiber dient zur optimalen Anpassung der Gaming-Mouse Kone XTD. Das Flagschiff der Firma glänzt nicht nur mit umfangreichen Anpassungs- und Einstellungsmöglichkeiten, sondern auch mit einem mit 8.200 DPI auflösenden Lasersensor, 32bit Prozessor und vierstufigen Gewichtssystem. Sie kostet 89,99 Euro auf der Roccat-Homepage. Der Treiber ist auf Mac OS X 10.7.5. (Lion) getestet und liegt nur in englischer Sprache vor.
Von Raimund Schesswendter

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Roccat will Mac-Unterstützung anbieten

Verfasst von David Sondermann am 25. Februar 2013 Kommentieren

Bislang hat der Gaming-Peripherie-Hersteller Roccat dem Mac-Markt nicht gerade viel Aufmerksamkeit geschenkt. Nahezu alle Roccat-Produkte wie Mäuse und Tastaturen – allen voran das Spitzenprodukt, die Maus Kone XTD – werden derzeit nur mit Windows-Treibern versorgt.
Eine zuverlässige Quelle hat uns aber jetzt verraten, dass sich das bald ändern wird. Zwar lege man bei Roccat nach wie vor den Fokus auf Windows, dennoch beobachte man den Mac-Markt genau. So arbeite man angeblich schon an einem Mac-Treiber für die Kone XTD. Mit dem offiziellen Release ist wohl im kommenden Sommer zu rechnen. Wahrscheinlich werden auch weitere zukünftige Roccat-Produkte Mac OS X unterstützen.
Die Roccat Kone XTD zeichnet sich vor allen Dingen durch eine präzise Optik aus. Sie bietet einen Laser-Sensor mit einer Spitzen-Auflösung von 8.200 dpi. Damit wird das Zielen in Ego-Shootern äußerst präzise.
Mehr Infos zur Maus bekommt Ihr auf der offiziellen Webseite:
Roccat Kone XTD

Roccat Offiziell geplant ist allerdings schon die Mac-Unterstützung von Power-Grid, einer kostenlosen iPhone-App (später auch Android und Windows Phone), mit der man seinen Rechner überwachen und seine Spiele steuern kann. Die Beta-Phase der Windows-Version soll bald beginnen. Dabei wird das Smartphone zur Steuerzentrale, bei der man Schaltflächen selbst belegen und anordnen kann, z.B. für World of Warcraft. Später soll weiteres Power-Grid-Equipment erscheinen, dass mit dem Smartphone und der Power-Grid-App kombiniert werden kann. Auf der Webseite wird beispielsweise eine Tastatur vorgestellt, die anstelle des Ziffernblocks ein iPod-Dock enthält und somit die Tastatur um einen Touchscreen mit selbst definierten Schaltflächen erweitert. Das Konzept sieht sehr interessant aus.
Mehr Infos zu Power-grid gibt es ebenfalls auf der ofiziellen Webseite
Roccat Power-Grid

Bilder zur Roccat Kone XTD

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Plattform: iPhone 3D am iPhone – ganz ohne Brille?

Verfasst von Gero Pflüger am 30. Juli 2012 Kommentieren

Es gibt tatsächlich eine Möglichkeit, 3D-Bilder auf technischem Equipment wie dem iPhone oder dem iPod touch abzuspielen, ohne sich mit einer überdimensionierten Brille in der Öffentlichkeit lächerlich zu machen. Lentikulartechnik heißt das große Zauberwort. Weiterlesen »

Die Fernbedienungen stapeln sich auf dem Couchtisch – Fernseher, Blu-Ray-Player, Heimkinoanlage und etliche andere Geräte der Unterhaltungselektronik wollen vom Sofa aus bedient werden. Einfacher wäre doch eine Universalfernbedienung, die mit allen Geräten funktioniert. Wer solche Geräte mal in der Hand gehabt hat, der weiss, dass sie in der Regel kein Quell der Freude sind. Dutzende von Knöpfe wollen bedient werden. Da verliert man schnell die Übersicht. Da verwechselt man gerne mal den Kanalwechsle des TV-Geräts mit der Lautstärkeregelung der Stereoanlage und schon sind die lieben Kleinen im benachbarten Kinderzimmer wieder wach.
VooMote Zapper als DVD-Player Der VooMote Zapper von Zero1.tv wird dagegen einfach ans iPhone geflanscht und schon kann man alle möglichen Geräte damit bedienen, wobei sich die Knöpfe nach eigenen Vorstellungen auf dem Touchscreen positionieren lassen. Ob das Ganze funktioniert und leicht zu bedienen ist, könnt Ihr in unserem Testbericht nachlesen.
Holger hat den VooMote Zapper an seinem umfangreichen Gerätepark daheim ausprobiert und berichtet ausführlich von seinen Ergebnissen.

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