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Archiv für die ‘Browser’ Kategorie

Couchfunk: TV sozial

Verfasst von Holger Saß am 11. Mai 2012 Kommentieren

In der “guten alten Zeit” versammelte sich abends die Familie vor der Flimmerkiste um sich durch 3 Programme zu schalten und daraus das Beste auszuwählen. Und um Mitternacht war Sendeschluss und es kam ein Testbild mit Dauerton…
Na ja, vielleicht waren die Zeiten doch nicht so gut wie man sie in Erinnerung hat. Aber ein Vorteil hatte das gemeinsame sehen und die eingeschränkte Auswahl: man konnte direkt über das Programm sprechen. Und genau dieses miteinander sprechen wollen die Macher von Couchfunk in unsere Zeit hinüberbringen. Natürlich mit den Möglichkeiten die uns, Vorsicht Buzzword, das Web 2.0 bietet. Und so haben sie eine Plattform geschaffen auf der man sich per Browser oder App über das TV Programm austauschen kann. Natürlich sind die Standards Facebook und Twitter voll intrigiert. Dazu gibt es eine Programmübersicht, was läuft aktuell, welche Highlights kommen noch, was sind die beliebtesten Sendungen und ein Nachrichtenticker rundet das Gesamtpaket ab. Alles in allem also ein Gesamtpaket zum Gedankenaustausch rund ums Fernsehen. Oder wie die Macher so schön schreiben:

Mit Couchfunk lassen sich natürlich nicht nur alte Freundschaften pflegen, sondern auch neue Bekanntschaften mit anderen Film- und Fernsehbegeisterten knüpfen, per komfortabler Check-In-Funktion holen Couchfunk-User ihre virtuellen Freunde ins eigene Wohnzimmer. Dank Couchfunk behalten User den Überblick über das aktuelle Fernsehprogramm und sind stets über aktuelle TV-Highlights informiert.

Die Qualität der Kommentare schwankt dabei wie in solchen Netzwerken üblich zwischen hilfreich, kompetent und doppelplusungut.

Wer mit einem Mac im Web unterwegs ist, der kann sich direkt auf couchfunk.de einloggen. Eine passende App für iPhone und iPad gibt es kostenlos im Appstore:

Couchfunk Social TV und Fernsehen wird besonders! (AppStore Link) Couchfunk Social TV und Fernsehen wird besonders!
Hersteller: Couchfunk UG (haftungsbeschraenkt)
Freigabe: 12+4
Preis: Kostenlos Download *

Plattform: iPhonePlattform: iPadPlattform: Android Dark Legends erschienen

Verfasst von Holger Saß am 9. Mai 2012 Kommentieren

Das von uns schon vor einiger Zeit vorgestellte MMORPG Dark Legends ist heute im App Store aufgeschlagen.

- Spannende 3D-Welt, in der Vampire ums Überleben kämpfen
- Echtes Cross-Plattform-Spiel: Smartphones und Tablets spielen auf demselben Server wie PC und MAC
- Das bislang umfassendste Kampfsystem aller Legends-Titel
- Zahlreiche futuristische und sexy Gothic-Kostüme sowie brachiale Waffen
- Open World-Gameplay
- Charakterentwicklung und –weiterentwicklung, Gilden, Freundeslisten, Chat und mehr

Das verspricht der Entwickler Spacetime Studios, wobei man für das spielen auf einem Mac oder PC auf Googles Chrom Browser angewiesen ist.

Die düstere Vampirsaga ist als Free to Play kostenlos erhältlich, allerdings kann man InGame “Platinum” kaufen um damit schneller voranzukommen oder aber spezielle Gegenstände zu erwerben.

Die diversen Versionen sind auf der Homepage verlinkt. Zur iOS Version gibt es hier eine Abkürzung, ganz ohne Platinum:

Dark Legends (3D MMO) (AppStore Link) Dark Legends (3D MMO)
Hersteller: Spacetime Studios, LLC
Freigabe: 12+4
Preis: Kostenlos Download *

Die Cloud ist momentan im IT-Bereich in aller Munde und Browserbasierte Spiele sind auch schon lange ein Massenphänomen.

Eine ungewöhnliche Kombination mit aus beidem interessanten Implikationen bietet seit einiger Zeit der Anbieter Gaikai, der nicht einfach nur irgendwelche Browserspiele bereitstellt, sondern über eine eigenentwicklete Infrastruktur das Spielen gängiger Konsolen und Gaming-PC-Titel über die Cloud möglich macht.

Über Gaikai ist es so beispielsweise möglich, Spiele wie Crysis 2 über ein Browserfenster quasi per Stream zu spielen und zwar ohne lokale Spieleinstallation und unabhängig davon, ob der Rechner denn dazu in der Lage wäre.

Dieses ambitionierte Vorhaben konnte man bisher nur indirekt überprüfen, den Gaikai bietet seinen Dienst nicht direkt an Endkunden an, sondern lizensiert diesen an interessierte Partner, die ihrerseits dann den Dienst anbieten könnten.

Einer dieser Partner ermöglicht es nun aber allen interessierten Spielern, sich das Spielen aktueller Top-Titel per Cloud mal genauer anzusehen, denn ab sofort ist der Gaikai-Dienst als Beta-Version über Facebook verfügbar.

Über den Link könnt ihr selbst mal reinschnuppern, der Diensta ist auch in Europa verfügbar, als Systemvoraussetzungen werden lediglich ein Browser, eine adäquate Internetverbindung mit Abdeckung vom Gaikai-Streaming Service (in Deutschland ziemlich breite Abdeckung, auf deren Seite einsehbar) und installiertes Java vorausgesetzt, wobei Mac-User bei Java brav die aktuellen Sicherheits-Updates von Apple einspielen sollten.

Der Facebook-Dienst ist momentan als Beta noch recht unvollständig, dafür aber kostenlos, mehr Spiele und vor allem Komplettversionen sollen bald folgen, wer schon mal ausprobieren will, ob das Cloud-Gaming der anderen Art auf dem eigenen System funktioniert, sollte es unter dem Link einfach mal ausprobieren.

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Plattform: Browser Solitaire Blitz für Facebook erschienen

Verfasst von Gero Pflüger am 6. März 2012 Kommentieren

PopCap Games, der weltweit führende Anbieter von Casual Games und Entwickler meines persönlichen Mac- und iOS-Lieblingsspiels »Bejeweled«, gab heute die globale Veröffentlichung von »Solitaire Blitz« bekannt. Das soziale Kartenspiel mit Unterwasser-Thematik wurde im Februar in einem schrittweisen Beta-Launch vorgestellt, bevor es heute der gesamten Facebook-Nutzergemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Weiterlesen »

Plattform: Browser PopCap Games startet Lucky Gem Casino auf Facebook

Verfasst von Gero Pflüger am 21. Februar 2012 Kommentieren

PopCap Games, der weltweit führende Anbieter von unterhaltsamen Spielen, hat heute Lucky Gem Casino vorgestellt, ein kostenloses, slot-basiertes Spieleerlebnis. Lucky Gem Casino von PopCap wird ausschließlich über Facebook zur Verfügung stehen und wird anfangs sieben eigens entwickelte Glücksspiele umfassen. Die beim Start zur Verfügung stehenden Games im Stil von Spielautomaten können kostenlos gespielt werden. Auszahlungen erfolgen ausschließlich in virtueller Währung. Sie umfassen Bilder und Charaktere aus einigen der beliebtesten Spiele von PopCap, wie zum Beispiel Bejeweled, Bookworm, Chuzzle und Zuma – die im Lauf der Zeit um weitere unterhaltsame Elemente ergänzt werden.

Die bereits erhältlichen Social Games von PopCap – Bejeweled Blitz, Zuma Blitz und seit Kurzem auch Solitaire Blitz – sind bei Facebook-Spielern immer beliebter geworden. Sie ziehen jeden Monat viele Millionen Spieler in ihren Bann und weisen eine der höchsten Aktivitätsraten in der Branche auf. »Lucky Gem Casino« ist ein unterhaltsames glücksspielartiges Casino-Spiel und ist das erste Angebot von PopCap im von Dynamik geprägten Bereich der Social Games.

»Social Games mit dem Thema Casino sind eine der am schnellsten wachsenden Spielegattungen auf Facebook«, sagte Dennis Ryan, Vice President of Worldwide Publishing bei PopCap. Er fuhr fort: »Die Stärke der Marken von PopCap und die Qualität des Produkts Lucky Gem, verbunden mit unseren Erfahrungen im Bereich glücksspielartiger Games außerhalb von Facebook bedeutet, dass wir perfekt aufgestellt sind, um das ultimative, kostenlose Online-Erlebnis mit Casinospielen bieten zu können – PopCap-Style eben. Millionen von PopCap-Fans werden beeindruckt sein, dass wir herkömmliche Casino-Spiele mit unseren Franchises beleben, während wir unsere erstklassigen Marken gleichzeitig einem neuen und begeisterten Publikum an Online-Spielern vorstellen.«

Facebook-Benutzer können Lucky Gem Casino allein oder mit Freunden spielen. Die Spieler können ihre Gewinne vergleichen, in Echtzeit mit Freunden chatten, Mini-Games spielen und einzigartige Spielinhalte austauschen. Die Spiele sind kostenlos und man kann eine virtuelle Währung in Form von Facebook Credits erwerben, um noch mehr Gas zu geben und den Spaß zu steigern. Alle Auszahlungen erfolgen in virtuellen Münzen, die nicht in Bargeld eingelöst oder ausgezahlt werden können. PopCap hat vor, Lucky Gem Casino in den folgenden Monaten weiterzuentwickeln, um das Spielerlebnis noch spannender zu machen, und möchte die Experience um weitere Spiele, Community Features und vielleicht sogar noch einige neue Überraschungen ergänzen.

Plattform: Browser G-Face: Neue browserbasierte Spiele-Plattform

Verfasst von Boman Hwang am 6. Februar 2012 Kommentieren

Im hart umkämpften Markt für Browser-Spiele hat ein neuer Konkurrent aufgeschlagen, der neben einem interessanten Konzept vor allem einen schlagkräftigen Technologiepartner hinter sich hat:

Die neue Spiele-Plattform namens G-Face ist nun in den geschlossenen Beta-Test gegangen, Interessenten können sich auf der Seite um einen Beta-Zugang bewerben. G-Face will dabei Browser-Spiele und soziale Netzwerk-Funktionen miteinander verknüpfen und trotz der Hardware- und Systemunabhängigen Browser-Plattform Spiele mit moderner Technik anbieten.

Normalerweise würden solche vollmundigen Versprechen gerade im Bezug auf die Technik zu Skepsis verleiten, hinter G-Face sitzt aber nicht nur irgendein kleines, ambitioniertes, aber unerfahrenes Startup: Vielmehr strecken mit G-Face die Frankfurter Entwickler von Crytek, Macher von PC-Technikgranaten wie Far Cry oder Crysis ihre Fühler in Richtung Browsermarkt aus, so dass zumindest von der technischen Seite her einiges zu erwarten sein dürfte.


Auch die starke Einbindung von Features sozialer Netzwerke, die aus G-Face fast schon eine Art Facebook-Konkurrent machen sind ungewöhnlich, ob die Kombination von Spieleplattform und ausgewachsenem sozialen Netzwerk eine grandiose Idee oder Dummheit ist, muss sich erst noch zeigen.

Zumindest verspricht G-Face ein interessanter Ansatz zu sein und soll dank der Browser-Basierung auch auf all unseren Apple-Lieblingsplattformen funktioneren, wer sich selbst ein Bild davon machen will, kann sich auf der Seite für die Beta bewerben.

Plattform: iPhonePlattform: iPad Bejeweled rundumerneuert!

Verfasst von Gero Pflüger am 8. Dezember 2011 Kommentieren

PopCap Games, der weltweit führende Casual-Games-Anbieter, gibt heute die Einführung einer völlig neuen Adaption von Bejeweled sowie einer eigenständigen Freemium-Edition von Bejeweled Blitz für iPhone und iPod touch bekannt. Mit der Einführung dieser Titel, die erweiterbare, stets aktuelle Spielerlebnisse für jeden Geschmack und jedes Budget liefern, schlägt das kürzlich von Krake Electronic Arts geschluckte PopCap eine neue strategische Richtung mit Blick auf sein überaus erfolgreiches Geschäft mit Puzzlespielen für Mobilplattformen ein.

Mit dem Start dieser neuen Bejeweled-Editionen stellt PopCap Bejeweled 2 (hier geht es zu unserem Testbericht) für das iPhone und iPod touch ein und bringt die nächste Generation der Franchise auf den Weg, deren Merkmale und Inhalte ständig weiterentwickelt werden. Spieler können das völlig neue Bejeweled für 0,79 Euro im iTunes App Store herunterladen. Die eigenständige Freemium-Edition von Bejeweled Blitz ist kostenlos erhältlich.

»Mit fast 40 Millionen verkauften Exemplaren in den vergangenen acht Jahren ist Bejeweled nach Tetris das meistverkaufte Handyspiel aller Zeiten«, so Giordano Contestabile, Leiter des Bejeweled-Franchisegeschäfts von PopCap Games. »Im Rahmen unserer Strategie, praktisch jeden Benutzer mobiler Kommunikationsgeräte zu erreichen, wird PopCap weiterhin Spiele entwickeln, die für diese ständig wachsende weltweite Zielgruppe noch einfacher zugänglich sind. Die Einführung der neuen Bejeweled-Titel, die unser iPhone-Angebot in den kommenden Jahren erweitern werden, stellt einen wichtigen Schritt mit Blick auf dieses Ziel dar.«

Brandneues Bejeweled für das iPhone

Das völlig neue Bejeweled für iPhone und iPhone touch, dessen neue und aufregende Merkmale kontinuierlich und langfristig weiterentwickelt werden, ist der nächste Coup der Flaggschiff-Franchise von PopCap im Mobilfunkbereich. Das brandneue Bejeweled zeichnet sich durch beliebte Spielmodi sowie durch eine atemberaubende, verbesserte hochauflösende Grafik aus und bietet ein neues, optimiertes Spielerlebnis, einschließlich:

  • Neue hochauflösende Grafik und Retina-Display-Unterstützung
  • 3 Spielmodi: Classic, Zen (mit 6 Tonspuren und 6 Mantras) und Diamond Mine
  • Bestenlisten im Spiel, um den Überblick über persönliche Rekordmarken zu behalten
  • Benutzerprofile mit Spielstatistiken und 30 PopCap-Symbolen, um das Spielerlebnis individuell anzupassen
  • 7 Abzeichen mit je 4 Stufen (Bronze, Silber, Gold, Platin) + 3 Eliteabzeichen
  • Ranglistensystem
  • Eigenständige Freemium-Edition von Bejeweled Blitz für das iPhone

Die neue eigenständige Edition von Bejeweled Blitz für iPhone und iPod touch ist der erste Freemium-Titel von PopCap und ein aufregender neuer Ableger des überaus beliebten Blitz-Modus. Das Spiel, das jetzt kostenlos heruntergeladen werden kann, lässt sich vollständig in Facebook integrieren und bietet coole neue Inhalte. Wie das Original fesselt die Freemium-Edition mit einem spannenden 60-Sekunden-Spiel, jetzt jedoch mit einer Reihe neuer Merkmale, darunter:

  • Eine komplett neue und unwiderstehliche Benutzeroberfläche
  • Die Daily-Spin-Funktion, mit der Spieler versuchen können, Bonusmünzen zu erhalten
  • Ein neues witziges Übungssystem, damit neue Spieler so schnell wie möglich die Spitze der Bestenlisten erreichen
  • Retina-Display-Support und mehr
Bejeweled (AppStore Link) Bejeweled
Hersteller: PopCap
Freigabe: 4+5
Preis: 0.79 € Download *
Bejeweled Blitz (AppStore Link) Bejeweled Blitz
Hersteller: PopCap
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download *

Plattform: Browser A Mystical Land: Raus aus der Beta, rein ins Leben

Verfasst von Holger Saß am 1. November 2011 Kommentieren

Das Browersegame A Mystical Land hat soeben offiziell die Betaphase beendet, neuen Content erhalten und heisst jetzt ganz offiziell “A Mystical Land – The Villages”. Klar das Entwickler neonga die Brust anschwillt:

Mit Ende der Open Beta wächst die Welt von „A Mystical Land“ weiter! Das Fantasy-Rollenspiel beendet erfolgreich die Testphase und legt jede Menge neue Features in der neuen Version nach. Neben der Vergrößerung des Craftingteils ist es möglich, sein selbstgebautes Haus zu beziehen und dort eigene Rohstoffe anzubauen. Außerdem wurde die Welt mit sieben neuen Zonen auf virtuelle 26 Millionen Quadratmeter vergrößert.

Dorfleben im Browser: Bauernhof oder Gildenhaus?
Mit der Erweiterung „The Villages“ wird in „A Mystical Land“ ein neues Kapitel aufgeschlagen. Spieler können ihre eigenen Dörfer gründen und zusammen mit ihren Freunden Häuser nach persönlichen Wünschen erbauen. Mit unzähligen Konstruktionsmöglichkeiten wird dabei jedes Haus so individuell sein wie die Spieler selbst. Außerdem wird auf einem kleinen Acker im Hinterhof eigenes Gemüse angebaut. Diese angebauten Rohstoffe sind wiederum wichtige Bestandteile für neue, mächtige Rezepte, die sich im Kampf als unerlässlich erweisen. Farming und Crafting greifen an dieser Stelle innovativ ineinander und stellen Handwerker, Händler und Abenteurer vor neue Herrausforderungen.
Neue Zonen, neue Waffen, neue Bosse:
In sieben neuen Zonen warten neue Errungenschaften und Items. Hinter den saftigen, grünen Wiesen rund um die Stadt Ardent lauern neue Gefahren und spannende Herausforderungen, wie zum Beispiel die mächtige Todesfeenkönigin, die über die dunklen Verliese in den Tiefen der Düsteren Kathedrale herrscht und dort auf mutige Heldengruppen wartet. Insgesammt durchstreifen fünf neue mächtige Zonenbosse die neuen und in die bestehenden Gebiete von „A Mystical Land“.

Na dann, ein erster Blick auf das Promovideo macht mir dann doch Lust auf mehr:

Vor dem Spielen gilt es natürlich zunächst einmal die Anmeldeprozedur zu überstehen, da das mit einem bestehen facebook-Account verknüpft wird geht das schon mal geschmeidig vonstatten. Dann gilt es noch ein kleines Browserplugin zu installieren, den “PortalariumPlayer” und dann geht’s los.
Also schnell einen Character erstellt, es gibt Krieger, Zauberer, Jäger und Priester. Ich baue mir mal einen Priester zusammen. Dabei fällt auf das die Maussteuerung doch ausgesprochen träge ist. Ein kurzer Blick in die systemeigene Aktivitätsanzeige bestätigt die Befürchtungen: Mein 3,06 GHz schneller DualCore iMac wird von Safari und dem Plugin komplett ausgelastet. Traurig aber wahr. Als Lakmustest habe ich noch mal unseren alten Familienschleppi ausgegraben: ein Fujitsu Siemens, befeuert von einem Pentium M mit sagenhaften 1,6 GHz sowie gigantischen 512 MB RAM. Und was soll sich sagen? Das Spiel lief nicht viel schlechter. Zwar mit weniger Frames, aber immer noch flüssig und vor allem mit einer nicht ganz so hakeligen Maus. Da gibt es also durchaus noch Verbesserungspotential, meine lieben Freunde.
Das Spiel selber läuft dann ganz gut solange die Maus aussen vor bleibt, den die bleibt unter Mac OS träge und unpräzise.
Geboten wird, zumindest am Anfang, das übliche: sammle ein paar Äpfel, töte einige Wölfe. Wer will kann sich mit Bargeld im Spieleigenen Shop Items oder Spielerleichterungen wie mehr Erfahrungspunkte dazukaufen, man kann das Spiel aber auch kostenfrei spielen.

Hier geht’s zu A Mystical Island – The Village

Katiegorien: Browser, Facebook, MMORPG, Spiele

[News] EA kauft PopCap

Verfasst von Holger Saß am 13. Juli 2011 2 Kommentare

Electronic Arts war mal wieder auf Einkaufstour. Diesmal hat es nach Firemint die Redaktionslieblinge von PopCap erwischt.

Die Casualschmiede sollte eigentlich allen bekannt sein. “Plants vs. Zombies” (Test der Mac-Version und der iPad-Version) oder “Bejeweled” (Test der Mac-Version und der iPhone-Version) hat wohl schon fast jeder mal gehört oder gespielt. Zuletzt machten die Kalifornier durch das Experiment mit dem Lable 4th & Battery auf sich aufmerksam, das bisher die zwei höhst unterschiedlichen “Unpleasent Horse” und “Candy Train” veröffentlichte.

Übernahmegerüchte gab es schon häufiger, aber jetzt sind sie wahr geworden. Kein Wunder – die Rede ist immerhin von schlappen 750 Millionen US-Dollar (650 Mio. in bar und 100 Mio. in Aktien), die sich EA den Spaß kosten lässt, dazu munkelt man von einem erfolgsabhängigem Bonus für die Alteigner, den EA in Zukunft noch ausschütten will. John Riccitiello, seines Zeichens Chef von EA, sprach bei der Gelegenheit davon, man wolle “nichts kaputtmachen”, sondern “PopCap unterstützen, neue Märkte zu erschließen und die Spiele auf mehr Devices zu bringen”.

Ehrlich gesagt fällt mir nach dem Nintendo DS-Release von “Plants vs. Zombies” gerade kein relevantes Device ein, das PopCap noch nicht abdeckt, aber ich bin ja auch nicht Chef des größten Spielepublishers des Planeten. Ich bin nur ein kleiner Redakteur bei macinplay.de und hoffe einfach, dass EA die Jungs und Mädels bei PopCap in Ruhe weiter werkeln lässt und dass der Laden nicht bloß gekauft wurde, um lediglich die Kuh leer zu melken.

Spende gegen Unsterblichkeit

Verfasst von Raimund Scheßwendter am 8. Juni 2011 Kommentieren

Das Project Panthera arbeitet an einem Singleplayer Rollenspiel in einer alternativen Zukunft. Zur Finanzierung von Lizenzierung und Webserver haben sich die OpenSource-Macher etwas besonderes ausgedacht: Die Kampagne “Werde Teil des Spiels”. In verschiedenen Preisstufen bietet das Team, das den Titel ausschließlich mit OpenSource-Software baut, das Erscheinen des Namens des Spenders, dessen Bild oder gar die Rolle eines NPC (Nicht-Spieler-Charakters) an. Umso mehr Geld reinkommt, um so besser wird das Spiel, dass am Ende kostenlos zur Verfügung stehen wird.

Die Stufen der Unsterblichkeit

Für bereits fünf Euro taucht der eigene Name im Spiel auf. Mit 15 Euro hängt ein Bild mit dem eigenen Konterfei an der Wand eines Levels. Der NPC mit der eigenen Vissage liegt bei 50 Euro. Auch ein Gebiet, ein Berg oder ähnliches kann mit einem eigenen Namen für 50 Euro versehen werden.

Höherstufige, freundlich gesinnte Charaktere, die das Aussehen des Spenders und einen selbst gewählten Namen tragen, schlagen mit 100 Euro zu Buche. Der höherstufige Feind des Spielers kostet freilich mehr: 125 Euro.

Also spendet man für ein Open Source Projekt und zum Dank taucht dann in Level X ein Händler, Cyborg oder Agent (u.s.w.) auf, der aussieht, wie der Spender. Und die Entwickler müssen sich (hoffentlich) keine Sorgen mehr machen, wie welcher Endgegner aussehen muss.

Die Aktion auf der Seite Pling (deutsch) weist bereits einen bösen Endgegner, zwei gute und zwei Porträts aus, die ihren finanziellen Beitrag zu dem RPG-Projekt beigetragen haben. Noch sind also Plätze frei, um später seinen Enkeln einmal zeigen zu können: “Schau mal, ich war der böse Endgegner in Level 4 von Panthera”.

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