Wegen einer möglichen Überhitzung des Akkus hat Apple nun den iPod nano der ersten Generation zurückgerufen. Auch das Gerät der Frau unseres Redaktionsleiters David Sondermann ist betroffen: »Wir bekommen jetzt von Apple eine Verpackung für den Versand zugesandt und erhalten dann Ersatz – einen aktuellen iPod nano.« Weitere Informationen zum Austauschprogramm gibt es unter diesem Link auf den Seiten von Apple.
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Mit dem GRAVIS Pro Service könnt Ihr Euch bei GRAVIS ab sofort Deinen Lieblingsberater selbst aussuchen. Auf http://www.gravis.de/pro-service könne man mit einem Klick das Problem eingrenzen, so GRAVIS, und erhalte daraufhin eine Auflistung der in Frage kommenden Experten. Aus diesen Vorschlägen suche man sienen bevorzugten Spezialisten aus. Der neue individuelle Support per Telefon liefere so maßgeschneiderte Lösungen für Computer-, Hardware- sowie Software-Probleme. Zudem komme das Angebot ohne Warteschleifen und damit verbundene Zusatzkosten aus.
GRAVIS setzt bei dem neuen Telefon-Service ganz auf die Kompetenz von ausgewiesenen IT-Experten, die auf der Plattform ihre Dienstleistungen anbieten. Alle Berater sind zudem mit Namen, Bild und eigener Nummer aufgeführt. So können Verbraucher ihren bevorzugten Ansprechpartner auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder direkt anrufen und Nachfragen zum bereits geschilderten Sachverhalt stellen.
Um den kompetentesten Ansprechpartner zu finden, können Anwender auf der Homepage ihr Problem zunächst eingrenzen. Anschließend werden automatisch sämtliche Experten für die entsprechende Fragestellung angezeigt. Zusätzlich lässt sich auch der momentane Status des Beraters abfragen und einsehen, ob er sich gerade in einem Gespräch befindet, erreichbar oder offline ist. Damit sind die Anwender jederzeit darüber informiert, wann ein Anruf bei dem Berater ihrer Wahl sinnvoll ist und wann nicht. Im Anschluss an das Gespräch können Nutzer die Berater bewerten. Dadurch entsteht ein Ranking. Dank dieses Wettbewerbs wird die Qualität des Angebots gesichert.
Die Nutzung des GRAVIS Pro Services kostet regulär 1,79 Euro pro Minute. Anwender können sich kostenlos registrieren und so das Beratungsangebot zu einem vergünstigten Tarif nutzen: Nach Einrichtung eines Nutzerkontos kostet der Service für sie nur 1,49 Euro pro Minute. Bei Bedarf kann das Guthaben online aufgeladen werden.
Apple hat über Nacht iTunes 10.5 zum Download bereitgestellt. Neu in der Jukebox sind folgende Funktionen:
- iTunes in der Cloud. iTunes speichert nun Ihre Musik und TV-Shows in iCloud und stellt diese auf allen Ihren Geräten zur Verfügung, jederzeit und ohne zusätzliche Kosten.
- Automatische Downloads. Kaufen Sie Musik von jedem Gerät oder Computer aus und Sie erhalten automatisch eine Kopie auf jedem Mac oder iOS-Gerät.
- Vorherige Einkäufe laden. Laden Sie Ihre gekaufte Musik, TV-Shows, Apps und Bücher erneut ohne zusätzliche Kosten. Vorherige Einkäufe können unter Umständen nicht mehr verfügbar sein, falls sie nicht mehr im iTunes Store vorhanden sind.
- Synchronisierung Ihres iPhones, iPads oder iPod touch mit iOS 5.
- WLAN-Synchronisierung. Synchronisieren Sie automatisch Ihr iPhone, iPad oder iPod touch mit iTunes, sobald sich beide im gleichen WLAN befinden.
Weitere Informationen zu iTunes gibt es unter diesem Link auf der Website von Apple.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Einladungen von unserem Lieblingshandy-Hersteller Apple laden zur Veranstaltung “Let’s talk iPhone” am 4. Oktober. Es gab bereits Gerüchte darüber, ob Anfang Oktober das neue iPhone vorgestellt werden wird. Die meisten Mac-Seiten gehen davon aus, dass das neue iPhone 5 die Welt erblicken wird. Glaubt man vielen, aber vereinzelten Entwicklerstimmen ist auch das neue iOS 5 fertig zur Präsentation. Allgemein geht man davon aus, dass es schon alleine des Namens wegen (4S = for ass = für den Arsch) kein iPhone 4S geben wird. Weiterhin kann davon ausgegangen werden, dass es Neuigkeiten zum Appledienst iCloud geben wird.
Die Veranstaltung, durch die vermutlich der neue Apple CEO Tim Cook führen wird, findet um 10 Uhr Ortszeit (19 Uhr MEZ) auf dem Apple-Campus in Cupertino statt.
Mit Beginn der Woche hat Blizzard die Themenwoche rund um die Sicherheit ihrer Spiele eröffnet.
Auf Twitter postet das Kundensupport-Team unter dem Account: Blizzard CS EU DE verstärkt Links, Videos und weitere hilfreiche Infos, zum Thema Accountsicherheit.
Das umfasst sowohl Empfehlungen zur Sicherheit auf dem eigenen Computer, Sicherheitvorkehrungen, die seitens Blizzard geboten werden und natürlich auch Guidelines und Infos für jene, die von Account-Kompromitierungen betroffen sind.
Verfolgen (und mit-twittern) kann man mit dem hashtag #savegaming
Besonders in WoW kommt es immer wieder vor, dass Accounts kompromitiert (ugs. gehackt) werden.
Die Gründe dafür sind weitläufig, die Auswirkungen lassen sich auf eine Handvoll einschränken:
- Account wird als Spam-Bot benutzt (Goldkaufwerbung in den Hauptstädten, aber auch per Whisper und Kalendereinladungen)
- Account wird als Farm-Bot benutzt (Gold, Handwerkswaren, Epics)
Beide dieser Vorfälle habe ich schon bei Gildenmitgliedern erlebt. Da sind wohlgemerkt noch die angenehmeren Auswirkungen; dem Charakter an sich passiert ja nichts.
Weitaus schlimmer sind jene Ergebnisse:
- Gildenfächer werden geplündert
- Bankfächer werden geplündert
- was nicht weiter verwertbar ist, wird bei NPC’s zu Gold gemacht.Dazu gehört auch die Ausrüstung!
- Charaktere werden gelöscht (selten, kommt aber vor)
Oft genug habe ich das schon miterlebt, dass Charaktere plötzlich mit weniger dastanden, als sie zu Beginn des Spieles hatten.
Alles was bleibt ist die an den Körper geklebte Unterwäsche, der nicht entfernbare Rucksack,und die Erinnerung an bessere Zeiten.
Gestern noch ein mächtiger Eroberer in strahlender Rüstung – heute ein Häufchen Elend.
Abgesehen von dem Ärger und den Umständen, die mit der Wiederherstellung verbunden sind, besteht natürlich auch ein weiteres Risiko ausserhalb des Spiels.
Ich erinnere mich an den Fall eines ehemaligen Gildenmitglieds, dessen Charakter plötzlich nackt auf Sturmwinds Straßen stand.
Die Wiederherstellung der Ausrüstung und des Bankinhalts lag in den Händen Blizzards, das war das kleinere Problem. Das wirkliche Problem war, dass das Passwort, nicht nur für WoW allein genutzt wurde. Nein, es diente auch als e-banking Zugang.
(Abgesehen von der absolut wahnwitzigen Idee, hierfür das selbe Passwort zu verwenden, hätte das böse enden können)
Ich persönlich nutze seit 2008 den Authenticator und kann ihn nur wärmstens empfehlen!
Zugegeben, erst war ich skeptisch und dachte mir, das würde ich nie brauchen, das ist doch nur etwas für Paranoide.
Jedoch ist es mir bis jetzt noch nie passiert, dass auch nur das geringste Anzeichen einer Account-Kompromitierung auftauchte.
Mag sein, dass es Zufall ist, aber mal ehrlich:
Ich steck(t)e viel Zeit und Liebe in die Entwicklung, Weiterbildung und Ausstattung meine (vielen) Charaktere.
Und diesen ideellen Wert, den ich damit verbinde, will ich eigentlich nicht den Zufall überlassen.
Da schon ein paar wenige Euro in den Authenticator investieren.
Bestellen kann man dieses kleine Wunderding im Blizzard Shop.
Fürs Handy gibts den mobile Authenticator hier.
Wer ein iPhone oder zumindest einen iPod touch besitzt, kann sich den mobile Authenticator im im App Store gratis laden.
Übrigens, die Dinger halten ewig – erst vor 3 oder 4 Wochen musste ich meinen Authenticator aus dem Jahre 2008 zu Grabe tragen, weil die Batterie ihren Dienst versagte.
Und obwohl ich nun (auch) den mobile Authenticator am iPhone nutze, habe ich von Blizzard einen völlig kostenlosen neuen Authenticator zugeschickt bekommen
Authenticator im App Store
Battle.net Mobile AuthenticatorHersteller: Blizzard Entertainment, Inc.

Eine Auswahl preisreduzierter iOS-Spiele im iTunes App Store für iPhone, iPod touch und iPad findet Ihr hier. Weiterlesen »
Steve Jobs, CEO von Apple und ein Team von Apple Executives werden die jährlich stattfindende Worldwide Developers Conference (WWDC) des Unternehmens mit einer Keynote am Montag, 6. Juni um 10.00 Uhr eröffnen. Während der Eröffnungsrede wird Apple die nächste Generation von Software enthüllen – Lion, die achte große Version von Mac OS X; iOS 5, die nächste Version von Apples hochentwickeltem Betriebssystem für mobile Geräte, wie iPad, iPhone und iPod touch; und iCloud, Apples künftiges Angebot an Diensten auf Cloud-Computing Basis. Und wir sind gespannt. Weiterlesen »
Kürzlich durfte Gameloft unter www.facebook.com/gameloft seinen Facebook-Fan Nummer 300.000 begrüßen. Zur Feier des Tages hat der Publisher von Spielen wie Rainbow Six oder Brother in Arms2 deshalb ein neues, bislang geheim gehaltenes Projekt enthüllt. Es handelt sich dabei um den nächsten Ableger der beliebten N.O.V.A. First Person Shooter-Reihe, der unter dem Titel „N.O.V.A. Near Orbit Vanguard Alliance ELITE“ veröffentlicht werden wird. Dabei hat der Publisher nur verraten, dass die Unreal-3 Engine als Grundlage für das Actionspiel dient.
Angesichts der neuen Version von Stoned 3D, bietet 3D Grafix das Spiel für iPhone und iPad, bzw. iPod Touch dieses Wochenende umsonst an. Voraussetzung ist iOS 3.
Vermutlich aus guter (Apple-) Tradition veröffentlicht eine Gruppe von weltweit verstreuten Entwicklern das Spiel “Tactical Soldier – Undead Rising” am nächsten Donnerstag (30. März). Nach eigenen Angaben hat die Gruppe, die unter dem Namen “Full Control and WIT Entertainment” schon Spiele wie ElectroCute, TouchWars und MonsterBall herausgebracht hat, aus Begeisterung das Spiel gemacht. Man sei Fan von Spielen wie der X-COM-Reihe (UFO) und Jagged Alliance und habe solche Spiele auf der iOS-Plattform schmerzlich vermisst. Was liegt da näher, als selbst eines zu produzieren?!
Action Point basiertes Team steuern
Das Spiel wird von einer handgezeichneten Comicszenerie untermalt. In der 3D-Welt ist, wie könnte es anders sein, ein beeindruckendes Waffenarsenal vorgesehen, um die Untoten von ihrem Leiden zu befreien. Die frei schwenkbare Kamera kann dazu eingesetzt werden, auch den letzten Winkel der acht Level auszuleuchten. Das integrierte Action-Kamerasystem führt dazu, dass keines der Massaker an den Zombies, aber auch ihre Attacken an den Teammitgliedern verborgen bleiben. Das Spiel zeichne sich vor allem auch durch die Vielzahl der taktischen Alternativen aus, die dem Kommandeur der Einheit vor dem Bildschirm offen stehen, so die Entwickler in ihrer Mitteilung.
Sieben Stunden Gameplay versprechen die Macher von Tactical Soldier – Undead Rising. Eine zweite Kampagne, die weitere 3 bis 4 Stunden hinzufügt, sei in Arbeit. Weiterhin wird im Hintergrund an einer Portierung für Mac und PC gearbeitet. Das Spiel besitzt nur einen Single-Player-Modus. Eine Videovorschau macht Hunger auf mehr:

