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Spiele für Apple Macintosh, iPhone und iPad

Archiv für die ‘Casual Games’ Kategorie

Platform: Mac/OS XPlatform: WindowsSims 4 – Das virtuelle Leben auf dem Mac ist geboren

Verfasst von Holger Saß am 18. Februar 2015 Kommentare deaktiviert für Sims 4 – Das virtuelle Leben auf dem Mac ist geboren

Sims 4 CoverEA gibt voller Stolz bekannt das die legendären Sims nun auch in der aktuellen Version das Licht der Applewelt erblickt haben.
Will Wright erschuf den ersten Teil der Saga bereits im Jahr 2000 und beglückte die Spielwelt mit einer Simulation des Lebens als solches. Wer sich also kein echtes Appartement mit Dachpool leisten kann (und wer kann das schon?) der kann es wenigstens virtuell versuchen. Nach einem mehr oder weniger geglückten Ausflug in das Mittelalter (hier unsere Meinung dazu) hat man sich jetzt wieder auf das die alte Kernkompetenz des Spieles besonnen und die Lebenssimulation ordentlich aufgefrischt.

Und EA hat diesmal nicht einmal sechs Monate gebraucht um die Macversion zu erstellen. Denn ab sofort ist sie als Download im Origin Store, das ist EAs Onlineplattform, zu erhalten. Das heisst ihr benötigt den Origin Client, was nicht jeden begeistert. Aber dafür kannst du das Spiel dann auf mehreren Rechnern installieren und falls du die Windows Version schon gekauft hast, dann gibt es die Mac Version für lau.
Also, wenn ihr probieren wollt wie euer Leben als Forscher oder romantischer Held wäre, dann stürzt euch in das virtuelle Leben der Sims. Oder wollt ihr einfach nur lustige Nasen basteln? Auch das geht mit dem Charactereditor ganz wunderbar habe ich mir sagen lassen.

Die Sims 4 gibt es im Origin Store und EA wäre nicht EA wenn es nicht auch bereits die ersten kostenpflichtigen Erweiterungen geben würde.
Neben einer Kreditkarte braucht ihr mindestens einen Mac mit OS X 10.7.5, einem Intel Core 2 Duo-Prozessor mit 2,4 Ghz oder höher, 4 GB RAM und einer Grafikkarte wie der NVIDIA GeForce 320M, 9600M, 9400M, ATI Radeon HD 2600 Pro mit 256 MB RAM.

Dann kann es in das pralle Leben gehen.

Plattform: iPhonePlattform: iPadIGN verschenkt Valiant Hearts: The Great War

Verfasst von Holger Saß am 13. Januar 2015 Kommentare deaktiviert für IGN verschenkt Valiant Hearts: The Great War

Valiant Hearts 1Das IGN jeden Monat ein iOS Spiel per Promocode kostenlos unter die Leute wirft hat sich ja vielleicht inzwischen bei einigen von euch herumgesprochen. Trotzdem möchten wir an dieser Stelle auf die aktuelle Aktion hinweisen, einfach weil das Spiel ein echter Leckerbissen ist.
Denn zum Jahreseinstieg gibt es die erste Episode von Valiant Hearts: The Great War* für 0,00 € statt den üblichen 4,99 die Ubisoft normalerweise dafür haben möchte.

Ubisoft Montreal wagte sich den schrecken des Krieges in einen 2D Action Puzzler mit Comicgrafik zu packen:

Die Handlung folgt dem Leben von vier spielbaren Charakteren, deren Leben sich während des Krieges kreuzen, begleitet von Walt, einem Dobermann, der als Kriegshund dient.

Karl ist ein junger Deutscher, den es als Landarbeiter nach Frankreich verschlug, wo er Marie kennen lernte, die Tochter des gutmütigen Bauern Emile. Die beiden werden ein Paar und vor Kriegsbeginn wird der gemeinsame Sohn Victor geboren. Als der Krieg beginnt, wird Karl, wie alle Deutschen im Land, von den französischen Behörden ausgewiesen und im Kaiserreich schließlich zum Kriegsdienst eingezogen. Auch sein Schwiegervater Emile erhält, trotz seines fortgeschrittenen Alters, seinen Einberufungsbefehl, um für Frankreich zu kämpfen.

Bei Freddie handelt es sich um einem US-Amerikaner kreolischer Abstammung, der heimlich eine Liebschaft zu einer weißen Frau pflegte. Zur gemeinsamen Hochzeit reisen beide nach Frankreich. Nach der Zeremonie zu Kriegsbeginn stirbt seine frisch Angetraute jedoch bei einem deutschen Bombenangriff. Dies führt bei Freddie zu Wut und Verbitterung, weshalb er sich zur Fremdenlegion meldet, um sich an denen zu rächen, die sein Glück zerstörten.

Anna, eine junge belgische Frau, studiert in Paris Tiermedizin, als der Krieg beginnt. Als sie erfährt, dass ihr Vater, ein renommierter Ingenieur, von den Deutschen zur Zwangsarbeit verpflichtet wird, macht sie sich, entgegen dem Rat ihres Vaters, auf, diesen zu retten. Mit dem Taxi („Marnetaxis“), die zum Truppentransport genutzt wurden, reist sie an die Front und gerät dabei in die Schlacht an der Marne. Vom Anblick dieser Hölle schockiert, beschließt sie, den Verwundeten, egal welcher Seite, als Sanitäterin zu helfen.

(Wikipedia)

Und wurde dafür ausgiebig gelobt, zum Beispiel von unsern Kollegen von der Gamestar:

„Selten hat mich ein Spiel so betroffen gemacht. Mit einfacher Comicgrafik lässt es mich den Schrecken des Krieges intensiver erleben als sämtliche Militär-Shooter der vergangenen Jahre. Weil Valiant Hearts eben nicht nur die Schlachten thematisiert, sondern auch und vor allem deren Folgen. Wie rette ich die Zivilisten vor dem Giftgas? Wie entkomme ich den endlosen und mit Leichen übersäten Kriegsgräben von Verdun? Interessanterweise ist Valiant Hearts spielerisch dann am besten, wenn es das Tempo rausnimmt und sich ganz auf seine Physik- und Kombinationsrätsel konzentriert.“

(Heiko Klinge: Kritik in der Gamestar)

Die iOS Version folgt der von Telltale so erfolgreich praktizierten Einteilung in Episoden die man einzeln, oder im Paket, nachkaufen muss. Das erste Kapitel könnt ihr jetzt kostenlos laden, das Vorteilspack mit den Episoden 2-4 kostet als IAP für iOS Verhältnisse stolze 8,99 €. Aber ich kann euch nach dem spielen der PC Version sagen: Es lohnt sich.

Ihr braucht mindestens ein iPad 2 oder iPhone 4 mit iOS 7 und natürlich noch den Downloadlínk:
Hier geht es zum IGN Promocode

Plattform: iPhonePlattform: iPadPigs Can’t Fly: Die Höllensau

Verfasst von Holger Saß am 16. Juni 2014 Kommentare deaktiviert für Pigs Can’t Fly: Die Höllensau

Bulkypix ist beileibe nicht der kleinste Spieler auf dem Appmarkt. Aber trotzdem überraschen die Franzosen immer mal wieder mit witzigen Ideen und abgefahrenen Settings. Die trauen sich was.
Pigs Can’t Fly ist mal wieder so eine etwas abgedrehte Story. Ein Schein findet sich nach seinem Ableben und der teilweisen Verarbeitung zu Schnitzeln nicht wie eigentlich erwartet im Schweinehimmel wieder, sondern in der Fleischerhölle. Offensichtlich ist da etwas schief gelaufen den das kleine rosa Borstentier hat nicht nur Engelsflügel bekommen. Nein, es besitzt sogar eine kleinen Heiligenschein (fragt mich jetzt bloß nicht wie ein Schwein an so etwas rankommt).
Lange Rede kurzer Sinn: Der Sau muss geholfen werden aus dieser Hölle zu entkommen und in den himmlischen Ruhestand zu kommen.

Gesteuert wird über zwei Tasten die die jeweiligen Engelsschwingen in Bewegung setzen. Je heftiger ihr flattert desto höher fliegt das Schwein. Gesteuert wird mit unterschiedlich schnellem Flügelschlag links oder rechts, je nachdem wohin die Reise gehen soll.
Ihr musst dem kleinen Schein durch insgesamt 80 Level steuern, womit schon mal einiges an Aufgaben vor euch liegt. Denn auch wenn es als freundlichen Casual Game startet, in den höheren Leveln zieht der Schwierigkeitsgrad an.
Erfreulich auch das Bulkypix darauf verzichtet hat einen Onlineshop um das Spiel herum zu bauen, sondern auf das altmodische “Ich bekomme etwas Geld und du ein Spiel” setzt. Für 2,69€ bekommt ihr ein kurzweiliges, forderndes Spiel für zwischendurch das sowohl auf iPhones (ab 3GS) als auch auf dem iPad eine gute Figur macht.

Hier der Link zum Spielspaß: Pigs Can’t Fly – Bulkypix*

Plattform: iPhonePlattform: iPadKurz-Review: BurgerBombs für iOS

Verfasst von Thorben Rump am 5. Juni 2014 Kommentare deaktiviert für Kurz-Review: BurgerBombs für iOS

Kennt Ihr noch Bust-A-Move? Ein wirklich uraltes Spiel bei dem man mit einer Kanone bunte Bälle nach oben schießen musste, um andere bunte Bälle ab zu schießen und so den Bildschirm freizuräumen. So ein bisschen wie Tetris. Hat viel Spaß gemacht, gab es für nahezu alle Konsolen und Spielegeräte und man konnte es auch wunderbar gegen Freunde spielen.

Wie ich da gerade heute drauf komme? Ich habe Burger Bombs für iOS getestet (es gibt auch eine Android-Version), naja, sagen wir mal angespielt. Denn lange habe ich nicht durchgehalten…

Burger Bombs für iOS

Platform: Mac/OS XWimmelbildspiel Mystery of the Opera im Test

Verfasst von Thorben Rump am 7. Mai 2014 Kommentare deaktiviert für Wimmelbildspiel Mystery of the Opera im Test

Wimmelbildspiel? Für den Mac? Was ist das denn? Gibt es sowas nicht nur für Browser und Mobile Geräte? Das waren die ersten Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, als ich “Mystery of the Opera” aus dem Mac App-Store runtergeladen hatte. Die nächsten Stunden verbrachte ich dann vor vielen verschiedenen Bildern auf der Suche nach Vögeln, Stiften, Feuerwehrhelmen, Schirmstöcken und vielen anderen Gegenständen die sich so in Bildern verstecken lassen. Den ausführlicheren Test-Bericht könnt Ihr hier nachlesen: Mystery of the Opera für Mac.

Mystery of The Opera

Mystery of The Opera

Plattform: iPhoneGlobal Archer – Die Welt als Zielscheibe

Verfasst von Holger Saß am 5. Mai 2014 Kommentare deaktiviert für Global Archer – Die Welt als Zielscheibe

Ok, ganz so schlimm wie die Überschrift vermuten lässt ist es nicht. Aber beinahe.
Global Archer ist eine bunte Mischung aus Geographieunterricht, Social Gamig und Ballerburg.
Eigentlich ist es ganz einfach und schon beinahe verwunderlich das bisher niemand auf diese Idee gekommen ist:
Man nehme ein ein altes, bewährtes Spielprinzip und ein iPhone. Dann Nutze die eingebauten Funktionen wie GPS und Neigungssensor sowie eine Weltkarte und versehe das ganze mit einer Facebookanbindung.
Fertig ist der Global Archer.

Der Spielablauf ist einfach: Ihr müsst von eurem Standort einen anderen Punkt auf der Welt mit einem Pfeil treffen, z.B. Tokio. Dazu müsst ihr in die richtige Richtung zielen, den richtigen Winkel erwischen und den Pfeil mit der richtigen Kraft abschiessen.

Und dann landet ihr in der Nähe von Papua Neu Guinea weil zwar Richtung und Winkel stimmten, die Sehne aber zu stark gespannt war.
Zum krönenden Abschluss gibt es noch die freundliche Information das ich das Ziel um 5648,5 km verfehlt habe.
Und schon hat mich das Spiel. Denn das muss doch besser gehen.

Zusätzlich zu diesem wirklich fiesen “das muss doch besser gehen”, dem wohl jeder Spieler erliegt, gibt es Anreize wie Bestenlisten und tägliche Herausforderungen.
Global Archer hat keine spektakuläre Grafik. Das Prinzip ist uralt, wenn auch innovativ umgesetzt, und es gibt IAPs, die man aber nicht nutzen muss. Aber es macht Spaß zwischendurch mal zu versuchen Tokio zu treffen.

Aber bevor ihr es mit Tokio versucht gilt es erstmal den Link zum iTunes Store zu treffen.
Keine Angst: Ich habe den großen Button genommen.

Plattform: iPhonePlattform: iPad… and then it rained -Eine besondere Erfahrung

Verfasst von Holger Saß am 4. Mai 2014 1 Kommentar

and then it rainedDas Berliner Studio Megagon Industries hat ein besonderes Spiel herausgebracht … and then it rained.
Das minimalistische Spiel ist eine Mischung aus Tetris* und Senso* und doch viel mehr.
Ein eigentlich ganz einfaches Prinzip: Von oben fallen verschiedenfarbige Tropfen herunter und diese müssen in gleichfarbigen Behältern aufgefangen werden.
Klingt nicht sonderlich Spektakulär?

Dann fangt es einmal an zu spielen und vergesst nicht eure Kopfhörer aufzusetzen! Und ich würde wetten das ihr schon nach kurzer Zeit von dem Spiel absolut gefesselt seit. Denn neben der gelungenen Grafik ist es vor allem der Sound der Begeistert. Denn die Regentropfen haben nicht nur verschiedene Farben, sondern auch individuelle Töne. Und so verschmelzen schon nach kurzer Spielzeit Töne, Farben und das Spiel an sich in einen seltsamen, beinahe Hypnotischen Mix der euch an euer iDevice fesseln wird.

… and then it rained* ist für iPhones und iPads geeignet und kostet schmale 1,79€.
Das ist für dieses aussergewöhnliche Spiel wirklich nicht zuviel.

Plattform: iPadHearthstone – Jetzt auch auf dem iPad

Verfasst von Holger Saß am 17. April 2014 Kommentare deaktiviert für Hearthstone – Jetzt auch auf dem iPad

Hearthstone LogoFrüher hatte jeder Junge ein Autoquartett in der Tasche. Für die Jüngeren unter euch, hier die Wikipedia Erklärung dazu.
Da ist ers nur logisch das Blizzard den modernen Nachfolger, nämlich ihr Sammelkartenspiel Hearthtstone: Heroes of Warcraft, auch für mobile Geräte anbietet.
In dem Spiel tretet ihr mit einem Kartenstapel (dem “Deck”) gegen euren Gegner an und müsst versuchen sein Deck zu schlagen. Mit Hilfe der Spielwährung könnt ihr neue, hoffentlich bessere, Karten erwerben. verdienen könnt ihr das virtuelle Gold durch erfolgreiche Kämpfe oder eben indem ihr ganz schnöde Euros per IAP auf den Tisch des Hauses legt. Auch der Zugang zur Arena, in der ihr gegen menschliche Gegner spielen könnt will erspielt oder erkauft werden.

Hearthtstone: Heroes of Warcraft ist Blizzard typisch nicht mal so eben dahin geschludert, sondern bietet spannende Kämpfe, wobei man gegen Gegner die viel Geld in ihre Decks investiert habe nur eine kleine Chance hat. Aber immerhin hat man eine.
Die iPad Umsetzung ist ebenfalls gut gemacht, inklusive ausführlichem Tutorial für Neueinsteiger und selbstverständlich komplett eingedeutscht. Wer über einen Battle.net Account verfügt der kann seine Decks und Kartenvorräte zwischen Desktop und mobil Version der Spiels synchronisieren.

Das Spiel ist kostenlos im App Sore zu bekommen und finanziert sich wie schon erwähnt über In App Käufe, die fleissige Spieler aber wohl nicht unbedingt benötigen.

Plattform: iPhonePlattform: iPadPlatform: Mac/OS XPlattform: AndroidPlatform: WindowsPhil The Pill: Curious Media braucht eure Hilfe

Verfasst von Holger Saß am 11. April 2014 Kommentare deaktiviert für Phil The Pill: Curious Media braucht eure Hilfe

Phill The Pill 1Und wieder einmal eine Kickstarter Kampagne die mein Herz im Sturm erobert hat:
Phil The Pill ist ein vermutlich lustiger Action Puzzler. Ihr steuert den kleinen Helden Phil durch diverse Labyrinthe, immer auf der Suche nach dem bösen Hank the Stank, der eurer friedliches Königreich, regiert von der bezaubernden Prinzessin Polycron, mit Hilfe seines ätzenden Geruchs unter seine Knute gebracht hat.
Nur einer kann dem Bösewicht widerstehen: Phil The Pill!

Das Spiel zu 85% fertig so die Macher, aber zum Endspurt brauchen sie jetzt noch ein paar Dollar. Genauer gesagt 40.000 davon. Und um diese zu bekommen läuft jetzt auf Kickstarter eine Spendenaktion. Leider läuft sie nicht allzu gut: Es sind nur noch knapp 14 Tage übrig und noch sind keine 3.000 $ an Unterstützung zusammen gekommen.
Und so ist auch das erweiterte Ziel, den kleinen Racker neben Android und iOS auch auf Mac und Win-PC rennen zu lassen noch in weiter Ferne.
Was ich persönlich schade finde, den ich habe wie schon erwähnt, Phil The Pill in mein Herz geschlossen.

Plattform: iPadCultures: Reise nach Nordland – Wikinger wuseln jetzt auch auf dem iPad

Verfasst von Holger Saß am 27. Februar 2014 Kommentare deaktiviert für Cultures: Reise nach Nordland – Wikinger wuseln jetzt auch auf dem iPad

Das Aufbaustrategie-Spiel “Cultures: Reise nach Nordland” ist ab sofort im Appstore für das iPad erhältlich.

“Cultures: Reise nach Nordland” ist ein Aufbaustrategiespiel, bei dem eine blühende Dorflandschaft errichtet werden muss, so dass die Bedürfnisse der dort lebenden Wikinger erfüllt werden. Baue ein Dorf mit Farmen, Mühle, Bäckereien, Töpferei, Schmiede, Brauerei und vielen weiteren Gebäuden und habe stets ein Auge auf die Wünsche deiner Wkinger.

Hilf dem jungen Wikinger Bjarni in “Cultures: Reise nach Nordland” seine vom boshaften Halbgott Loki entführte Braut Cyra zu befreien. Auf der Suche nach Antworten und Abenteuern wirst Du unerforschte Länder erschließen, fremde Völker kennen lernen und einem uralten Bösewicht begegnen…

Damit ihr wisst was euch erwartet zeigen wir jetzt einfach mal ein Gameplayvideo der PC-Version:

Wer sich jetzt an den Wusel-Veteranen Die Siedler erinnert fühlt, der liegt nicht so falsch.

Features von “Cultures: Reise nach Nordland”:

– Einfacher Spieleinstieg durch umfangreiches Tutorial
– Adventure-Strategie Spiel mit umfangreichem Aufbauteil
– 3 wählbare Schwierigkeitsstufen
– Abwechslungsreiche Kampagne mit 8 riesigen Missionen und vielen Submissionen.
– Umfangreiche Wirtschaftssimulation
– Neues Gebäudesystem mit bis zu 5 Ausbaustufen und über 40 Gebäuden
– Dutzende zivile Berufe
– Vielfältige Einzelmissionen

Das Spiel ist sicher nicht mehr 100% taufrisch, geniest aber immer noch einen guten Ruf. Und den konnte auch der Test der Macversion damals bei uns bestätigen.
Wer also ein iPad sein eigen nennt, der kann ruhigen Gewissens ein paar Euros investieren und die Wikinger ganz In-App-Kauf frei loswuseln lassen.

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