macinplay

Spiele für Apple Macintosh, iPhone und iPad

Archiv für die ‘Zubehör/Peripherie’ Kategorie

iHome IHM61W – mobiler Lautsprecher im Test

Verfasst von David Sondermann am 15. Mai 2012 Kommentieren

Die ersten warmen Tage des Jahres liegen hinter uns. Die nächsten sind bereits angekündigt. Dabei hat der Sommer noch gar nicht begonnen. Es ist höchste Zeit, an die frische Luft zu gehen und ein Picknick im Grünen zu veranstalten oder im Garten zu grillen.
Dazu spielt man die Lieblingsmusik über den iPod und passende Lautsprecher ab und schon kann die Party starten. Ein solches einfaches mobiles Lautsprechersystem ist das iHome IHM61W. Ob dieser Mini-Lautspreher guten Klang bietet und sein Geld wert ist, lest Ihr im Testbericht.


iHome IHM61W am iPad

Nachdem Hardware-Hersteller MadCatz, seines Zeichens Spezialist für Gaming-Peripherie bereits mit seiner Cyborg R.A.T.-Reihe auch Mac-Spieler beglückt (was wir auch schon testen konnten), folgt nun ein weiteres Produkt der Firma, das sich sogar für beide Apple-Plattformen eignet:

In einer Pressemitteilung kündigte MadCatz nun das neue Cyborg F.R.E.Q.5 Gaming Headset an, das im Frühjar dieses Jahres auf den Markt kommen soll. Dabei handelt es sich um besonders leichtes Stereo-Headset, das mit seinem USB-Adapter auch an Macs funktionieren soll. Neben der robusten, aber leichten Bauweise aus Metall im gleichen Look wie die Cyborg-Mäuse und den Sprachkontrollen direkt am Kopfhörer sticht außerdem die gerade für ein Gaming-Headset ungewöhnliche Unterstützung für Mobilgeräte hervor.

MadCatz verspricht nämlich unter anderem für iPhones die Unterstützung von Rufannahme, ähnlich wie es einige mobile Kopfhörer mit iPhone-Klicker schon haben, was aber bei Gaming-Headsets bisher noch keine große Rolle gespielt hat. Auch wenn das Cyborg F.R.E.Q.5 Gaming Headset für die tägliche Jogging-Runde dann vielleicht ein bisschen zu auffällig sein könnte, sollten audiophile Mac- und iPhone-Besitzer das Gerät im Auge behalten, weitere Informationen dazu finden sich auf der momentan noch rein englischen Produktseite, eine deutsche Version dürfte aber bald folgen.

Platform: Mac/OS XPlatform: Windows Savegaming-Woche bei Blizzard

Verfasst von Eva Harbich am 20. September 2011 Kommentieren

Mit Beginn der Woche hat Blizzard die Themenwoche rund um die Sicherheit ihrer Spiele eröffnet.

Auf Twitter postet das Kundensupport-Team unter dem Account: Blizzard CS EU DE verstärkt Links, Videos und weitere hilfreiche Infos, zum Thema Accountsicherheit.
Das umfasst sowohl Empfehlungen zur Sicherheit auf dem eigenen Computer, Sicherheitvorkehrungen, die seitens Blizzard geboten werden und natürlich auch Guidelines und Infos für jene, die von Account-Kompromitierungen betroffen sind.
Verfolgen (und mit-twittern) kann man mit dem hashtag #savegaming

Besonders in WoW kommt es immer wieder vor, dass Accounts kompromitiert (ugs. gehackt) werden.
Die Gründe dafür sind weitläufig, die Auswirkungen lassen sich auf eine Handvoll einschränken:

  • Account wird als Spam-Bot benutzt (Goldkaufwerbung in den Hauptstädten, aber auch per Whisper und Kalendereinladungen)
  • Account wird als Farm-Bot benutzt (Gold, Handwerkswaren, Epics)

Beide dieser Vorfälle habe ich schon bei Gildenmitgliedern erlebt. Da sind wohlgemerkt noch die angenehmeren Auswirkungen; dem Charakter an sich passiert ja nichts.
Weitaus schlimmer sind jene Ergebnisse:

  • Gildenfächer werden geplündert
  • Bankfächer werden geplündert
  • was nicht weiter verwertbar ist, wird bei NPC’s zu Gold gemacht.Dazu gehört auch die Ausrüstung!
  • Charaktere werden gelöscht (selten, kommt aber vor)

Oft genug habe ich das schon miterlebt, dass Charaktere plötzlich mit weniger dastanden, als sie zu Beginn des Spieles hatten.
Alles was bleibt ist die an den Körper geklebte Unterwäsche, der nicht entfernbare Rucksack,und die Erinnerung an bessere Zeiten.

Gestern noch ein mächtiger Eroberer in strahlender Rüstung – heute ein Häufchen Elend.

Abgesehen von dem Ärger und den Umständen, die mit der Wiederherstellung verbunden sind, besteht natürlich auch ein weiteres Risiko ausserhalb des Spiels.

Ich erinnere mich an den Fall eines ehemaligen Gildenmitglieds, dessen Charakter plötzlich nackt auf Sturmwinds Straßen stand.
Die Wiederherstellung der Ausrüstung und des Bankinhalts lag in den Händen Blizzards, das war das kleinere Problem. Das wirkliche Problem war, dass das Passwort, nicht nur für WoW allein genutzt wurde. Nein, es diente auch als e-banking Zugang.
(Abgesehen von der absolut wahnwitzigen Idee, hierfür das selbe Passwort zu verwenden, hätte das böse enden können)

Ich persönlich nutze seit 2008 den Authenticator und kann ihn nur wärmstens empfehlen!

Zugegeben, erst war ich skeptisch und dachte mir, das würde ich nie brauchen, das ist doch nur etwas für Paranoide.
Jedoch ist es mir bis jetzt noch nie passiert, dass auch nur das geringste Anzeichen einer Account-Kompromitierung auftauchte.
Mag sein, dass es Zufall ist, aber mal ehrlich:
Ich steck(t)e viel Zeit und Liebe in die Entwicklung, Weiterbildung und Ausstattung meine (vielen) Charaktere.
Und diesen ideellen Wert, den ich damit verbinde, will ich eigentlich nicht den Zufall überlassen.
Da schon ein paar wenige Euro in den Authenticator investieren.

Bestellen kann man dieses kleine Wunderding im Blizzard Shop.
Fürs Handy gibts den mobile Authenticator hier.
Wer ein iPhone oder zumindest einen iPod touch besitzt, kann sich den mobile Authenticator im im App Store gratis laden.

Übrigens, die Dinger halten ewig – erst vor 3 oder 4 Wochen musste ich meinen Authenticator aus dem Jahre 2008 zu Grabe tragen, weil die Batterie ihren Dienst versagte.
Und obwohl ich nun (auch) den mobile Authenticator am iPhone nutze, habe ich von Blizzard einen völlig kostenlosen neuen Authenticator zugeschickt bekommen :)

Authenticator im App Store

Battle.net Mobile Authenticator (AppStore Link) Battle.net Mobile Authenticator
Hersteller: Blizzard Entertainment, Inc.
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download *

Application Systems Heidelberg bietet ab sofort ein Kompendium zum beliebten Flugsimulator X-Plane an. Für 24,80 Euro erhalten besonders Genre-Einsteiger eine Hilfestellung in die komplexe Mechanik von Flugsimulationen. Wer sich bislang nicht an eine Flugsimulation getraut hat, der besorgt sich am besten das Buch X-Plane kompakt von Brain Media und X-Plane 9 von Laminar Research. Beides ist bei Application Systems Heidelberg zu haben.
Laminar Research hat inzwischen Version 10 für das diesjährige Weihnachtsfest angekündigt. Das Spiel erscheint natürlich wie die Vorgänger für Mac, Linux und Windows-Systeme. Erfreulich ist, dass die Erweiterungen zu X-Plane 9 auch kompatibel zu Version 10 sein werden. Der Trailer gibt einen ersten Einblick in das detailreiche Innenleben einer Boeing 747-400, die bei X-Plane 10 enthalten sein wird.

X-Plane 9 gibt es bei Application Systems Heidelberg bzw. bei Amazon*
X-Plane kompakt bei Application Systems Heidelberg bzw. bei Amazon*

Preview X-Plane 10



[Mac-Gaming] Treiber für Mad Catz Cyborg-RAT-Maus

Verfasst von Gero Pflüger am 19. Juni 2011 Kommentieren

Endlich können Mac-Spiele auch mit einer Cyborg-RAT-Mouse gedaddelt werden: Hersteller Mad Catz hat Treiber für Mac OS X sowie Programmiersoftware herausgebracht. Die „Cyborg RAT“-Gaming-Mäuse bieten dem Spieler eine hohe und justierbare Auflösung und programmierbare Tasten. Einige Modelle können zudem in Form und Gewicht verändert werden. Weiterlesen »

[Gadgets] Angry-Birds-Franchise nimmt ungeahnte Ausmaße an

Verfasst von Gero Pflüger am 13. Februar 2011 Kommentieren

Grüne Schweine klauen einigen Vögeln ihre Eier und lagern sie bei ihrem Schweinekönig ein. Die Vögel werden sauer und sinnen auf Rache, koste es, was es wolle, und gerne auch das eigene Leben. Das ist die mittlerweile kultige Story von Angry Birds, das es nicht nur für die beiden iOS-Plattformen iPhone/iPod touch und iPad, sondern auch für den Macintosh gibt. Jetzt beginnt der Kult, seltsame Züge anzunehmen. Weiterlesen »

Plattform: iPhonePlattform: iPad Pinball Magic Flipper: Die Mini-Spielhalle

Verfasst von Holger Saß am 7. Februar 2011 Kommentieren

Und wieder mal ein kleines lustiges Gadget: Der Pinball Magic Flipper.
Das ist ein kleines Flippergehäuse in das Ihr euer iDevice (iPad ausgenommen) und es dann auf den Tisch stellen könnt um mal wieder so richtig auf die Buttons zu dreschen. Ob das jetzt wirklich die Erfüllung ist mag jeder für sich selbst entscheiden, aber lustig ist es allemal.
Arktis hat ein kleines Unboxing-Video dazu gemacht, das vielleicht nicht ganz so spannend wie ein iPad2 unboxing ist, aber ganz gut zeigt worum es geht:

Alles was Ihr dazu braucht ist ein iPod touch oder ein iPhone sowie die passende App, die es kostenlos im Store gibt. Das dieser Flipper nur mit der Hardware funktioniert sollte wohl klar sein, oder?
Und die Hardware gibt es für 29,95 € bei Arktis.de

Pinball Magic (AppStore Link) Pinball Magic
Hersteller: New Potato Technologies, Inc.
Freigabe: 4+2
Preis: Kostenlos Download *

Plattform: iPad Diebstahlsicherung für iPad mit 20 Prozent Rabatt

Verfasst von Gero Pflüger am 25. Januar 2011 Kommentieren

Der Rosendahler Versandhandel Arktis.de hat bis morgen, 12 Uhr mittags, das Maclocks iPad Lock Security Bundle im Angebot. Für 55 Euro – der übliche Preis liegt bei 70 Euro – wandert die patentierte iPad-Diebstahlsicherung, bestehend aus hochtransparenten, extra gehärtetem iPad-Hartplastikcover mit einer integrierten Aufstellerfunktion, einem iPad-Kabelschloss mit zwei Sicherheitsschlüsseln und zwei Metern Kabellänge sowie einer widerstandsfähigen, glasklaren und extra dicken Displayschutzfolie in limitierter Stückzahl über den virtuellen Ladentisch*. Zuschlagen lohnt sich!

Weihnachtliches für Mac, iPhone und Co

Mein weihnachtlicher Tipp für heute: Christmas Sudoku von Dracosoft. Das kleine Spielchen kostet 5,99 US-$ und setzt Mac OS X 10.3 voraus. Das besondere an dieser Sudoku-Variante ist, dass man nicht mit Zahlen jonglieren muss, sondern weihnachtliche Bildchen richtig ins Spielfeld einsortieren muss.
Link: Christmas Sudoku von Dracosoft

Christmas Sudoku

Christmas Sudoku

Geschenk-Tipp des Tages: Livescribe Pulse Smartpen

Der Livescribe Pulse Smartpen ist das ideale Geschenk für alle, die viel und oft bei Vorträgen, Vorlesungen etc. Notizen machen müssen. Der elektronische Stift benutzt spezielles Papier, das es ermöglicht, das Geschriebene per USB-Anschluss auf den Rechner zu übertragen und zu archivieren. Über zusätzliche Apps können die eigenen handschriftlichen Notizen sogar in PDFs umgewandelt werden. Zusätzlich ist es möglich, bei der Benutzung des Stifts Audioaufnahmen anzufertigen. Dadurch ist es möglich die Notizen mit dem Vortrag in Verbindung zu setzen. Der Smartpen kann eine echte Hilfe sein, z.B. für Studenten, die nach den Vorlesungen wissen wollen, in welchem Zusammenhang ihre Notizen mit dem Lehrstoff stehen. Ich habe den Pulse Smartpen gerade in meinem Testlabor und werde bald ausführlich darüber berichten. Ich kann aber schonmal eine Geschenkempfehlung aussprechen.
Ihr bekommt den Livescribe Pulse Smartpen hier:
Link: Livescribe Pulse Smartpen bei Amazon*

Review des Tages: Razer Orochi Mobile Gaming Mouse

Der gute Ray war ziemlich skeptisch, als er die mobile Gamingmaus Orochi von Razer testen sollte. Ob ihn die Maus dennoch überzeugen konnte, lest Ihr in seinem Testbericht.
Link: Testbericht zu Razer Orochi

Weihnachtliches für Mac, iPhone und Co

Free Range Mac zaubert mit dem kleinen Tool TreetopLights einen Weihnachtsbaum direkt auf Euren Desktop. Den Baum könnt Ihr mit Kugeln, Lichterketten und einem Stern auf der Spitze schmücken. Auch Schnee auf den Ästen lässt sich machen. Auf Wunsch lassen sich auch die Bildschirmränder mit einer Lichterkette schmücken. Ein Weihnachtscountdown rundet das Ganze ab.
Im Gegensatz zum Christmas Tree Creator, den wir Euch gestern vorgestellt haben, liegt TreetopLights in der neuesten Version als Universal Binary vor.
Link: TreetopLights


TreetopLights

TreetopLights


Geschenk-Tipp des Tages: Christmas in the Heart

Heute ein Tipp von Holger:
Als bekennder Bob Dylan-Fan(atiker) möchte er Euch das Album Christmas in the Heart ans Herz legen.
Das teilweise schön schräge Weihnachtsalbum aus dem letzten Jahr bekommt Ihr bei iTunes unter folgendem Link:
Bob Dylan – Christmas in the Heart
Anspieltipp: Little Drummer Boy


Bob Dylan - Christmas in the Heart

Bob Dylan - Christmas in the Heart


Reviews des Tages: Mini Ninjas und Razer Orochi Mobile Gaming Mouse

Unser Neuling Stephan beschert Euch heute gleich mit zwei Testberichten. Zum einen hat er sich durch Horden von Gegnern gekämpft und Ferals Mini Ninjas auf den Zahn gefühlt. Zum anderen hat er sich Razers stylische Orca Kopfhörer aufgesetzt und dabei auch seine Ohren einem Belastungstest unterzogen.
Stephan benutzt Worte wie fimschig und gibt sogar eine Punktewertung!!! Ob wir ihm das durchlassen gehen sollen? Was meint Ihr? ;-)
Link: Testbericht zu Mini Ninjas
Link: Testbericht zum Razer Orca

Über mich

There is something about me..

Twitter

    Fotos

    Activate the Flickrss plugin to see the image thumbnails!