Verfasst von Raimund Scheßwendter am 29. März 2013Kommentieren
Nachdem das Kickstarter-ProjektBattle Worlds: Kronos die 139.000 $-Marke übersprungen hat, ist sicher, dass ein neues Strategiespiel auf den Mac kommt. Das besondere dabei: Es ist ein rundenbasierter Titel. Von XCOM einmal abgesehen, ist dieses Genre in der Masse der Echtzeit-Titel quasi ausgestorben. Das Strategiespiel kündigten die deutschen Macher sympathischerweise von vorneherein für den Mac an. Sonst ist bei den Kickstarter-Spielen meistens erst in einem “strech goal” (einem erweiterten Ziel, dass erst bei einer höheren Summe ausgelöst wird) von einer Mac-Version die Rede. Kronos soll damit auf vier Plattformen starten: PC, Linux und Browser (nur Multiplayer) kommen dazu. Die Bremer Spieleschmiede ist niemand unbekanntes, die preisüberhäufte Adventurereihe “The Book of Unwritten Tales” (Testbericht, Testbericht Teil 2) geht auf ihr Konto.
Über die Motivation ein solches Spiel zu machen und welcher Art Battle Worlds Kronos sein wird, beschreibt das Studio so:
Hast du dich schon einmal gefragt, wie klassische Rundenstrategiespiele wie “Battle Isle” oder “Advance Wars” heute aussehen würden? Wie diese Spiele von moderner Technologie und Grafik profitieren könnten? Wir schon. Deswegen haben wir uns entschlossen, ein Spiel in diesem tollen Genre mit seinem einmaligen Gameplay zu machen. Für uns, für euch und für alle Spieler, die sich für Rundenstrategie begeistern.
Eine 30 Stunden lange Singleplayer-Kampagne verspricht King Arts Games genauso, wie ein starke KI, Live- und asynchronen Multiplayer (so etwas wie ,Fernschach’). Battle Worlds kommt ohne DRM und ohne “Free-to-Play-Falle”. Ein Map-Editor ist ebenfalls geplant. Schon im dritten Quartal diesen Jahres soll es Battle Worlds: Kronos zu Beta-Reife schaffen. Ende des Jahres soll das Spiel in seiner finalen Version erscheinen. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch rund einen Monat. Sollte die 250.000-$-Grenze gesprengt werden, kommt das Spiel auch in einer Version für das iPad heraus.
Verfasst von David Sondermann am 28. März 2013Kommentieren
Double Fine Productions hat vor einem Jahr erfolgreich eine Kickstarter-Kampagne beendet, um ein klassisches Point’n'Click-Adventure zu finanzieren. Die beiden Adventure-Legenden Tim Schafer (Day of the Tentacle, Psychonauts) und Ron Gilbert (The Secret of Monkey Island, The Cave) konnten das gesteckte Finanzierungsziel um ein Vielfaches übertreffen. Das bislang sogenannte Double Fine Adventure hat nun eine eigene Webseite und einen richtigen Namen bekommen: Broken Age. Außerdem dürfen wir uns an einem ersten Trailer erfreuen.
Erster Trailer zu Broken Age
Viele Infos zum Spiel gibt es auf der offiziellen Seite zu Broken Age und auf der Kickstarter-Seite zu Double Fine Adventure.
Verfasst von David Sondermann am 8. März 2013Kommentieren
Soeben hat das Computerspiel-Urgestein Richard Garriott, auch bekannt als Lord British, sein neuestes Projekt Shroud of the Avatar angekündigt. Der Vater der berühmten Rollenspielreihe Ultima(1) möchte mit seinem neuesten Werk zurück zu den Wurzeln des Rollenspielgenres und wieder weg von großen gelben Fragezeichen über den NPCs, wie man sie in jedem aktuellen Rollenspiel bei Questgebern vorfindet. Viel mehr möchte man mit Shroud of the Avatar jedem Spieler ein individuelles Spielerlebnis ermöglichen. Das Abarbeiten der für jeden Spieler selben Quests soll damit entfallen. Richard Garriott sucht eine Finanzierung über Kickstarter, wie viele andere große Projekte in letzter Zeit. Bei diesem großen Namen dürfte das Ziel, 1 Mio. Dollar einzutreiben, wohl kein Problem darstellen. Nach einer Stunde konnte das Projekt schon über 100.000 US-Dollar sammeln!
Mehr Infos zum Shroud of the Avatar gibt es auf der Kickstarter-Seite und der offiziellen Webseite. Shroud of the Avatar
Shroud of the Avatar auf Kickstarter
Lord British erklärt, worum es bei Shroud of the Avatar geht
Verfasst von David Sondermann am 25. Februar 2013Kommentieren
Bumblebee hat es geschafft und in einem letzten Kraftakt das Finanzierungsziel seiner Kickstarter-Kampagne erreicht. In einem achtstündigem Livestream haben die deutschen unabhängigen Entwickler neben ihrem Projekt, dem Rollenspiel Days of Dawn, eine Vielzahl anderer Kickstarter-Projekte aus dem Gamesbereich vorgestellt. Erst eine Stunde vor dem Ende ihrer Kickstarter-Kampagne ging die entscheindende Spende ein und das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar konnte erreicht werden. Bis zum Schluss hat das Team sogar fast das erste Stretchgoal von 55.000 US-Dollar erreichen können. Tassilo Rau, der Kopf des Projekts, versprach nach Erreichen des Finanzierungsziels zusätzlich eine PayPal-Finanzierungskampagne auf der Bumblebee-Webseite aufzusetzen. So können alle potentiellen Unterstützer, die keine Kreditkarte besitzen und deshalb nicht an der Kickstarter-Kampagne teilnehmen konnten, die Stretchgoals, wie weitere Inhalte und Android- oder WiiU-Unterstützung finanzieren. Wie in der Kickstarter-Kampagne erhalten die Unterstützer je nach Höhe der Spende verschiedene Geschenke. Das ist besonders erfreulich für viele Gamer aus Deutschland, weil hierzulande die Kreditkarte als Zahlungsmittel nicht sehr verbreitet ist – schon gar nicht im Onlinezahlungsverkehr.
Darüber hinaus versprach Tassilo, das Spiel nicht nur auf Englisch herauszubringen, sondern auch auf Deutsch. Immerhin ist es ja ein deutsches Team. Das sollte somit kein Problem darstellen.
Mehr Infos folgen bestimmt auf der offiziellen Webseite zu Days of Dawn: Days of Dawn
Wir wünschen dem Team von Bumblebee herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Kickstarter-Kampagne und viel Erfolg bei der Umsetzung. Sehnsüchtig warten wir darauf, das fertige Spiel testen zu können.
Verfasst von David Sondermann am 21. Februar 2013Kommentieren
Das Entwicklerstudio Bumblebee versucht derzeit, sein Spiel Days of Dawn über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter zu finanzieren. Wir finden, das Rollenspiel sieht echt spitze aus. Daher hoffen wir auf einen erfolgreichen Abschluss der Kickstarter-Kampagne. Sobald es veröffentlicht ist, werden wir es natürlich für Euch testen. bis zum kommenden Sonntag könnt Ihr noch für das Projekt spenden.
Alive and Kicking – viele Spieleprojekte auf Kickstarter
Nicht nur Bumblebee sucht die Finanzierung via Kickstarter. Auch viele andere, zumeist unabhängige Entwickler haben Crowdfunding-Projekte für ihre Spiele aufgesetzt. In einer achtstündigen Live-Show möchte Bumblebee am Sonntag, den 24.02.2013, vierzehn interessante Spiele-Projekte vorstellen. Die Übertragung des Video-Streams startet um 16:00 Uhr und wird voraussichtlich bis Mitternacht laufen, wenn die Days of Dawn-Kampagne endet und Bumblebee seinen erhofften Erfolg feiern will.
Mehr Infos zur Live-Show findet Ihr auf der folgenden Webseite: Alive and Kicking
Days of Dawn – schönes Rollenspiel sucht Finanzierung
Da wir Days of Dawn wirklich toll finden, möchten wir nochmal darauf aufmerksam machen, dass das Spiel noch Unterstützer benötigt, um fertiggestellt und veröffentlicht werden kann. Vielleicht gefällt Euch das Spiel genauso wie uns. Dann freuen sich die Mädels und Jungs von Bumblebee über jede Spende.
Verfasst von David Sondermann am 15. Februar 2013Kommentieren
Nur noch eine gute Woche bleibt den unabhängigen Entwicklern von Bumblebee Zeit, um Ihr Crowdfunding-Ziel auf Kickstarter zu erreichen. Wenn die Summe von 50.000 US-Dollar erreicht wird, dann steht der Fertigstellung des Rollenspiels Days of Dawn nichts mehr im Wege.
Wir berichteten bereits über Days of Dawn (hier). Das Rollenspiel orientiert sich an der 16Bit-Ära, in der Heimcomputer wie Amiga und Atari ST führend waren. Die wunderschön gezeichneten Charaktere und Hintergründe erinnern gleich an solche Perlen wie Ambermoon (s. Wikipedia-Artikel).
Bislang konnten auf der Kickstarter-Plattform 9 Tage vor Ende der Aktion ca. 22.000 US-Dollar gesammelt werden. Über 550 Backer unterstützen bislang das Projekt. Es bleibt also noch ein wenig Zeit, das gesteckte Finanzierungs-Ziel zu erreichen. Neue Informationen zum Entwicklungsstand des Spiels will Bumblebee am Montag bekannt geben.
Exklusive Vorab-Infos
Tassilo Rau, der Kopf hinter Days of Dawn, hat uns allerdings schon vorab und exklusiv einige Details verraten.
Am Wochenende soll ein neuer Film zu den überarbeiteten Animationen (jetzt mit Motion Capturing) veröffentlicht werden.
Am kommenden Mittwoch soll ein AskMeAnything angekündigt werden. Das Entwicklerteam stellt sich allen Fragen zu Days of Dawn und BumbleBee. Das Ganze wird wahrscheinlich über Reddit laufen.
Wenn genug iOS-User das Projekt unterstützen, dann wird das Spiel auch für Apples mobiles Betriebssystem umgesetzt (Stretchgoal: 67.000 US-Dollar).
Weitere mögliche Plattformen sind Android und Wii U.
Es sind Crossplattform-Savegames geplant – also Spielstand auf dem iPad speichern und am Mac weiterspielen (Mac – Windows; Android – iOS; Linux – Mac etc.).
Alle Texturen wurden von Beginn an hochauflösend angelegt, so dass das Spiel mit Retina-Unterstützung (iPad und MacBook Pro) aufwarten kann.
Besonders erfreulich sind die höchstwahrscheinlich sehr niedrigen Systemanforderungen. Bis zum Release können diese sich natürlich noch ändern, aber Besitzer ältere Macs sollten auch in den Genuss des Rollenspiels kommen.
Mac OS X 10.5 oder neuer
Intel Mac mit ca. 1.8GHz
256MB Grafikkarte
2GB RAM
Unterstützer gesucht
Wie bereits erwähnt benötigen die Mädels und Jungs von Bumblebee noch finanzielle Unterstützung, damit Days of Dawn fertiggestellt werden kann. Wer das Projekt toll findet, kann unter folgendem Link eine Spende hinterlassen. Kickstarter-Kampagne zu Days of Dawn Bumblebee freut sich über jeden Dollar. Für Eure Unterstützung bekommt Ihr natürlich auch etwas. Ihr könnt am Rand die Belohnungen sehen (zur besseren Ansicht anklicken).
Ihr könnt den aktuellen Status des Projekts auch mit der neuen Kickstarter-App auf dem iPhone beobachten.
Der Soundtrack klingt bereits sehr atmosphärisch. Hier zwei Beispiele:
Kostenlose Wallpapers für Euch
Echte Fans und solche, die es werden wollen, dürfen sich mit den beiden folgenden Wallpapern den virtuellen Schreibtisch verschönern. Sämtliche Hintergründe für das Spiel wurden übrigens von Tyler Edlin, einem Grafiker aus dem Team, an einem iMac mit Wacom-Tablett angefertigt. Tassilo Rau arbeitet selbstverständlich auch an einem Mac!
Wallpaper zu Days of Dawn: Floating Castle (1920 x 1200 Pixel)
Wallpaper zu Days of Dawn: Floating Castle (1920 x 1200 Pixel)
Wallpaper zu Days of Dawn: Floating Castle (1920 x 1080 Pixel)
Wallpaper zu Days of Dawn: Floating Castle (1920 x 1080 Pixel)
Verfasst von David Sondermann am 7. Februar 20137 Kommentare
Viele Entwickler, vor allen Dingen aus dem Indie-Bereich, suchen nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten für Entwicklungs- und Veröffentlichungskosten Ihrer Spiele. Sehr beliebt ist das Crowdfunding, das Sammeln von kleinen und großen Geldbeträgen von jedem Interessierten, der das jeweilige Projekt unterstützen möchte. So können Entwickler unabhängig von großen Publishern agieren und müssen sich nicht von Marketing-Leuten ins Handwerk pfuschen lassen. Dadurch wird es möglich, Computerspiele so veröffentlichen, wie es sich die Entwickler gedacht haben. Man muss keine Kompromisse an Ziel- oder Altersgruppen bzw. Veröffentlichungstermin machen. Im Zweifelsfall können sich die Entwickler genug Zeit fürs Debugging nehmen, so dass beim Release ein rundum gelungenes Spiel zu erwarten ist. Der Druck eines Publishers, der möglichst schnell möglichst viel Geld mit dem Spiel verdienen will, entfällt.
Besonders die Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat schon vielen Computerspielprojekten zum Erfolg verholfen. Allerdings ist uns noch keines bekannt, dass nach erfolgreicher Finanzierung auch schon das Licht der Welt erblickt hat. Aber so eine Entwicklung dauert natürlich seine Zeit. Es heisst also: Geduldig sein, bis der neue Leisure Suit Larry oder das Double Fine Adventure erscheinen!
Days of Dawn – erster Versuch
Auch Bumblebee hatte im letzten Jahr bereits versucht, das Projekt Days of Dawn via Kickstarter zu finanzieren. Nach einem guten Start ist allerdings die benötigte Summe von 95.000 US-Dollar doch nicht zusammengekommen.
Tassilo Rau, der Kopf des Projekts, hat uns erklärt, woran es lag:
Days of Dawn… zusammengefasst hatten wir zwei Probleme:
1.) zu hoch gestecktes Ziel für ein unbekanntes Team. Obgleich wir fast alle alte Hasen sind, die schon viel vorzuweisen hatten (AION, Siedler 7 etc.), sind wir ein neues Team, von dem es noch nichts gab. Da sind $95,000 wohl doch etwas viel.
2.) wir haben zu wenig Kickstarter-User erreicht. Wir sind viel und oft gebracht worden (50 Presseorgane), aber ich musste lernen, dass Kickstarter größtenteils von bestehenden Kickstarter-Usern genutzt wird. Man ist wohl einer oder man ist es nicht. Spiele ein Jahr im Voraus zu bestellen und dann dabei noch ein Risiko einzugehen, ist eben nicht jedermans Sache, irgendwo nachvollziehbar. Wir haben nur 11,000 Leute auf unsere Seite gelockt, von denen haben 350 653 (Anm. der Red.: korrigiert) gebacked und nur 9% den Film fertig angesehen.
Also haben wir den Film drastisch gekürzt und vor allem das Gameplay in den Vordergrund gerückt. Das Pressefeedback wie auch das von Seiten der Backer war großartig. Viele Backer des ersten Runs sind nun gleich wieder dabei und das neue Ziel von 50k sollten wir mit Leichtigkeit erreichen.
Wir mussten lernen – obgleich ich mich echt schwer reingekniet hab in die Materie Kickstarter, Workshops besucht und mit Kollegen gesprochen habe, musste ich so manche Erkenntnis im kalten Wasser machen.
Days of Dawn – der zweite Versuch
Nun hat man einen zweiten Versuch auf Kickstarter gestartet, das Finanzierungsziel heruntergeschraubt und einige Features als sog. “Stretchgoals” ausgelagert. Diese optionalen Features (z.B. die Umsetzung für iOS) werden in das Spiel implementiert, wenn über die Zielsumme hinaus ein bestimmter Überschuss gespendet wird.
Auf die Frage, warum man sich für Kickstarter als Crowdfunding-Plattform entschieden hat und ob man sich auch alternative Plattformen wie Ulule mit seiner speziell auf Computerspiele ausgerichteten Plattform Gamesplanet Lab angeschaut hat, antwortete Tassilo Rau wie folgt:
Alternative Crowdfunding-Plattformen: Ja, definitiv. Das Projekt war sogar vollständig auf deutsch unter startnext.de startbereit angelegt. Wir haben uns dann ein bisschen schlau gemacht und erfahren, dass die US-Presse einer deutschen Plattform und die US-User der Währung Euro eher skeptisch entgegenblicken würden. Wir sind im Nachhinein sehr glücklich mit der Entscheidung, haben wir doch gelernt, dass die meisten Backer bereits bestehende Kickstarter-User waren. Offensichtlich ist man entweder jemand, der das Risiko eingeht und auch mal ein Jahr auf ein Spiel wartet oder eben nicht. Über Kickstarter und deren Top10-Liste haben uns viele unserer Unterstützer gefunden und wir hatten es angesichts der Crowdfunding-Müdigkeit auch so schon schwer genug, bei der US-Presse Gehör zu finden. Die deutsche hingegen hat uns toll unterstützt.
Unser zweiter Start lief durch den Kontakt zu unseren vorigen Unterstützern jetzt wesentlich besser, fast noch wichtiger aber ist für mich der Austausch mit den Fans des Spiels. Durch Kickstarter haben wir unser Forum massiv belebt und die neue Kampagne gemeinsam mit den Backern der ersten Runde erstellt und optimiert, eine tolle Erfahrung und sehr effektiv. Ich muss fast sagen, dass ich nicht mehr ohne Kickstarter entwickeln wollen würde, um den tollen Kontakt zur Basis immer wieder zu haben.
Days of Dawn – das Spiel
Wofür geben die Unterstützer (bei Kickstarter Backer genannt) ihr Geld? Laut Bumblebee geht es bei dem Spiel Days of Dawn um Folgendes:
Im April 2012 haben sich zehn Profis der Games-Branche zusammen getan, um das RPG ihrer Träume zu erstellen; das Ergebnis ist “Days of Dawn”, ein originelles Rollenspiel mit einzigartigem Magie-System, dass in wunderschönen, handgemalten hi-res Assets und einem Soundtrack in Orchesterqualität das Flair der 16-Bit Ära wiederbeleben will.
Features:
Erforsche eine offene Welt voller Mysterien und Abenteuer in einer Vielzahl verzweigter Handlungsstränge
Erlebe ein einzigartiges Magiesystem auf emotionaler Basis in einer Welt, deren Magie soeben erst erwacht
Wähle Deine drei Begleiter aus insgesamt sieben zur Verfügung stehenden Spieler-Charakteren
Nimm an unglaublich schnellen und intuitiven, rundenbasierten Kämpfen teil
Verfolge Interaktionen und soziale Entwicklungen unter den Spielercharakteren
Begegne originellen Charakteren und Kreaturen in wunderschöner, handgemalter Szenerie und fantastischer Musik
Erscheint für Windows, Mac und Linux (weitere Systeme werden als Stretchgoals angeboten).
Wir wünschen dem Projekt alles Gute. Was wir bislang von Days of Dawn gesehen haben, verspricht ein tolles Rollenspiel zu werden. Wer mehr über Days of Dawn erfahren und das Spiel ggfs. unterstützen möchte, sollte den folgenden Links folgen: Kickstarter-Seite von Days of Dawn Offizielle Webseite von Days of Dawn Forum von Days of Dawn Facebook-Seite von Days of Dawn Twitter-Feed von Days of Dawn
Abhängig von der gespendeten Summe erhalten die Unterstützer tolle Goodies. Neben einer Kopie des Spiels kann man z.B. den Soundtrack, ein Artbook oder einen Klingelton bekommen. Wer besonders viel Geld übrig hat, wird sogar im Spiel selbst verewigt, z.B. in einem Gegenstand wie “das Schwert von macinplay” (ab 250 US-Dollar), als NPC im Spiel inkl. Druck des Charakters für das heimische Wohnzimmer (ab 1.000 US-Dollar) oder gar als spielbarer Held (ab 3.500 US-Dollar). Das wäre doch was! Es bleiben noch 17 Tage, um das Spiel zu unterstützen – bis zum 24.Februar 2013.
Verfasst von Holger Saß am 4. Januar 20131 Kommentar
Das Jahr fängt ja gut an: Frontier Developments, die Firma der Programierlegende David Braben hat es geschafft das benötigte Geld einzusammeln um Elite Dangerous auf den Weg zu bringen. Nachetwas holperigen Start konnte das ehrgeizige Ziel, 1,25 Mio Britische Pfund einzusammeln dank eines fulminanten Endspurts erreicht werden.
Und nicht nur das:inzwischen ist das erweiterte Ziel, 1,4 Mio Pfund für die Mac-Version auch geknackt.
Alle die jetzt nicht wissen warum ich so begeistert bin: Elite ist für viele ältere schlichtweg DAS SPIEL. 1984 erschienen sorgte es durch das freie Spiel, die riesige Galaxis und der cleveren Programmierung für Begeistreungstürme und nächtelange Sessions vor dem heimischen Fernseher, an dem mein C-64 angestöpselt war. Da flog man dann durch das Universum, handelte seine Waren und schlug sich je nach Gesinnung mit Piraten oder den örtlichen Polizei-Vipern herum oder baute einfach nur friedlich Erz ab. Das Ganze in schicker schwarz/weisser Vektorgrafik. Dabei konnte das Spiel Monate dauern oder schon nach wenigen Minuten zuende sein:
Inzwischen sieht das dann schon etwas besser aus, wie ein erster Trailer zeigt:
Erscheinen soll das Spiel voraussichtlich im März 2014, die Mac Version soll 3 Monate später kommen. Ich hoffe mal das Mr. Braben und sein Team das hinbekommen und hoffe das sie es schaffen das ganze Paket auch spielbar zu gestalten. Die Zeit bis dahin vertreibe ich mir mit gelegentlichen OoLite Runden (hier unser Test zur Freeware Version des Klassikers).
Wer jetzt, da die Mac-Version feststeht noch auf den Zug aufspringen möchte: die Kickstarter Kampange läuft noch bis heute 24 Uhr.
Ich bin schon dabei.
Verfasst von Raimund Scheßwendter am 28. Oktober 2012Kommentieren
“Divine Space” ist ein Abenteuer-Rollenspiel (ARPG), dass laut Publisher Dodo Games erst auf dem iPad, später auf Android und dann auf PC, Mac und Linux erscheinen soll.
Damit das “Qualitative Spielerlebnis” in den unendlichen Weiten des Weltraumes auch diesen Anspruch erfüllen kann, sammelt Gründer Anti Danilevski über die Plattform Kickstarter Gelder ein.
Wie gewöhnlich bietet das Projekt – diverse Videos und Screens seht ihr unten – für Backer, also Spender, exklusive Pakete des Spieles an, die je nach gespendeten Volumen mit mehr Extras (bis hin zu dem eigenen Portrait als Spielfigur in dem Titel) ausgerüstet werden. Die Macher versprechen eine packende Science Fiction Story, die in etwa 23 Jahren beginnt. Die dreidimensionale Space Odysee ist gepflastert von futuristischen Schiffdesigns und ihren Erweiterungen. Schaut einfach mal rein.
Verfasst von David Sondermann am 23. August 2012Kommentieren
Die Adventure-Profis von Revolution Software haben die Fortsetzung der beliebten Baphomets Fluch-Reihe (im Original Broken Sword) angekündigt. Nach Baphomets Fluch, Baphomets Fluch II: Die Spiegel der Finsternis, Baphomets Fluch III: Der schlafende Drache und Baphomets Fluch IV: Der Engel des Todes kommt mit Baphomets Fluch: Der Sündenfall (Broken Sword: The Serpent’s Curse) der fünfte Teil der Serie. Während es die ersten Teile bereits auf die iOS- und Mac-Plattform geschafft haben, ist Teil III bislang nur für Windows und Konsolen und Teil IV nur für Windows erschienen. Das neue Abenteuer um den Amerikaner George Stobbart und seine französische Freundin Nico Collard wird dagegen gleich für Windows, Android, iOS und Mac entwickelt.
Die Story
Die Geschichte beginnt mit einem Raubüberfall auf eine Kunstgalerie, bei dem ein Mensch getötet und ein Gemälde gestohlen wird. Zufälligerweise anwesend stürzen sich George und Nico gleich in die Aufklärung des Falls. Dabei bereisen sie neben Paris und London weitere Schauplätze und treffen auf alte Bekannte, aber auch neue Charaktere. Die Ermittlungen führen auf die Pfade dunkler Mächte aus Europas Vergangenheit und die beiden Abenteurer wissen nicht, wem sie vertrauen können und wem nicht. So weit, so spannend…
Baphomets Fluch – Der Sündenfall
Finanzierung via Crowdfunding
Um mehr kreativen Freiraum bei der Entwicklung des Spiels zu haben, will es Revolution Software selbst veröffentlichen. Deshalb hat man sich für eine Finanzierung via Crowdfunding-Plattform Kickstarter entschieden. Das Ziel ist es, 400.000 US-Dollar zu sammeln. Wer das Projekt unterstützen will, kann zwischen einem und 10.000 Dollar spenden. Ab 15 US-Dollar erhält man nach Fertigstellung des Spiels verschiedene Belohnungen, wie kostenloser Download des Spiels, Original-Artworks oder auch Einladungen ins Entwicklerstudio und sogar zur Abschlussparty des Projekts. Leider akzeptiert Kickstarter bislang nur Kreditkartenzahlungen via Amazon Payments, so dass viele Baphomets Fluch-Fans ausgeschlossen bleiben.
Das Spiel soll 2013 in englischer, deutscher, französischer und vielleicht italienischer und spanischer Sprache erscheinen. Mehr Infos gibt es auf der Kickstarter-Projektseite.
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