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LEGO Harry Potter *
Unverb. Preisempf.: EUR 39,95 Preis: EUR 39,95
Lego und Harry Potter: Diese Symbiose bietet das Game "Lego Harry Potter - Die Jahre 1-4". Wie der Titel des Spiels bereits verrät, liegt die Handlung des Spiels in den ersten vier Jahren der bekannten Roman- und Filmreihe und entführt dabei in eine der aufwendigsten Lego-Welten, die für eine Videospiel geschaffen wurden. Aus über 100 Charakteren, worunter auch die Hauptfiguren des Mehrteilers zählen, wählt der Spieler eine passende und erkundet die detailliert dargestellten Orte, wie die Winkelgasse, oder das sehr aufwendig gestaltete Schloss Hogwarts. Dank Kooperationsmodus kann man auch als ganze Familie oder gemeinsam mit Freunden in den Genuss dieser fantastischen Welt kommen. Ein besonderes Highlight sind spezielle Spielmechanismen, mit denen Zaubersprüche erlernt, die Herstellung von Zaubertränken geprobt, oder aber auch das Fliegen auf einem Besenstiel trainiert werden.
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Diablo III (uncut) *
Unverb. Preisempf.: EUR 59,99 Preis: EUR 54,95
System: PC/ Genre: Action-Adventure/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion
Unverb. Preisempf.: EUR 59,99 Preis: EUR 54,95
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430 von 506 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
= Spaßfaktor:
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III (uncut) (Computerspiel)
Vorneweg: Loginprobleme, Onlinezwang und ähnliche Begleiterscheinungen beeinflussen meine Wertung nicht.Gefallen hat: Der Grafikstil Nicht Highend, keine besonders scharfen Texturen aber ein sehr stimmiger, konkret durchgezogener Stil der an vielen Stellen wie gemalt wirkt. Es gibt Stellen da wirkt es zu kahl, dann Stellen (gerade beim Betreten eines Dungeon) da wirkt das Bild wie ein kleines Kunstwerk. Es hätte schöner sein können, detailierter, aber wenn ein Dutzend Monster auf dem Bildschirm hinter meinem Helden her rennen, habe ich eh kein Auge für die Spielwelt. Der Kompromiss aus Optik und Spielbarkeit ist wie man es von Blizzard kennt stilsicher gewählt. Darüber hinaus erlaubte die Grafik mit etwas niedrigeren Anforderungen Videoaufnahmen mit Fraps in vollen Details und FullHD, ohne dabei unter 30 Fps zu fallen. Erzählweise Zugegeben, misst man Diablo 3 mit anderen Rollenspielen, dann ist die Handlung wie ein Beipackzettel gegen ein Buch. Die Geschichte hat ein, zwei kleine Wendungen, zu den Rendersequenzen zwischen den Akten kamen animierte Standbilder und ein paar Zwischensequenzen in Spielgrafik mit wenig Handlung. Charaktere Begleiten den Helden, erzählen während dessen immer wieder etwas, Skriptsequenzen innerhalb der Spielwelt lösen Ereignisse aus, neue Monster und Tagebücher bieten voll vertonte Hintergrundinformationen und viele Passanten erzählen zu mehreren Themen. Für ein simples Hack&Slay ein angenehmer Rahmen an Hintergrundinformationen. Die Renderfilme gehören abermals zu dem Besten was man sich in der Spielebranche erhoffen kann. Gameplay Ein paar Streichungen und die automatisierug der Levelaufstiege stören etwas, in der Praxis fallen sie aber selten wirklich negativ auf. Das neue Fähigkeitensystem erlaubt mehr Flexibilität. Habe bei den Endbossen nach und nach meine Fähigkeiten getauscht und auf die jeweilige Situation hin optimiert wenn ich nicht weiter kam und konnte meinen Charakter so mehr den Situationen entsprechend anpassen. Das ist in anderen Titel und auch in Diablo 2 nicht möglich. Einmal verskillt immer verskillt und der schönste Eissturm bringt nichts bei einem Monster mit Frostresistenz. Man kann es mögen oder verteufeln, als Spieler der nicht stundenlang Guides und Builds studieren will, finde ich die Flexibilität trotz geringeren Umfangs eine gute Sache für die Breite Masse. Das übrige Spiel verhält sich wie man es erwartet. Butterweiches Schnetzeln, Items sammeln, Erfahrungspunkte horten. Keine Meilensteine aber ein Rundes Gesamtbild. Was hat mich gestört: Umfang und Langzweitmotivation scheinen insgesamt kürzer zu sein. Diablo in 6 Stunden besiegen, Level 60 in zwei Tagen. Darauf gebe ich nichts. Das sind Extremfälle die 99,9x % Aller Spieler nie erreichen werden. Mein erster Durchlauf hat knapp 12 Stunden gedauert. Ich hatte in der Zeit viel Spaß, aber wenn ich zurück denke, hat mein erster Durchlauf in Diablo 2 Wochen gedauert. Heute spiele ich besser und effektiver, trotzdem lässt sich nicht leugnen dass Diablo 3 im Kern einfacher geworden ist. Die wenigen Fähigkeiten machen ein Verskillen effektiv unmöglich, da der Spieler dies gar nicht erst in der Hand hat. Monster mit Resistenzen scheint es nicht zu geben, bis auf Bossgegner war mein eigentlich schmächtiger und permanent im Nahkampf befindlicher Magier selten in Gefahr. Mehr als einen Tod in Folge hatte ich ohnehin nur bei den Endbossen der Akte und bin insgesamt doch seltener gestorben als in einer kurzen Sitzung des Vorgängers. Das Spiel ist schnell durch und bereits Stufe 31 von 60 erreicht als Diablo das erste Mal fiel. Level 60 wäre in wenigen Wochen realistisch. Und dann? Die Spielwelt ist insgesamt kleiner als Diablo 2, mit weniger Zufallsdungeons gefüllt und diese weisen maximal 2 Stockwerke auf. Große Teile der Welt werden nicht automatisch generiert, sondern von Hand gebaut und sind bei einem zweiten Durchlauf schneller abgehakt. PVP kommt Ende des Jahres mit einem Patch. Alternative Charakterbuilds probieren fällt durch das feste Attribute und Fähigkeitensystem flach. Ich bezweifle derzeit dass Diablo 3 über mehrere Jahre auf dem gleichen Niveau unterhalten kann, sollte es nicht durch ein umfangreiches Addon erweitert werden. Des weiteren vermisse ich bei aller Automatik die Experimente. Ausrüstung anzulegen war nie ein Thema. Durch die automatischen Charakterwerte ist Ausrüstung nur von der Klasse und dem Level abhängig. Dass ich mal ein Item nicht sofort anlegen konnte, kam genau einmal vor. Ich vermisse die Zeit in der ich mehrere Level lang auf eine gefundene Rüstung hin trainieren und sogar überlegen musste, ob sie mir ein paar deplatzierte Attributpunkte wert ist... Weitere Informationen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III (uncut) (Computerspiel)
Ich bin ein absoluter Diablofan, aber nach einer so langen Wartezeit, hatte ich eigentlich eine etwas bessere Story erwartet. Ich hätte erwartet, dass man die Story etwas auffrischt. Ich habe das Gefühl, gerade im 2. Akt, dass ich Diablo II spiele, nur mit einer verbesserten Grafik.Es macht aber trotzdem sehr viel Spaß. Lässt man mal den Ärger der ersten Tage außer Acht. Ich dachte schon, ich wär zu blöd mich einzuloggen :-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
598 von 750 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
= Spaßfaktor:
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diablo III (uncut) (Computerspiel)
Habe jetzt knapp 10 Stunden(LAN) gespielt und möcte hier meine Bewertung abgeben.Positiv: - Die Story finde ich bisher sehr spannend und ich will unbedingt wissen wie es weitergeht - Die Atmopshäre ist sehr stimmig und die Welt ist sehr detailverliebt gestaltet. - Die Charaktere haben interessante Skills und spielen sich sehr abwechslungsreich. Insbesondere die verschiedenen "Energieformen"(Hass, Mana, Arkane Macht) tragen stark dazu bei. - Sound ist top, genauso wie die englische Sprachausgabe und deutsche Synchro. - Das neue Skillsystem mit dem Entfallen der Skillbäume finde ich sehr gut. War anfangs skeptisch, aber man hat durch die Runen viel mehr Variationsmöglichkeiten als mit einem klassischen Skillbaum. Außerdem ist ist interessant vor einem Bosskampf mit verschiedenen Kombinationen zu experimentieren. - Man bekommt Geschichten und Hintergründe durch Audiotagebücher erzählt. Habe diese Erzählform das erste mal in Bioshock erlebt und fand das damals genial.Man kann einfach weiterspielen und erfährt währenddessen etwas über die Geschichte. Schön, dass Diablo III das übernommen hat. - Schwierigkeitsgrad scheint seit der Beta etwas angehoben worden zu sein. Bin zwar im ersten Akt immer noch nicht gestorben, aber zumindest musste ich im Gegensatz zur Beta Heiltränke nutzen. Und es gibt ja dann noch Albtraum, Hölle und Inferno:) - Viele Drops.....sehr wichtig bei einem Diablo:) - Zerstörbare Umgebung, und zwar wirklich viel davon. Negativ: - Die Streichung der Attributspunktevergabe beim Levelaufstieg. Im Gegensatz zu der Streichung der Skillbäume war dies ein Rückschritt. Ich hätte gerne selber bestimmt, ob ich eine Glaskanone mit wenig Leben und viel DMG oder halt andersrum(oder eine sonstige Mischung) spiele. Das hätte mir Blizzard nicht abnehmen brauchen. - Beschränkung auf 4 Hotkeys+ die beiden Maustasten. Hätten ruhig paar mehr Skills verfügbar machen können. Ich habe bis vor kurzem einen Marodeur in SWTOR gespielt und hab 32 Hotkeys benutzt, Fühle mich in Diablo ein wenig unterfordert. - Grafik ist nicht mehr Zeitgemäß(stört mich aber nicht, sollte nur trotzdem erwähnt werden) - kein PVP Modus(soll aber nachgeliefert werden) Das sind die einzigen Kritikpunkte, die mir nach etwa 10 Stunden Spielen aufgefallen sind. Das Spiel hätte dafür bei mir noch 4 1/2 Sterne(aufgerundet auf 5 Sterne) bekommen. Wieso also nur 2? -Onlinezwang Ich kann verstehen, weshalb Blizzard das tut und es hat auch seine Vorteile. Vor allem der bessere Schutz vor Cheatern und Dupern sehe ich als wichtigsten Vorteil für den ehrlichen Spieler. Für mich überwiegen aber die Nachteile. Ich kann wenn ich mal wieder auf Reisen bin und auf meinem Laptop nicht immer Internet habe, nichtmehr mal eben ne kleine Runde Diablo spielen. Leute mit instabiler Verbindung werden öfters Verbindungsabbrüche haben. Die Server sind alles andere als stabil. Hab immer mal wieder kleine Laggs. Ganz zu schweigen von dem katastrophalen Login gestern. Deshalb einen halben Stern Abzug -Echtgeldauktionshaus Für mich die schlimmste Neuerung. Wahrscheinlich werden jetzt die üblichen kurzsichtigen Kommentare ala "du musst es ja nicht benutzen" kommen. Das ändert aber nichts daran, dass ich trotzdem davon betroffen sein werde. Zum einen durch das PVP, welches nachgereicht wird und "sehr umfangreich" sein soll, wo dann Leute die sich ihre Ausrüstung erkaufen einen unfaieren Vorteil haben. Nicht umsonst sind Pay to Win Systeme in MMORPGS so verpöhnt und sdas Echtgeldauktionshaus ist nichts anderes. Zum anderen steht das Echtgeldauktionshaus in Konkurrenz zum Ingameauktionshaus. Jetzt wird sich jeder, der einen wertvollen Gegenstand findet, in welches der beiden Auktionshäuser er das Item stellt. Und viele werden die Gelegenheit nutzen um ihre Taschengeld einw enig aufzubessern udn es ins Echtgeldauktionshaus setzen. Dadurch sinkt das Angebot im Ingamegoldauktionshaus und die Preise steigen (für mich). Die einzige Möglichkeit dies auszugleichen wäre, wenn die selbe Anzahl an Käufern auch auf das Echtgeldauktionshaus ausweichen würde, wodurch die NAchrfrage im Ingamegoldauktionshaus dementsprechend sinkt, dass sich die Preise stabilisieren. Aber wie viele Umfragen zeigen, sind mehr Leute eher dazu geneigt etwas zu verkaufen als Geld für virtuelle Güter auszugeben. Was im Endeffekt bedeutet, dass für mich die Preise steigen, auch wenn ich das Echtgeldauktionshaus nicht benutzen werde. Außerdem macht mit die Entwicklung Angst, wenn sich das etabliert. Bei den ersten DLC haben die selben Leute gesagt, "du musst sie ja nicht kaufen, es betrifft dich... Weitere Informationen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Angebot: LEGO Harry Potter

























