Blizzard will die Fangemeinde häufiger mit World Of WarCraft-Add-ons versorgen. Unklar bleibt, wann das nächste Erweiterungspaket kommt. Weiterlesen »
Blizzard Entertainment arbeitet zurzeit an einem Hotfix, der noch vor nächstem Dienstag aufgespielt werden soll und alle gewerteten Schlachtfeldwochen von 15vs15 auf 10vs10 ändert. Dies wird im battle.net-Blog zu World of Warcraft berichtet. Weiterlesen »
Im Online-Rollenspiel World of Warcraft wird mit einer spieleigenen Währung agiert: Mit Gold-, Silber- und Kupfermünzen lassen sich zum Beispiel Ausrüstungsgegenstände, Tränke und Verzauberungen kaufen. Wer keine Lust darauf hat, selber für virtuellen Wohlstand zu sorgen, der bedient sich eines Goldfarmers. Das sind meist in China ansässige junge Männer, die für echtes Geld (und zwar für harte Währungen) virtuelles Gold erarbeiten und dann oft über eBay zum Kauf anbieten. Damit könnte bald Schluss sein. Weiterlesen »
Nach vielen scheinbar endlosen und verlustreichen Kämpfen gegen eine Unmenge schier übermächtiger Gegner wie dem ruchlosen Lichkönig hofften die siegreichen Recken von Horde und Allianz endlich auf eine friedvolle Zeit. Eine Zeit voll Muße, eine Zeit zum Heilen der Wunden und eine Zeit zum Wiederaufbau.
Doch jetzt überzieht ein Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes das geschundene Azeroth. Die Elemente selbst sind in Aufruhr und ziehen eine Schneise der Zerstörung über den ganzen Planeten. Nahezu alle Landstriche sind durch Erdbeben, Überschwemmungen und andere Ereignisse vollkommen verändert. Die Dunkelküste, wie sie die Nachtelfen kannten, existiert nicht mehr. Loch Modan muss es schwer erwischt haben, selbst Sturmwind scheint nicht verschont geblieben zu sein. Nachrichten aus den Hordengebieten erreichen uns nur schleppend. Sobald wir mehr wissen, werden wir berichten.
Überall warten neue Aufgaben auf gestandene und frischgebackene Helden. Diese Aufgaben führen am Ende zum Urheber des Weltenbebens, zum verderbten Drachenaspekt Todesschwinge!
Legt Eure Rüstung an, schärft Eure Klingen und schwingt Euch in die Sättel! Kämpft für das Überleben Azeroths! Wendet ein Schicksal wie es einst Draenor ereilte, ab! Nur gemeinsam können Horde und Allianz das Wüten der Erde selbst überstehen.
Aktuelle Informationen über die Katastrophe findet Ihr hier.
Ihr kennt alle diese Orte nicht? Azeroth, die Scherbenwelt und Nordend? Dann bucht schnell eine Reise. Die besten Angebote findet Ihr hier:
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Hier ein erstes Video aus dem Katastrophengebiet
Seit einigen Tagen ist es soweit: Während die Erdbeben allmählich an Dauer und Intensität zunehmen, sind nun die Kultisten der Weltuntergangsverkünder in den Hauptstädten Azeroth’s eingetroffen und verbreiten die Kunde des bevorstehenden Kataklysmus’.
Ein Botschafter des irdenen Rings macht euch auf die ungewöhnlichen elementaren Aktivitäten aufmerksam und gibt euch damit den Anfang einer Questreihe, in der ihr zum einen offensiv, aber auch verdeckt gegen die Kultisten vorgeht, um ihre Vorhaben zu erfahren und zu bekämpfen.
Dazu schickt man euch, sofern ihr nicht schon dort seid, seitens der Allianz nach Sturmwind und nach Orgrimmar, wenn ihr der Horde angehört. Nachdem ihr euch die Rede eines Verkünders angehört habt und drei ihre Schriftrollen an euch gebracht habt, werdet ihr von den Wachen schon wieder ausgeschickt um Warnplakate gegen die Verkündern aufzuhängen. Dabei dürft ihr frei wählen, in welchen der Distrikten ihr diese aufstellt.
Dem nicht genug, schickt man euch vor die Tore der Hauptstadt um die Kultisten zu infiltrieren. ( Natürlich mit selbst”organisierter” Kultistengewandung, andernfalls werden die Kultisten nicht auf euer falsches Spiel hereinfallen.)
Hier dürft ihr beispielsweise mit einem sehr puristischem Holzschild um den Hals, die Schreckensnachricht verbreiten und die Bürger dazu anleiten, sich den geheimnisvollen Kultisten anzuschließen.
Nachdem Ihr dann noch von Cho’gall den Plan des Meisters erfahren habt, dürft ihr etwas, das ein bisschen wie ein Stundenglas “made in Ulduar” aussieht, in die Stadt bringen.
Natürlich verteilt ihr sie nicht wie geheißen, sondern bringt es schnurstracks zu eurem eigentlichen Auftraggeber.
Dieser gibt euch schlussendlich den Auftrag, die bereits in der Stadt verteilten zu zerstören und die daraus entsteigenden Elementare dem Erdboden gleich zu machen.
Damit habt ihr (vorerst) eure Bürgerpflicht ehrenhaft erledigt. Bleibt euch nur noch, euer Oberhaupt zu informieren und ein bisschen Lob abzustauben
Das neue Addon für das MMORPG World of Warcraft nähert sich mit sehr großen Schritten und soll, wie durch Blizzard angekündigt, am 7. Dezember 2010 in den Läden stehen. Diese Woche schickt Blizzard jedoch bereits den Patch mit der Versionsnummer 4.0.1 voraus. Dieser enhält bereits viele Features aus dem kommenden Addon.
Die World-of-Warcraft-Fanseite World of War hat im Zuge der tiefgreifenden Änderungen durch den kommenden Patch eine Sonderseite eingerichtet, auf der alle wichtigen Änderungen im Detail erläutert werden. Am besten schaut Ihr einfach mal auf diese Sonderseite, um euch ausgiebig zu informieren.
Blizzard hat angekündigt, dass die Wartungsarbeiten, die diesen Mittwoch stattfinden werden, ca. 12 Stunden andauern und es nicht möglich sein wird, in diesem Zeitraum zu spielen.
Als Alternativprogramm können wir Euch unsere World-of-Warcraft-Kolumne “Elwynn Telegraph” empfehlen. Damit sollte die Zeit der Wartungsarbeiten etwas besser überbrückt werden können
Update
Im deutschsprachigen World of Warcraft Forum gibt es jetzt noch zusätzliche Infos zu den Änderungen der auf den Gegenständen befindlichen Werte (Zaubermacht, Stärke, Angriffskraft, …). Hier geht es direkt zum Foren-Post.
Ein kurzer Einblick in die Welt der Worgen, der neuen Rasse seitens der Allianz, die mit Erscheinen des neuen World of Warcraft-Addons “Cataclysm” verfügbar sein wird. EIn Bericht von der Evakuierung von Gilneas, den Angriffen der Verlassenen, dem Finden von Verbündeten und dem Schicksal eines Volkes.
Die Welt der Worgen
Die Welt der Worgen hat zum einen etwas ziemlich Unheimliches und Düsteres, eine Art unheimliches Endzeitszenario, mit herumwehendem Papier, schreienden und verzweifelten Bürgern, unheimlichen Gestalten auf Dächern und hinter Schornsteinen, vernebelten Nächte und dieser eigenartigen Aura von Verzweiflung, die sich über das Gebiet und die Menschen legt. Zum anderen wiederum hat alles eine Art angestaubte Noblesse – ein Versuch, trotz aller Tristesse doch etwas Wohlstand und Stil zu zeigen, wie man es sehr schön an den Gewändern der Bürger, wie etwa Gwen Armstrand, erkennen kann.
Mit so einem ausgeprägten Tim-Burton-Charakter erinnert mich die Szenerie stark an die von Sleepy Hollow.
Wie auch schon bei den Todesrittern sind die Quests der Worgen dem so genannten „Phasing“ unterworfen, was die ganze Szenerie und die Einführung in die Geschichte der Worgen noch lebhafter macht.
Flucht aus Gilneas
Noch in menschlicher Gestalt befinde ich mich zu Anfang am Marktplatz von Gilneas, der (einstigen) Hauptstadt, die sich inmitten einer Evakuierung befindet. Ich richte meinen Blick in Richtung der Hausdächer, und sehe auch schon den Grund für diesen Ausnahmezustand. Von Dach zu Dach springen dunkle, unheimliche Gestalten, die die Bürger der Stadt in Angst und Schrecken versetzen.
Direkt vor mir befindet sich niemand geringerer als Prinz Liam Graumähne, der mir schon die erste Aufgabe erteilt. Mit jeder Quest und jeder Phase wird mir das Schicksal der Stadt näher gebracht. Auch wenn es keine grundlegend neue Questarten gibt, lässt sich doch ein sinnvolles Muster im Verlauf der Geschichte erkennen.
Auch das hin- und zurücklaufen zum Questgeber erübrigt sich dadurch, dass diese mit mir reisen. Nach jeder erledigten Aufgabe befinden sie sich bereits dort, wo ich als nächstes helfen soll.
Nachdem ich Dutzende von Worgen durch einen waghalsigen Ritt von den wehrlosen Bürgern weggelockt und zum Platz vor die Kathedrale geführt habe, beginnt die Verteidigung der „Kathedrale des erwachendes Lichts“ in der etliche Worgen ihrem Schicksal (und den Kanonenkugeln) erliegen. Wenn ich hierbei erfolgreich hervorgetreten bin, folgt eine Videosequenz, die zeigt, wie die menschliche Gestalt zum Worgen mutiert.
Danach finde ich mich in „Duskhaven“ (dt.:Dämmerhafen) wieder, wo ich unbarmharzig und ungeachtet meiner bisherigen Taten für König und Vaterland als finsteres Geschöpf Arugals an den Pranger gestellt werde.
Nur der Einspruch von König Genn Graumähne selbst bewahrt mich vor dem sicheren Tod. Der einst von mir gerettete Alchemist Krennan Aranas verabreicht mir auf des Königs Befehl ein Gebräu, das, nachdem ich es getrunken habe, beweist, dass der menschlicher Geist noch die Kontrolle über meinen verfluchten Worgenkörper hat. Damit das so bleibt, schickt mich selbiger Alchemist auch schon wieder aus, um Vorräte für sein Elixier abzuholen.
Und damit ist es auch schon wieder aus mit dem düster-idyllischen Dorfleben.
Denn kaum bin ich beim Lieferanten etwas außerhalb der Dorfgrenze eingetroffen, finde ich selbigen, heimtückisch mit einem Dolch im Rücken, um sein Leben gebracht. Eine weitere Videosequenz führt meinen Blick zur Küste, an der ich Schiffe der Verlassenen erspähe, deren Besatzung mir und meinen Leidensgenossen wohl nicht freundlich gesonnen ist.
Somit beginne ich, auf des Prinzen Befehl, gemeine Verlassene zur Strecke zu bringen und Monstrositäten mit Sprengpulverfässern und einem gezielten Schuss von Liam Graumähne persönlich, den Garaus zu machen. Auch die Kapitäne der Schiffe sind nicht mehr sicher, nachdem ich mich mithilfe ihrer Katapulte auf die Schiffe katapultiert habe, um sie heimzusuchen.
Nachdem ich schlussendlich die von Sylvanas entsandte Befehlshaberin beseitigt habe, ergibt sich eine weitere Wende im Schicksal meiner Rasse. Gerade, als ich mich im schützenden Keller bei Lord Godfrey, (der mich vor kurzem noch beseitigen wollte), die Nachricht überbringe, fängt die Erde unter gewaltigem Krach an zu beben.
Beim Verlassen des Kellers sehe ich nun auch die Ausmaße des eben Geschehenen. Nicht unweit des Kellerausganges, dort wo sich eben noch die feindlichen Verlassenen und Katapulte befunden haben, ragen nun die Überreste der Gebäude aus dem Wasser.
Um zu retten was zu retten ist, schickt mich Liam Graumähne aus, die Bürger vor dem Ertrinken zu retten. Danach erwartet mich schon Gwen Armstead, Bürgermeisterin von Duskhaven, um auch dieses Dorf zu evakuieren.
Nachdem auch dies vollbracht ist, schickt man mich gen Westen, den Berg hoch, zu Graumähnes Anwesen, um mit Königin Mia Graumähne zu sprechen. Nach einem Gespräch mit ihr und einem weiteren mit König Genn Graumähne in dessen Observatorium darf ich sogar mit den prächtigen Haus-und-Hof-Kutschen der Graumähnes reisen.

Man schickt mich nach Stormglen Village, in dem die Evakuierten von Duskhaven vorerst Zuflucht finden.
Hier, nachdem ich nun das zehnte Level abgeschlossen habe, treffe ich – auf der Suche nach einem einstigen Bürger von Stormglen Village – im Dickicht des Waldes auf Belrysa Sternenhauch- und damit auf die zukünftigen Verbündeten meiner Rasse: die Nachtelfen.
Belohnungen:
10.300 EP
Verbündete
Blizzard Entertainment hat heute den geschlossenen Betatest für die kommende World of Warcraft-Erweiterung Cataclysm gestartet. Zentraler Dreh- und Angelpunkt als Oberschurke ist dieses Mal der gefallene Drachenaspekt Todesschwinge (im Original: Deathwing). Wer mitmachen möchte, kann sich weiterhin bewerben. Dazu muss im Battle.net-Account die Option “Beta Opt-in” für WoW aktiv sein. Nach und nach sollen ausgewählte Interessenten dann eingeladen werden.
Und noch eine Terminverschiebung: Mike Morhaime, Mitbegründer von Blizzard Entertainment, hat in einem Interview durchblicken lassen, dass Teil 3 der Action-RPG-Serie Diablo erst im Jahr 2011 herauskommen wird. Momentan konzentriere man sich auf StarCraft 2 und die nächste Erweiterung von World of Warcraft, Cataclysm.

In Kooperation mit Blizzard enthüllt J!NX einen neuen Shop, maßgeschneidert exklusiv für Europa. Um dieses Ereignis zu feiern, werden im Europäischen J!NX-Shop spezielle T-Shirts erhältlich sein: Zwei neue, exklusive Designs zu World of Warcraft: Cataclysm, hergestellt aus hochqualitativem, schwerem Material und in solider Maßarbeit in verschiedenen Europäischen Schnitten, sowohl für Männer als Frauen.
Ab einer Bestellung von drei oder mehr T-Shirts ist der Versand gratis. Der europäische J!NX-Shop ist u.a. in deutscher Sprache aufrufbar, und bezahlt werden kann in Euronen.

Blizzard will “WoW”-Schlagzahl erhöhen
: Cataclysm pre-event Teil1